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ᐅ Bewertung Baufinanzierungs-Angebot mit wenig Eigen-Kapital


Erstellt am: 31.12.19 11:10

kinderpingui01.01.20 16:37
Vielen Dank euch allen für die Rückmeldungen. Da ich in dem Forum hier schon seit einiger Zeit mitlese, war ich mir sicher, dass ich eine kritische Rückmeldung bekomme. Aber dass sie so desaströs wird, hätte ich nicht gedacht!

Würden uns trotzdem freuen, wenn sich noch paar Leute zum Finanzierungsaufbau/-Konzept äußern könnten. Was gibt es, losgelöst von dem eurer Meinung nach zu hohen Gesamtvolumen, zu beachten oder zu bedenken?
nordanney01.01.20 17:40
kinderpingui schrieb:

Würden uns trotzdem freuen, wenn sich noch paar Leute zum Finanzierungsaufbau/-Konzept äußern könnten.
Das Konzept ist i.O., wobei ich für die 10 jährigen auf eine Zinssicherung aufgrund der geringen Restschuld verzichten würde.
Ich würde allerdings etwas kleiner bauen. Dann sollten auch Kids kein Problem sein.
HilfeHilfe01.01.20 19:03
kinderpingui schrieb:

Vielen Dank euch allen für die Rückmeldungen. Da ich in dem Forum hier schon seit einiger Zeit mitlese, war ich mir sicher, dass ich eine kritische Rückmeldung bekomme. Aber dass sie so desaströs wird, hätte ich nicht gedacht!

Würden uns trotzdem freuen, wenn sich noch paar Leute zum Finanzierungsaufbau/-Konzept äußern könnten. Was gibt es, losgelöst von dem eurer Meinung nach zu hohen Gesamtvolumen, zu beachten oder zu bedenken?
Ich würde an eurer Stelle noch mal in euch gehen und einen Zeitstrahl mit ein und ausgaben Aufstellen. Neben den anfänglichen 1.700€ habt ihr Nebenkosten , Rückstellung bilden , Absicherung eurer Arbeitskraft die auf euch zukommen . Da bewegen wir uns bei 2.500€ im Monat die weg sind . Wenn Kinder da sind bedeutet es Teilzeit und / oder kosten bzgl Betreuung , größeres Auto , teurere Urlaube . Da ist das Kindergeld nur ein nettes Zubrot. Euer Einkommen ist sehr gut außer Frage . Aber das Projekt passt nicht
Piotr198101.01.20 19:45
kinderpingui schrieb:

Vielen Dank euch allen für die Rückmeldungen. Da ich in dem Forum hier schon seit einiger Zeit mitlese, war ich mir sicher, dass ich eine kritische Rückmeldung bekomme. Aber dass sie so desaströs wird, hätte ich nicht gedacht!

Würden uns trotzdem freuen, wenn sich noch paar Leute zum Finanzierungsaufbau/-Konzept äußern könnten. Was gibt es, losgelöst von dem eurer Meinung nach zu hohen Gesamtvolumen, zu beachten oder zu bedenken?

Das ist leider hier des Öfteren zu beobachten!

Meine Empfehlung: geht zu euren Bankberatern, lasst euch beraten, sprecht untereinander noch mal, auch über mögliche Risiken und dann einfach machen! Lasst euch nicht verunsichern und geht euren eigenen Weg!

In diesem Sinne: ein gesundes 2020!
Tassimat01.01.20 21:38
kinderpingui schrieb:

Vielen Dank euch allen für die Rückmeldungen. Da ich in dem Forum hier schon seit einiger Zeit mitlese, war ich mir sicher, dass ich eine kritische Rückmeldung bekomme. Aber dass sie so desaströs wird, hätte ich nicht gedacht!
Ach komm, so desaströs fand ich die Rückmeldungen gar nicht.
Piotr1981 schrieb:

und dann einfach machen!
Sehe ich so.

Die Kosten sind zwar sehr hoch, aber die krummen Zahlen bis auf den letzten Euro wirken auf mich, als hättet ihr sehr konkrete und belastbare Zahlen. Besser direkt hoch ansetzten, als diese ganzen knappen Finanzierungen, bei denen gefühlte 100.000€ fehlen.

