ᐅ Günstige & gute Fertighausanbieter gesucht. (unteres Budget)
Erstellt am: 21.08.19 04:59
W
Wooden-Heart
Hallo zusammen,
wir (aus dem schönen und teuren Baden-Württemberg) würden gerne unser Traum von den eigenen 4 Wänden verwirklichen. Geplant ist ein kleines Einfamilienhaus mit 2 Kinderzimmern.
Nun suchen wir nach den ,,günstigen/guten und gängigen'' Fertighausanbieter.
Nach passender Kostenkalkulation, stehen wir bei einem Budget von etwa 300-320.000€.
Dieses ist inklusive Grundstück und allen anderen Kosten, sämtlichen Notar-, Anschluss-, Grunderwerb-, Außenanlage, Bodenplatte (wenn notwendig) etc. pp. (also alles weitere, vom Baustelle absperren bis hin zur fehlenden Toilettenbürste)- Kosten. ops:
Da wir an der Grenze von ,,fast unmachbar'' sind, ist uns klar.
Nun ist es unsere Aufgabe zu schauen ob das ,,fast unmachbare doch möglich ist''.
Ganz grob können wir sagen: Ein Grundstück ohne Hanglage (400m²) hier ist ab etwa 100.000€ zu bekommen.
--> Bedeutet ein Restbudget von 200-220.000€ für Haus (inklusive allem).
Wer kann uns einfach mal die ,,gängigen Fertighausanbieter'' nennen?
Danwood, Massa Haus, Town & Country,Heinz von Heiden, …. was gibt's noch was in ,,unserer'' Preisklasse spielen könnte?
Allerbesten dank euch schon mal, ich bin gespannt ob unser Wunsch realisierbar ist, oder ob wir doch in Richtung Bestandsimmobilie schauen werden.
Viele liebe Grüße
Dominik
wir (aus dem schönen und teuren Baden-Württemberg) würden gerne unser Traum von den eigenen 4 Wänden verwirklichen. Geplant ist ein kleines Einfamilienhaus mit 2 Kinderzimmern.
Nun suchen wir nach den ,,günstigen/guten und gängigen'' Fertighausanbieter.
Nach passender Kostenkalkulation, stehen wir bei einem Budget von etwa 300-320.000€.
Dieses ist inklusive Grundstück und allen anderen Kosten, sämtlichen Notar-, Anschluss-, Grunderwerb-, Außenanlage, Bodenplatte (wenn notwendig) etc. pp. (also alles weitere, vom Baustelle absperren bis hin zur fehlenden Toilettenbürste)- Kosten. ops:
Da wir an der Grenze von ,,fast unmachbar'' sind, ist uns klar.
Nun ist es unsere Aufgabe zu schauen ob das ,,fast unmachbare doch möglich ist''.
Ganz grob können wir sagen: Ein Grundstück ohne Hanglage (400m²) hier ist ab etwa 100.000€ zu bekommen.
--> Bedeutet ein Restbudget von 200-220.000€ für Haus (inklusive allem).
Wer kann uns einfach mal die ,,gängigen Fertighausanbieter'' nennen?
Danwood, Massa Haus, Town & Country,Heinz von Heiden, …. was gibt's noch was in ,,unserer'' Preisklasse spielen könnte?
Allerbesten dank euch schon mal, ich bin gespannt ob unser Wunsch realisierbar ist, oder ob wir doch in Richtung Bestandsimmobilie schauen werden.
Viele liebe Grüße
Dominik
apokolok schrieb:
Sorry, aber was ist das für eine Logik.
Bestand ist zu teuer, also muss der Neubau billiger werden?
Das Gegenteil ist der Fall.Habe ich das irgendwo geschrieben?
Nein... also!
Natürlich ist ein Neubau schöner,kein Thema...wenns preislich nicht geht,geht es nicht... auch klar!
Nur möchte ich, bevor ich mich mit dem Gedanke ,,für einen NEubau reicht das Geld'' verabschiede, dies auch erst mal schwarz auf weiss haben...
Und im meinem Thread ging es ja drum, WELCHE Hausanbieter es gibt, wo man weis ,,die sind eher im unteren Budget''. Heinz von Heiden, Town & Country, Danwood….
danach klappere ich die ab, (vermutlich werde ich merken ,,zu teuer'') und dann weis ich aber definitiv und schwarz auf weis: es muss eine Bestandsimmobilie werden!
Und wieschon gesagt: Auch nach Bestandsimmobilien schaue ich derzeit!
haydee schrieb:
Schau dir aber unbedingt z.B das Raumwunder 100 an.
Wohnen und Essen ist so groß bzw. klein wie in unserer Alten Wohnung.
Es wirkt auf den Plan größer durch die Puppenmöbel.Danke für den Tipp.
Anschauen würde ich mir die dementsprechenden Häuser sowieso und dann entscheiden ob es in Frage kommt,oder ob eben nicht !
B
Barchmeister21.08.19 16:18Bauen ist teuer! Und teuer bleibt es selbst dann, wenn man nach günstigen Lösungen sucht!
Ich persönlich glaube, dass es mit den von dir genannten Eckdaten faktisch unmöglich ist, ein Haus zu bauen.
Und ich bin ziemlich sicher, dass die Wahrscheinlichkeit späterer Reue ungleich höher ist, wenn man auf Teufel komm raus die billigste Variante wählt, um überhaupt bauen zu können.
Ich würde vorhandenes Kapital lieber in eine Bestandsimmobilie, ein kleines Einfamilienhaus, ein Reihenhaus oder auch eine Wohnung stecken, da die Wertentwicklung mitnehmen, die definitiv über der Preissteigerung von Baukosten liegt, ordentlich tilgen und sparen und dann in einigen Jahren mit mehr Substanz noch mal über das Thema Bauen nachdenken.
Ich persönlich glaube, dass es mit den von dir genannten Eckdaten faktisch unmöglich ist, ein Haus zu bauen.
Und ich bin ziemlich sicher, dass die Wahrscheinlichkeit späterer Reue ungleich höher ist, wenn man auf Teufel komm raus die billigste Variante wählt, um überhaupt bauen zu können.
Ich würde vorhandenes Kapital lieber in eine Bestandsimmobilie, ein kleines Einfamilienhaus, ein Reihenhaus oder auch eine Wohnung stecken, da die Wertentwicklung mitnehmen, die definitiv über der Preissteigerung von Baukosten liegt, ordentlich tilgen und sparen und dann in einigen Jahren mit mehr Substanz noch mal über das Thema Bauen nachdenken.
F
fach1werk21.08.19 16:19Wir wollten zuerst auch eine Bestandsimmobilie. Hochgerüstet für die nächsten 20 Jahre - und dann ist unsre statistische Lebenslänge erfüllt - hätte sie uns zum Schluss aber mehr als der Heinz-von-Heiden Bungalow gekostet, den wir zum Schluss gebaut haben. Aber der Ärger, den wir jetzt mit den Baumängeln haben, lässt mich die Qualität unsrer Entscheidung anzweifeln. Beim Bestand weißt Du wenigstens dass Dir die Baufehler ganz allein gehören und kannst vielleicht eine besonders schöne Lage abstauben. Man bekommt was man bezahlt. Beim Neubau sicher, beim Bestand kannst auch mal Glück haben. Heute würde ich im Bestand suchen.
Mit dem von Dir genannten Budget sind wir trotzdem nicht hingekommen.
Viele Grüße Gabriele
Mit dem von Dir genannten Budget sind wir trotzdem nicht hingekommen.
Viele Grüße Gabriele
Ähnliche Themen