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ᐅ Wie entkalken bei 44*dh


Erstellt am: 19.10.19 16:44

K
Kiki_
19.10.19 16:44
Hi!
Wir sind auf der Suche nach einer Entkalkungsanlage, die zu uns passt.

Hauptproblem ist die Wasserhärte von 44,1 Grad dH,
Natrium ist bei 34,5 mg/L

Eigentlich war ein Ionentauscher bei uns gesetzt, da dachten wir noch, dass es 32*dH sind und wir dann bei 12 landen würden, was nicht optimal ist, aber für uns ok wäre.
So können wir aber nur etwa 20*dH reduzieren und kommen dann immer noch auf 24*dH, was ich sehr viel finde.
Grünbeck hat uns jetzt Phosphate dazu vorgeschlagen, dass der Kalk gebunden wird. Da kommen wir aber locker auf Kosten von über 1€/m3 für die Mineralstofflösung.

Was gibt es denn sonst, was nichts mit Hokuspokus zu tun hat?
Kohlefilter?
Umkehrosmose?
Andere Ideen?
Und vor allem: wie sind die laufenden Kosten einzuschätzen?

Wir haben 3 Bäder, wollen am Ende 5-6 Personen im Haus drin sein und haben ehrlich gesagt einen höheren Wasserverbrauch. Daher muss die Anlage einiges an Durchsatz leisten können.

Vielen Dank schon mal für Tipps, in welche Richtung wir schauen sollten!
R
rick2018
19.10.19 17:32
Schon mal bei BWT den total energy 2500 angeschaut?
Habe damit aber keine Erfahrung sondern nur mit den Ionentauschern (Salz). Mit einem höheren Salzverbrauch solltest du das Wasser auch weich (12°9) bekommen.
G
guckuck2
19.10.19 17:53
Bei 44,1 würde ich den Versorger mal fragen, ob er ne Schraube locker hat. Warum enthärten die nicht zentral?
Steht bei euch das Calgon Werk oder wie

Ist der Wert wirklich korrekt? Wohnort?
K
Kiki_
19.10.19 21:40
rick2018 schrieb:

Schon mal bei BWT den total energy 2500 angeschaut?
Habe damit aber keine Erfahrung sondern nur mit den Ionentauschern (Salz). Mit einem höheren Salzverbrauch solltest du das Wasser auch weich (12°9) bekommen.
Hab gerade mal die von BWT angeschaut, da steht dabei, dass es nur bis 40*dH geht. Ich werde aber mich mal weiter erkundigen, Danke für den Tipp!

Ja, mit höheren Salzverbrauch würde es auch bei einem Ionentauscher gehen, die 200mg/L möchte/darf ich beim Natrium trotzdem nicht überschreiten. Ich will das Wasser noch trinken können, Kinder trinken bei mir auch gerne das Badewasser beim Spielen, das geht nicht.
Teilweise nicht entkalken aber auch nicht, wenn ich nicht zügig die Rohre dicht machen möchte...
K
Kiki_
19.10.19 22:07
guckuck2 schrieb:

Bei 44,1 würde ich den Versorger mal fragen, ob er ne Schraube locker hat. Warum enthärten die nicht zentral?
Steht bei euch das Calgon Werk oder wie

Ist der Wert wirklich korrekt? Wohnort?
Ich hab keine Ahnung, warum nicht zentral entkalkt wird. Wir wohnen in Unterfranken, eine schöne Gegend auf sehr viel Muschelkalk im Boden...
Ja, der Wert steht sowohl auf der Gemeindewebsite, wie auch auf der Analyse des Versorgers.
H
hampshire
19.10.19 23:04
Ich kann mich nur über diesen Wert wundern und darüber, dass es kein Grenzwert für Wasserhärte in der Trinkwasserverordnung vorgesehen ist.
Ratlos ob dieser Waaselieferung in Stücken bei Euch, Max.
Ich würde Richtung Enthärtung mit größerer Anlage gehen und für Trinkwasser zusätzlich eine Umkehrosmoseanlage einbauen. Der Salzbedarf wird erheblich sein, wir haben „nur 24-26“ und schütten kräftig nach.
bwtwasserhärtenatriumionentauschersalzverbrauch