ᐅ Stromwechsel höher Grundpreis!
Erstellt am: 09.03.20 10:38
Ich habe unseren aktuellen Wärmepumpen Stromanbieter gewechselt und mir ist der erhöhte Grundpreis aufgefallen, ca. das doppelte von zb. dem letzten Anbieter.
Unterm Strich passt aber die Endsumme durch die vielen Rabatte. Also eigentlich kein Problem aber irgendwie stört es mich jetzt doch.
Was für Nachteile können trotzdem noch entstehen? Wo ich nicht auf dem Schirm habe.
Die angegebene kw Zahl passt auch nicht, die habe ich ändern lassen, war mein Fehler da es die Werte von den Jahren davor noch im Vergleich drin hatte. Wir haben letztes Jahr nur 4400kw Verbraucht zum Glück.

Unterm Strich passt aber die Endsumme durch die vielen Rabatte. Also eigentlich kein Problem aber irgendwie stört es mich jetzt doch.
Was für Nachteile können trotzdem noch entstehen? Wo ich nicht auf dem Schirm habe.
Die angegebene kw Zahl passt auch nicht, die habe ich ändern lassen, war mein Fehler da es die Werte von den Jahren davor noch im Vergleich drin hatte. Wir haben letztes Jahr nur 4400kw Verbraucht zum Glück.
P
pffreestyler09.03.20 10:47 was soll da groß passieren? ich sehe nur ein Problem: wenn du die Kündigungsfrist vergisst, dann bist du veräppelt.
tomtom79 schrieb:
Was für Nachteile können trotzdem noch entstehen?Der Anteil der variablen Kosten (Arbeitspreis pro kwh) ist höher. Muss kein Nachteil sein, kann aber einer werden.tomtom79 schrieb:
angegebene kw Zahl passt auch nicht, die habe ich ändern lassen,Auch die Höhe der Abschlagszahlungen? Wenn sich diese tatsächlich noch mit den angegebenen 3000 kwh berechnen, ist am Jahresende ne dicke Nachzahlung fällig. tomtom79 schrieb:
Das ja meine Frage, Bsp Insolvenz gesamter Grundpreis fällig.Wie ist der Grundpreis fällig? Monatlich oder vorgestreckt fürs ganze Jahr?tomtom79 schrieb:
bleibt durch den hohen Grundpreis die Ersparnis/Rückzahlung nicht so hoch.Die Rückzahlung hast du selber in der Hand. Wenn du hohe Abschläge vereinbarst, gibts am Ende des Jahres fette Rückzahlungen an dich. Wo da für dich der Vorteil liegen könnte, weiß ich nicht. Umgekehrt natürlich das gleiche. Mickrige Abschläge -> Nachzahlungen an Versorger. Ist eine Frage der Einstellung, ob dir unterjährige Liquidität oder einmalige Rückzahlungen wichtiger sind.MayrCh schrieb:
Der Anteil der variablen Kosten (Arbeitspreis pro kwh) ist höher. Muss kein Nachteil sein, kann aber einer werden.
Auch die Höhe der Abschlagszahlungen? Wenn sich diese tatsächlich noch mit den angegebenen 3000 kwh berechnen, ist am Jahresende ne dicke Nachzahlung fällig.
Wie ist der Grundpreis fällig? Monatlich oder vorgestreckt fürs ganze Jahr?
Die Rückzahlung hast du selber in der Hand. Wenn du hohe Abschläge vereinbarst, gibts am Ende des Jahres fette Rückzahlungen an dich. Wo da für dich der Vorteil liegen könnte, weiß ich nicht. Umgekehrt natürlich das gleiche. Mickrige Abschläge -> Nachzahlungen an Versorger. Ist eine Frage der Einstellung, ob dir unterjährige Liquidität oder einmalige Rückzahlungen wichtiger sind.ich glaube, du hast das nicht ganz verstanden. Wenn er so wenig Strom braucht, dass er bei nem anderen Anbieter mit geringerem Grundpreis insgesamt weniger Kosten hätte, als er hier schon allein durch den Grundpreis zahlen muss, dann kann er seine Abschläge setzen, wie er will.
Aber das kann ich mir iwie nicht vorstellen, dass es so ein Konstrukt gibt.