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ᐅ Verständnisfrage zur Finanzierbarkeit


Erstellt am: 09.05.20 02:03

AleXSR70010.05.20 11:59
Marktgerecht ist sehr sehr relativ. Da könnte man auch Geldwäsche als Markt ansehen. Und Investoren aus Fernost. Millionäre, die ihr Geld irgendwo anlegen wollen. Das ist schön für den Käufer, aber man muss sich als Stadt auch fragen, wer die Zielgruppe ist. Die Menschen, die dort arbeiten und eine Familie gründen wollen, oder Investoren, die den Rest ihres Geldes woanders versteuern? Nur so als Extrembeispiel.

Der Bauträger verdient ja doppelt. Er verkauft das Gebäude zu einem Aufpreis und das Grundstück dann gleich mit.
Würde die Stadt die Grundstücke zu den Preisen an den Bürger verkaufen, dann könnte der Bürger das exakt gleiche Haus mal eben 200-400 k€ günstiger erwerben. Oder sich sein Traumhaus selbst planen, statt die vorgegebenen Doppelhaushälften der Bauträger.
HilfeHilfe10.05.20 12:24
AleXSR700 schrieb:

Marktgerecht ist sehr sehr relativ. Da könnte man auch Geldwäsche als Markt ansehen. Und Investoren aus Fernost. Millionäre, die ihr Geld irgendwo anlegen wollen. Das ist schön für den Käufer, aber man muss sich als Stadt auch fragen, wer die Zielgruppe ist. Die Menschen, die dort arbeiten und eine Familie gründen wollen, oder Investoren, die den Rest ihres Geldes woanders versteuern? Nur so als Extrembeispiel.

Der Bauträger verdient ja doppelt. Er verkauft das Gebäude zu einem Aufpreis und das Grundstück dann gleich mit.
Würde die Stadt die Grundstücke zu den Preisen an den Bürger verkaufen, dann könnte der Bürger das exakt gleiche Haus mal eben 200-400 k€ günstiger erwerben. Oder sich sein Traumhaus selbst planen, statt die vorgegebenen Doppelhaushälften der Bauträger.
Und nun ? Willst du eine Tüte Mitleid ? Viele Städte haben einfach keine Lust auf mehrere Käufer . Man muss einen Verkauf vermarkten, die kaufabwicklung etc Pp. Also wird an den Bauträger verkauft der direkt alles abwickelt und verpflichtet wird das Wohngebiet anzuschließen ( Straße zb) leben und leben lassen . Städte sind keine Spekulanten
Strahleman10.05.20 12:37
Hier bei uns (Metropolregion Nürnberg/Fürth/Erlangen) gehen viele Grundstücke auch von privat und weniger von der Stadt an Bauträger.
Ich kenne im Bekanntenkreis allein drei Pärchen, die an Grundstücken dran waren, die am Ende an alle an Bauträger gingen. Hier wurden v.a. von einem berüchtigten Bauträger Preis geboten, die deutlich über den aufgerufenen Preisen lagen. Da hat man als Privatperson einfach wenig Chancen.

Wir hatten bei uns Glück, unser Verkäufer wollte nicht an einen Bauträger verkaufen. Wir haben nun ein "Schnäppchen" gemacht mit einem Grundstück für eine Doppelhaushälfte umringt von Bauträger-Mehrfamilienhäusern, deren Eigentumswohnungen deutlich teurer als unser komplettes Haus + Grundstück sind. Günstig war unser Kauf dennoch nicht...
nordanney10.05.20 12:54
Strahleman schrieb:

Hier wurden v.a. von einem berüchtigten Bauträger Preis geboten, die deutlich über den aufgerufenen Preisen lagen. Da hat man als Privatperson einfach wenig Chancen.
Dann muss man einfach mal bereit sein, den Marktpreis zu bezahlen. Am Ende landet der hohe Grundstückspreis eh wieder bei den Kunden, die mit dem Bauträger bauen.
Strahleman10.05.20 13:09
nordanney schrieb:

Dann muss man einfach mal bereit sein, den Marktpreis zu bezahlen. Am Ende landet der hohe Grundstückspreis eh wieder bei den Kunden, die mit dem Bauträger bauen.
Ja, richtig. Entweder man muss mitziehen oder dann eben teuer vom Bauträger kaufen.

Ich frag mich halt, wo wir hier bald landen, wenn der gängige Quadratmeterpreis in der Region mittlerweile bei 1.000€ angekommen ist und je nach Stadtteil sogar bis 1.300€ geht.
Maschi3310.05.20 14:25
Strahleman schrieb:

Ja, richtig. Entweder man muss mitziehen oder dann eben teuer vom Bauträger kaufen.

Ich frag mich halt, wo wir hier bald landen, wenn der gängige Quadratmeterpreis in der Region mittlerweile bei 1.000€ angekommen ist und je nach Stadtteil sogar bis 1.300€ geht.
Naja, auch die Preise in „deiner“ Region wundern mich ehrlich gesagt nicht. Nehmen wir mal Siemens als prominentes Beispiel. Dort kommt ein einfacher Sachbearbeiter mit Studienabschluss ja nach einigen Jahren schon auf 100k und das als Tarifangestellter. Zwei von der Sorte oder Frau etwas weniger bedeutet dann eben auch schon fast 10k Netto im Monat. Damit kann man auch solche aberwitzigen Preise locker bezahlen. Von leitenden Angestellten/AT Mitarbeitern fange ich besser gar nicht erst an, die hört man hier i.d.R. aber auch nicht „meckern“.
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