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Erstellt am: 23.04.20 17:19

Marit25.04.20 11:02
Oetti schrieb:

Meine Frau hat jetzt ein Jahr Elternzeit und will danach wieder Vollzeit (35 Std. Lt Tarifvertrag) arbeiten gehen. Auf weniger hat sie keinen Bock, Zitat: ich habe nicht vier Jahre studiert, dass ich nach der Geburt unseres Kindes auf Grund von Teilzeit nur noch die Idiotenjobs in der Firma mache, für die ich nicht hätte studieren müssen. Ihr macht die Arbeit Spaß, wieso sollte sie also drei Jahre daheim bleiben oder erst wenn das Kind in die Schule geht wieder voll arbeiten?

Tja, vielleicht auch sich da persönlich mal überlegen was da schief gelaufen ist, wenn das dann so abläuft in Teilzeit und sich selbst etwas reflektieren.
Ich arbeite nach Universitätsstudium In Teilzeit, bekomme aber meiner Qualifikation entsprechende Aufgaben.
saralina8725.04.20 11:11
Oetti schrieb:

Meine Frau hat jetzt ein Jahr Elternzeit und will danach wieder Vollzeit (35 Std. Lt Tarifvertrag) arbeiten gehen. Auf weniger hat sie keinen Bock, Zitat: ich habe nicht vier Jahre studiert, dass ich nach der Geburt unseres Kindes auf Grund von Teilzeit nur noch die Idiotenjobs in der Firma mache, für die ich nicht hätte studieren müssen. Ihr macht die Arbeit Spaß, wieso sollte sie also drei Jahre daheim bleiben oder erst wenn das Kind in die Schule geht wieder voll arbeiten?

Für mich klingt das so, dass manche Frauen keine Freude an ihrem Job haben und das Kind als Extstrategie nutzen, um hier eine lange Auszeit zu nehmen. Das finde ich total gruselig und auch von den Frauen daneben.

Ich bin ja normalerweise gerade bei diesem Thema absolut tolerant und akzeptiere im Prinzip jedes Lebensmodell - aber dieses hier kann ich tatsächlich nicht nachvollziehen.
Ich verstehe per se nicht, warum man ein Kind will, mit dem man nachher aber kaum Zeit verbringen kann/will - unter diesen Umständen würde man sich doch noch Nichtmal einen Hund anschaffen...
Ich werde auch bald Mama und habe auch studiert und gedenke nicht mein persönliches Karriereziel aufzugeben - aber da der Kinderwunsch nun mal jetzt da war, muss die Karriere halt warten. In dem Maß, dass du da beschreibst, lassen sich Kinder- und Karrierewunsch einfach nicht vereinbaren, nicht weil die Betreuung nicht gewuppt werden könnte (entsprechende Angebote gibt es ja), sondern weil einem eigentlich klar sein muss dass eins von beidem zeitlich einfach zu kurz kommen wird.
Zaba1225.04.20 11:32
saralina87 schrieb:

unter diesen Umständen würde man sich doch noch Nichtmal einen Hund anschaffen...
So blöd dieser Vergleich ist, stimmt er wenn man den Hund nicht ins Büro nehmen kann.
Pinkiponk25.04.20 11:37
Interessant, dass diese Diskussion immer noch wie im letzten Jahrtausend geführt wird ... und ebenso interessant, dass sich hierbei Frauen immer noch gegenseitig in den Rücken fallen.