Zwei Beamte, da sind einige Dinge in der Zukunft recht sicher. Dazu noch den Kinderaufschlag zusätzlich zum Kindergeld. Hattet ihr schon auf die Fragen nach den Kitagebühren geantwortet? Aber selbst diese Zeit solltet ihr wegstecken können.

Die Bausparverträge gefallen mir nicht sonderlich. Fragt man die Bank, ob anstelle der Bausparverträge nicht klassische Darlehen direkt von der Bank möglich sind. Vielleicht fallen die Gesamtkosten geringer aus. Müsstet ihr mal mit dem spitzen Bleistift durchrechnen.

Egal, einfach machen
kinderpingui01.01.20 22:25
nochmals vielen Dank euch
HilfeHilfe schrieb:

Ich würde an eurer Stelle noch mal in euch gehen und einen Zeitstrahl mit ein und ausgaben Aufstellen. Neben den anfänglichen 1.700€ habt ihr Nebenkosten , Rückstellung bilden , Absicherung eurer Arbeitskraft die auf euch zukommen . Da bewegen wir uns bei 2.500€ im Monat die weg sind . Wenn Kinder da sind bedeutet es Teilzeit und / oder kosten bzgl Betreuung , größeres Auto , teurere Urlaube . Da ist das Kindergeld nur ein nettes Zubrot. Euer Einkommen ist sehr gut außer Frage . Aber das Projekt passt nicht

Genau das haben wir bereits gemacht. Als 2 Beamte lässt sich das zukünftige Einkommen bereits jetzt ganz gut berechnen. Man weiß grob, wann Beförderungen anstehen und inwieweit sich der Lohn aufgrund Tarifverhandlungen bzw. Erfahrungsstufen entwickeln wird. Das habe ich durchkalkuliert bis wir in Pension gehen. So kam ich auch auf die prozentualen Kosten anteilig unseres Gesamteinkommens, die ich im Eingangspost angegeben hatte.
Tassimat schrieb:

Zwei Beamte, da sind einige Dinge in der Zukunft recht sicher. Dazu noch den Kinderaufschlag zusätzlich zum Kindergeld. Hattet ihr schon auf die Fragen nach den Kitagebühren geantwortet? Aber selbst diese Zeit solltet ihr wegstecken können.

Die Bausparverträge gefallen mir nicht sonderlich. Fragt man die Bank, ob anstelle der Bausparverträge nicht klassische Darlehen direkt von der Bank möglich sind. Vielleicht fallen die Gesamtkosten geringer aus. Müsstet ihr mal mit dem spitzen Bleistift durchrechnen.

Zu den KiTagebühren: vollends habe ich das noch nicht recherchiert. in RLP ist es aber wohl so, dass ab dem 01.07.2020 für Kinder ab 2 Jahren keine Gebühren mehr anfallen.

zu den Bausparvertrag: meinst du damit dann auch die KfW-Kredite/Förderung sein zu lassen und die 200.000 dierkt über ein Volksbank Produkt zu finanzieren? Die Volksbank selbst kann über 30 Jahre derzeit nur 2,15 anbieten. Mir gefällt es auch nicht so richtig, aber es scheint bisher die einzige Variante zu sein, wie man das zumindest größtenteils abgesichert hat auf die gesamte Dauer.
Wir haben Anfang Januar noch mehrere Termine bei anderen Banken, mal sehen was wir da noch so geboten bekommen.
nordanney schrieb:

Das Konzept ist i.O., wobei ich für die 10 jährigen auf eine Zinssicherung aufgrund der geringen Restschuld verzichten würde.
Ich würde allerdings etwas kleiner bauen. Dann sollten auch Kids kein Problem sein.

Also du würdest die ca. 130 k nach 10 Jahren komplett ungesichert lassen und hoffen, dass die Zinsen dann in 10 Jahren noch auf einem ähnlich guten Niveau sind wie jetzt?

Wenn wir dann die Bausparvertrag entsprechend nicht besparen würden, wären wir bei einer anfänglichen monatlichen Rate von nur 1450 was uns natürlich schon entlasten würde. Dafür aber dann auch das Risiko in 10 Jahren möglicherweise 4 % oder mehr zu haben...
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