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Erstellt am: 23.04.20 17:19

Pinkiponk25.04.20 14:55
Marit schrieb:

Die Argumentation „für was habe ich denn studiert“ ist aber nicht zum Wohle des Kindes getroffen, sondern dient nur dem eigenen Wohle, der Karriere!!!
Das ist ein durch einen Dritten aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat, das meiner Meinung nach vermutlich nicht die ganze Wahrheit incl. aller bewussten und unbewussten Motive widerspiegelt.

Davon abgesehen finde ich, dass der Begriff "Karriere" zu oft verwendet wird. Fast immer passt Berufs- oder Erwerbstätigkeit meiner Meinung nach besser. Hängt aber davon ab, was man so unter Karriere versteht.
Pinkiponk25.04.20 15:00
saralina87 schrieb:

Komisch, ich nehme Leute aus dem Osten meist ganz anders wahr, aber gut, das ist wirklich ein ganz anderes Thema.
Ich hatte ja erwähnt, dass meine Erfahrung aus einem bestimmten Kontext stammt: Direkt nach der Wende, alle jung, alle im universitären Umfeld beschäftigt. Mir ist das halt aufgefallen, weil es das Gegenteil der hier im Westen verbreiteten Erziehungs-Ideologie war.
Pinkiponk25.04.20 15:17
saralina87 schrieb:

- aber den KinderWUNSCH würde ich doch mal in Frage stellen. Meiner Meinung nach werden in solchen Konstellationen dann andere Bedürfnisse im Sinne von "die perfekte Familie darstellen" gestillt.
KinderWUNSCH, das ist ein weites Feld, das hier sicherlich den Rahmen sprengen würde. Alle, damit meine ich jedes, bewusste und unbewusste Motiv, für den Wunsch nach einem Kind, sind meiner Einschätzung nach unergründbar. Vielen Menschen (ich nehme mich da ganz und gar nicht aus) fehlt selbst in einfacheren und einfachsten Zusammenhängen die Analyse- und Reflektionsfähigkeit; bei dem Thema KinderWUNSCH, das so emotional, politisch und ideologisch überfrachtet ist, halte ich es nochmals für erheblich schwerer. Klar gibt es vordergründige und vermeintlich offensichtliche Beweggründe. Ob diese die ganze Wahrheit abbilden, kann ich nicht einschätzen.
chand198625.04.20 15:30
HilfeHilfe schrieb:

Habe genug Karrierefrauen in der Bank . Eine hat ihre peruanische nanny angerufen weil es Rückfragen gab zu der Geburtstagsfeier ihrer 3 jährigen Tochter . Wir hatten ein ganz ganz ganz wichtiges Meeting mit allen obergurus und Vorstand ( go, nogo Produktionsentscheidung) . Musste die nanny den Geburtstag schmeißen that’s Business
Wo war der Vater? Wäre die bessere Nanny gewesen... Man betreut so ein Kind ja als Paar. Da kann ich mit ihren gezielten Nachfragen mal so richtig verstehen.
Die Geschichte trieft nämlich von einer Schuldzuweisung an die Dame, vom Herrn schweigt sie dezent.
Zaba1225.04.20 15:53
Marit schrieb:

Die Argumentation „für was habe ich denn studiert“ ist aber nicht zum Wohle des Kindes getroffen, sondern dient nur dem eigenen Wohle, der Karriere!!!
Wenn’s den Karriere wäre! Ne anspruchsvolle Referententätigkeit wäre jetzt für mich keine Karriere
Egal ob in Voll- oder Teilzeit.
Worrier8425.04.20 16:04
Die wenigstens Menschen dürften wohl Karriere machen, das heisst im Top Management landen. Alles darunter ist doch keine Karriere, sondern Befehlsempfänger/Sachbearbeiter. Aber man kann sich den Quatsch schön reden.

richtig wäre es zu sagen, ich will soviel wie möglich verdienen und so wenig wie möglich dafür tun. Alle anderen haben den kapitalismus nicht verstanden und sind zu bemitleiden ihre Kinder wegen der „Karriere“ abzuschieben.