Meine Erfahrung als Laie:
Nach der Wende kamen in der früheren DDR sozialisierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (das Erziehungssystem der früheren DDR setze ich als bekannt voraus) in unser Unternehmen hier im Westen. Das gesamte Team hat auch privat viel gemeinsam unternommen, da wir alle gleich jung und im universitären Bereich beschäftigt waren. Somit meine ich, mir eine Meinung bilden zu können.
Keine/r davon erschien mir mehr mehr oder weniger "beschädigt" als die hier im Westen erzogenen/aufgewachsenen Mitarbeiter. Den einzigen Unterschied den ich meinte wahrzunehmen, war, dass mir die Mitarbeiter aus der früheren DDR sozial kompetenter erschienen. Beispielsweise öfter Kuchen mitbrachten, mehr bei der Vorbereitung von Weihnachtsfeiern geholfen haben, häufiger an Geburtstage der Kollegen gedacht haben etc.. Aus meiner Sicht könnte das durchaus damit zusammenhängen, dass sie schon sehr früh gelernt haben, mit anderen sozialen Wesen zu interagieren und auch mit deren Bedürfnissen konfrontiert zu werden.
Hinsichtlich persönlichem Glück, privater Lebensführung und beruflichem Erfolg konnte ich bei den in den ersten Lebensjahren nicht ausschließlich von der Mutter oder dem Vater betreuten Personen keinen Unterschied feststellen.
HilfeHilfe25.04.20 11:42
Pinkiponk schrieb:

Interessant, dass diese Diskussion immer noch wie im letzten Jahrtausend geführt wird ... und ebenso interessant, dass sich hierbei Frauen immer noch gegenseitig in den Rücken fallen.

Meine Erfahrung als Laie:
Nach der Wende kamen in der früheren DDR sozialisierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (das Erziehungssystem der früheren DDR setze ich als bekannt voraus) in unser Unternehmen hier im Westen. Das gesamte Team hat auch privat viel gemeinsam unternommen, da wir alle gleich jung und im universitären Bereich beschäftigt waren. Somit meine ich, mir eine Meinung bilden zu können.
Keine/r davon erschien mir mehr mehr oder weniger "beschädigt" als die hier im Westen erzogenen/aufgewachsenen Mitarbeiter. Den einzigen Unterschied den ich meinte wahrzunehmen, war, dass mir die Mitarbeiter aus der früheren DDR sozial kompetenter erschienen. Beispielsweise öfter Kuchen mitbrachten, mehr bei der Vorbereitung von Weihnachtsfeiern geholfen haben, häufiger an Geburtstage der Kollegen gedacht haben etc.. Aus meiner Sicht könnte das durchaus damit zusammenhängen, dass sie schon sehr früh gelernt haben, mit anderen sozialen Wesen zu interagieren und auch mit deren Bedürfnissen konfrontiert zu werden.
Hinsichtlich persönlichem Glück, privater Lebensführung und beruflichem Erfolg konnte ich bei den in den ersten Lebensjahren nicht ausschließlich von der Mutter oder dem Vater betreuten Personen keinen Unterschied feststellen.
Ok und was hat das mit Vollzeit / Teilzeit / Karriere zu tun ? „ ossis“ hatten aber auch eine Angewohnheit sich abzuschotten und nur mit ossis im Westen zu treffen. Habe eine ossi Frau und ihr war es ein Graus immer wieder zu den ossi treffen eingeladen zu werden . Waren 2 mal gemeinsam dabei . War mir irgendwie alles weltfremd ! Ala im Osten kriegen wir das mit Pflege und Erziehung hin und hier kostet alles viel im Westen . Ja und? Geh zurück . Ach so keine gut bezahlten Jobs ... na dann
Joedreck25.04.20 11:45
Sowohl unsere Mitbürger aus der ehemaligen DDR als auch zb Franzosen wurden und werden sehr früh in die Betreuung gegeben. Ich bin beruflich sehr viel rum gekommen, habe wirklich sehr viele Kollegen kennengelernt. Auch ich hatte nie den Eindruck, dass die Menschen aus der ehemaligen DDR irgendwie anders wären (von regionalen unterschieden insg. abgesehen).
Unsere Kinder wurden mit 1,5 und 1 in die Krippe eingewöhnt. Ich persönlich sehe darin wirklich keinerlei Nachteile. Wir haben ein exzellentes Verhältnis zu unseren Kindern.
Auch andere Kinder aus der Krippe die ich kenne sind hervorragend gelungen. Sehr höflich, lustig, kreativ mit einem guten Wesen.
Das ist eine Frage des Zusammenspiels der Erziehung der Krippe und der Eltern