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ᐅ Erfahrungswerte zu Trinkgelder "auf'm Bau"


Erstellt am: 03.09.20 12:25

11ant04.09.20 16:33
Bookstar schrieb:

Niemals denken, dass würde die Arbeitsleistung auch nur minimal verbessern, es ist nicht so.
Bei denen, die es gewöhnt sind, sich maximal schlampig durchzuwuseln, mag das zutreffen. Aber tendenziell gehöre ich ähnlich wie und lieber zur Fraktion mit der Einstellung "Wertschätzung ist (meist) reziprok".
Winniefred04.09.20 16:52
Ich glaube auch nicht, dass das die Arbeit verbessert. Aber ich denke, wenn die Handwerker sich wohl fühlen, kommen sie später auch gerne wieder.
Hier wurde auch einiges gepfuscht, aber diese Firmen rufen wir auch nicht mehr an. Von Vorneherein gehe ich erstmal davon aus, dass die ihre Sache als gelernte Facharbeiter auch ordentlich machen.

Ich gehe übrigens auch gerne zu Kunden wo ich weiß, da bekomme ich Trinkgeld oder wenigstens ein Lächeln/ein Dankeschön. Kunden, die sich ärgerlich oder völlig gleichgültig benehmen, werden sicher nicht vorrangig behandelt^^.
Nordlys04.09.20 17:12
Als Studentvwar ich selbst auf dem Bau als Handlanger. In meiner Kolonne wurde da, wo wir es gut hatten auch mit Liebe gearbeitet. Da wo der Bauherr ein arroganter Stadtschnösel war haben wir in den Beton uriniert u.a.m.
Joedreck04.09.20 17:31
Wir haben hinterher Trinkgeld gegeben. Und zwar den Elektrikern. Die haben einfach extrem perfekt gearbeitet. Sie waren überaus dankbar.
Ansonsten gab es hier und da mal Getränke. Und stets schnelle und unkomplizierte Bezahlung.
Und: Wir geben auch der Postbotin zwischendurch mal ein Geschenk.
Samstags wirft sie für die Kinder immer Lollis in den Briefkasten.
Bookstar04.09.20 17:41
Nordlys schrieb:

Als Studentvwar ich selbst auf dem Bau als Handlanger. In meiner Kolonne wurde da, wo wir es gut hatten auch mit Liebe gearbeitet. Da wo der Bauherr ein arroganter Stadtschnösel war haben wir in den Beton uriniert u.a.m.
Ja so war das früher mal vor 40 Jahren. Heute schicken sie dir die zb Rumänen auf den Bau, die haben kein Talent, keine Motivation und keine Fachkenntnis.
11ant04.09.20 17:50
Bookstar schrieb:

Heute schicken sie dir die zb Rumänen auf den Bau, die haben kein Talent, keine Motivation und keine Fachkenntnis.
Daß das, was man im Gesundheitswesen "Examiniertenquote" nennt, im Hochbau zu wünschen übrig läßt, habe ich Großbaustellen betreffend schon oft gehört - aber beim Einfamilienhäuslebau bisher nur auf der Ebene der Hilfsarbeiter, die Karsten so liebevoll als "Estrich-Achmeds" tituliert. Also beim Dämmen, Stemmen, Schlitzen, Trockenbauen und beim Glattstrich der Verklinkerungsfugen.