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ᐅ Hausabbruch - Welche Eigenleistungen führen zu Einsparungen?


Erstellt am: 16.02.20 16:50

Xingwei42116.02.20 16:50
Hallo,
Wir werden im Mai unser altes Haus abreißen lassen. Das Haus befindet sich am Hang mit einem Halbkeller, EG und DG (insgesamt ca. 120 qm Wohnfläche und 60 qm Nutzfläche), in der Nähe von Böblingen.

Aktuell ist das Haus leer, bis auf Holzboden, Holzdecke, Sanitäranlagen im Nassbereich, Innentüre, Fenster sowie Heizanlagen im Technikraum. In der Garage liegt noch ein Heizöltank zur Entsorgung.
Wir haben keine Idee wie der Abriss funktioniert und grade dabei sind, über unseren Architekt Angebote zu holen.
Unsere Frage:
- Was können wir selbst abbauen, sortieren und entsorgen, um die Kosten dabei einzusparen?
- Was lohnt sich besser durch die Abbruchfirma machen zu lassen?
-Wo und welche Container bestellen wir lieber selbst, was evtl. günstiger als über die Abbruch Firma wäre?
- Wann müssen wir Strom/Wasserversorgung abstellen? (Sobald Fenster Ode die Haustür abgebaut werden, darf kein Strom mehr im Haus vorhanden sein oder? Wir stellen vor, dass Tiere sonst reinlaufen können bzw. Brandgefahr?)
Besten Dank vorab für eure Tipps!
PS: Die Baukosten sind zurzeit soviel gestiegen dass wir auch als nicht handwerklich begabte Menschen einiges selbst machen und jede Euro Ausgabe genauer prüfen müssen.
haydee16.02.20 17:25
Nichts
50 % der Kosten sind Entsorgung. Da haben professionelle Abbrecher bessere Konditionen. Habe selber seit Jahren Geschäftsbeziehungen zu Entsorgungsfirmen. Billiger wurde es nicht.
Bei uns kann Bauschutt nur in Kuften ohne Verprobung abgegeben werden - wäre ein Erbstück der Abbruch

Theoretisch geht Entkernen in Eigenleistung. Nur kannst du das Dach abdecken? Fenster ausbauen?
Ich hätte viel sorgfältiger entkernt und damit viel viel Zeit reingesteckt,

Geld gespart hat die Auswahl der Firma, keine Terminvorgabe, Entsorgung und Transport nach Wiegeschein. Preis für alle Schadstoffekategorien anfordern.

Entsorgen kannst du jetzt kündigen und ausbauen lassen. Unsere Firma hat erst nach Ausbau und Kappung der Hauptsicherung angefangen zu arbeiten. Hat sich um Straßensperrung, Bewässerung etc. gekümmert. Nur Nachtspeicheröfen mussten wir selber entsorgen.
Xingwei42116.02.20 17:38
Danke für die ausführliche Information! Wir verkaufen die Haustür an Dritte. Allerdings müssen wir die Strom-/Wasserentsorgung zuerst abstellen damit das „offene“ Haus nichts wegen Strom/Wasser passiert. Braucht man aber beim Tür-/Fensterabbau Strom für Handwerkgeräte ? Oder wenn wir danach abstellen, wie schnell erfolgt der Abbau / die Kappung?
haydee16.02.20 17:46
Keine Ahnung. Wasser war schon lange abgestellt und ausgebaut. Strom ging schnell auf den kurzen Dienstweg. Dorf halt. Der zuständige vom Versorger wohnt ein paar Meter vom Haus weg und der Techniker auch. Bis die Abbruchgenehmigung da war, war der Strom weg, Lichtmast abgebaut
Valerian23.02.20 08:28
Hallo,

am Öltank könntest du evtl sparen wenn du den selbst entsorgst, auch hier mindestens zwei drei Angebote holen. Wohnen südlich von Stuttgart, Abrissobjekt hatte gleiche Größe. Teuerster war fast doppelt so teuer wie Günstigster, Rest Eigenleistung bringt praktisch nichts, außer viel Arbeit. Steine etc alles gleich vor Ort brechen und lagern lassen zur späteren Verwendung spart noch mal was. Holz entsorgen ist inzwischen auch sehr teuer, wenn ihr das nach Ausbau durch Abrissfirma selbst verwerten könntet, kann man evtl noch mal was sparen.

Grüße
haydee23.02.20 09:16
Bei allem was bleibt für später ist Lagerfläche notwendig.
Ein Grundstück wird schnell klein. Der Bau selber braucht Platz. Baugrube, Dixi, Kran, Bewegungsfläche etc
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