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ᐅ Bewerbungsphase Grundstück - Wie finanziere ich alles ?


Erstellt am: 31.08.20 15:15

BackSteinGotik05.09.20 10:15
ypg schrieb:

Das ist zu spät. Ihr müsst und könnt auch nicht das Haus schon vorplanen, aber eine grobe Kalku sollte schon auf dem Zettel notiert sein. Auch Grundwissen wie KfW und Energieeinsparverordnung sollte da sein. Dann habt ihr eine Größenordnung von Haus und Kosten, die mit Gehalt, Eigenkapital und Bank auf einen Nenner gebracht wird.

Hat er doch alles gemacht. Die grobe Berechnung hier sollte ausreichen, um die Ampel auf Grün oder Rot zu stellen. Sie haben genug Eigenkapital, und im Glücksfall (das ist in diesen Zeiten bei Punktemodellen & Co. leider so) mit einer variablen Finanzierung das Grundstück zu kaufen.
Rahmenbedingungen wie Hochzeit, etc. sollte man natürlich bei einem solchen Vorhaben auch klären.
ypg05.09.20 10:23
BackSteinGotik schrieb:

Hat er doch alles gemacht.
Stimmt. Ich dachte, es wäre nicht der TE mit den Zahlen, da es alte Zahlen sind. Man kann ja nicht 3 Jahre mit 2000€/qm rechnen, wenn der Hausbau erst in 2 Jahren stattfindet. Auch die Baunebenkosten waren nicht da. Aber irgendwie würde ich wohl beim Lesen abgelenkt ops:
stefan_baut05.09.20 12:37
exto1791 schrieb:

2. Bezahlen wir aktuell nur den Zins, tilgen nichts, das heißt wir haben mehr Eigenkapital zur Verfügung wenn die Finanzierung des Hauses beginnt (ob das was bringt ist auch immer abhängig von der Eigenkapital-Summe an sich und von der Bank)

Ist das nicht ein Nullsummenspiel? Bei der Hausfinanzierung ist es doch egal, ob das eingebrachte Eigenkapital als Cash (wie in eurem Fall) vorliegt oder als lastenfreier Teil eines Grundstücks (wie es wäre, wenn ihr tilgen würdet) - oder?

(Bzw. könnte euer Modell aus meiner Sicht sogar teurer sein, weil ihr durch die fehlende Tilgung eine höhere Restschuld habt und auf diese mehr Zinsen zahlt.)
BackSteinGotik05.09.20 13:39
Eine Frage der Strategie - allgemein ist Schulden tilgen sicher sinnvoller. Es kann aber sein, dass man für Küche, etc. noch mehr Eigenkapital benötigt, und dieses "freihalten" möchte.
Sicher eine Einzelfallbetrachtung.
stefan_baut05.09.20 15:20
BackSteinGotik schrieb:

Eine Frage der Strategie - allgemein ist Schulden tilgen sicher sinnvoller. Es kann aber sein, dass man für Küche, etc. noch mehr Eigenkapital benötigt, und dieses "freihalten" möchte.
Sicher eine Einzelfallbetrachtung.

Das ist natürlich richtig. Die Aussage, durch die ausbleibende Tilgung mehr Eigenkapital zur Verfügung zu haben, ist aus meiner Sicht aber trotzdem falsch. Man hat "nur" anderes Eigenkapital, nämlich Cash, zur Verfügung.

Bitte korrigiert mich, wenn ich mit meiner Vermutung falsch liege. Ich habe da auch nur einen Laien-Blick drauf, es interessiert mich aber sehr, da ich ein ähnliches Modell anstrebe (Grundstück per variablem Darlehen finanzieren und dieses anschließend mit der Hausfinanzierung ablösen).
BackSteinGotik05.09.20 16:59
Ja, genau. Das Eigenkapital im Grundstück ist für die Bank natürlich wie Eigenkapital bei der Hausbaufinanzierung. Eine Küche, ein Auto oder einen Kinderwagen kriegt man dafür natürlich nicht. Wenn du genügend Eigenkapital-Puffer außerhalb der Finanzierung für die Küche hast, bringt das Tilgen sicher mehr als einfach ohne Zinsen sparen. Der variable Zins wird ja größer sein als der Zins beim späteren Darlehen.
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