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ᐅ Dachverglasung Wintergarten falsch?


Erstellt am: 22.02.20 23:17

M
michael051976
22.02.20 23:17
Es geht um einen Wintergarten, der möglicherweise nicht korrekt saniert wurde. Es wurden sämtliche Gläser getauscht. Ursprünglich war beim Deckenglas eine 20cm Stufe. Das innere Isolierglas ging nicht über den Wohnbereich hinaus. Jetzt ist es eine 5 cm Stufe, das innere Glas geht fast bis nach Vorne. Ursprünglich waren dort Querlatten für den Abschluss befestigt, die sind entfernt worden damit das untere Glas bis nach vorne Platz hat. Das Glas liegt dadurch 15 cm auf dem Holzbalken. Das Holz ist nicht gestrichen, und auf einem Foto kann man ein wenig Kondenswasser sehen (ich nehme an durch die entstandene Kältebrücke?) (das neue Glas ist seit 2 Wochen vorhanden). Kann dadurch nicht ein Hitzestau im Sommer entstehen (Glasbruchgefahr?).



Lösung1: Die Sanierungsfirma sieht kein Problem, würde mir aber gegen eine Bezahlung von 3000 Euro die Gläser nochmals tauschen, so dass wieder die 20 cm Stufe vorhanden ist.

Lösung2: Das Holz unter dem das Glas sich befindet wird mit einer offenporigen Lasur angestrichen. Kommentar von der Sanierungsfirma: "Es gibt keine offenporige Lasur, die Feuchtigkeit würde dadurch im Holz bleiben, die Sonne würde die Lasur nach einiger Zeit zerstören.

Lösung3: 1 mm dickes Gummiband über das ganze Holz legen. (Auch von diesen Vorschlag hält die Sanierungsfirma nicht viel)

Lösung4: Beide vorhanden Gummibänder weg, stattdessen 4 cm breites Gummiband am Ende der inneren Glasscheibe. Dadurch sollte es kein Zwischenraum geben, wo die Feuchtigkeit eingesperrt bleibt und kann in den Innenraum zurück (Das war der Vorschlag von der Sanierungsfirma).



Ich gehe davon aus, dass Lösung1 die Beste ist, aber leider auch die Teuerste. Soll ich die Gläser noch mal bestellen?

Falls die Gläser nochmals bestellt werden sollen, sollten sie dann mit der teureren emailierten-Variante (die letzten 20 cm) bestellt werden?



Für jeden Tipp wäre ich dankbar!



Liebe Grüße Michael

Doppelglasfenster mit Enden: äußeres Glas, inneres Glas; Bereich vor dem Tausch.


Fensterscheibe mit Staubflecken und Schlieren, weißer Rahmen links.


Fensterrahmen mit feuchtem, verfaultem Holz und Feuchtigkeitsschaden.


Blick von oben auf ein geneigtes Glasdach mit Metallrahmen, Garten mit Hecke.


Weiße Dachrinne mit Fallrohr an Glasveranda, nahe grünem Garten.
H
HilfeHilfe
23.02.20 07:08
Komplexe Fragestellung
A
apokolok
26.02.20 14:23
Einfach so lassen.
B
Birkenfelder
26.02.20 15:59
michael051976 schrieb:

Lösung1: Die Sanierungsfirma sieht kein Problem, würde mir aber gegen eine Bezahlung von 3000 Euro die Gläser nochmals tauschen, so dass wieder die 20 cm Stufe vorhanden ist.

Das bringt dir ziemlich genau gar nichts, außer stärkere (dickere) Dichtgummis und ein Loch im Geldbeutel.
michael051976 schrieb:

Lösung2: Das Holz unter dem das Glas sich befindet wird mit einer offenporigen Lasur angestrichen. Kommentar von der Sanierungsfirma: "Es gibt keine offenporige Lasur, die Feuchtigkeit würde dadurch im Holz bleiben, die Sonne würde die Lasur nach einiger Zeit zerstören.

Mit Holzlasuren kenne ich mich nicht aus. Macht aber keinen Unterschied, dass da Luft zwischen den beiden Dichtgummis eingesperrt ist und daher Kondenswasser entsteht.
michael051976 schrieb:

Lösung3: 1 mm dickes Gummiband über das ganze Holz legen. (Auch von diesen Vorschlag hält die Sanierungsfirma nicht viel)

Was soll das bringen? Hübsch verteilte Luftblasen zwischen Glas und Dichtgummi weil Holz mit Sicherheit nicht 100% plan ist?
michael051976 schrieb:

Lösung4: Beide vorhanden Gummibänder weg, stattdessen 4 cm breites Gummiband am Ende der inneren Glasscheibe. Dadurch sollte es kein Zwischenraum geben, wo die Feuchtigkeit eingesperrt bleibt und kann in den Innenraum zurück (Das war der Vorschlag von der Sanierungsfirma).

Für mich auch der einzige Vorschlag der planerisch etwas bringt. Auf den Bildern sieht es für mich danach aus, als wäre das Kondenswasser nur zwischen den beiden Dichtbändern. Also ein Band (in dem Fall der innere) raus und gut ist. Für mich stellt sich die Frage, ob dann das äußere Dichtband dann zwingend breiter werden muss. Statisch ist das kein zwingend notwendiges Auflager.

Achtung: Einschätzung eines Stahlbaukonstrukteurs - nicht eines reinen Metallbauzeichners!
S
schubert79
27.02.20 20:59
Wo ist das Problem?
glasholzsanierungsfirmastufekondenswasserlasurfeuchtigkeitgummiband