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ᐅ Zukunft Baukosten Entwicklung nächste 3-5 Jahre


Erstellt am: 01.08.19 13:51

Lumpi_LE01.08.19 21:42
Das ein neues digitales Zeitalter ansteht wird sich meiner Meinung nach doch etwas hinziehen.
Um am Forumsthema zu bleiben: mal "BIM" googeln, was da von Industrie und Politik behauptet wird ist zum todlachen. Nicht das es schon an Standards für Softwareübergreifendes arbeiten scheitert, können die meisten nicht viel mehr als Excel und Word benutzen.
hampshire01.08.19 22:06
Ich denke, dass die Baukosten weiter steigen werden auch wenn der Bauboom abflacht. Die Handwerksbetriebe haben Schwierigkeiten Nachwuchs und Nachfolger zu bekommen. Das macht das Gut Handwerksleistung auch bei sinkender Baulust weiterhin knapp und damit teuer.
Möglicherweise kommen weitere Programme zur Energetischen Sanierung - das Thema Dämmen ist ja bald "durch" - eine neue Photovoltaik-Offensive für Sanierungen mit Eigenverbrauchsfokus halte ich für wahrscheinlich. Das füllt die Auftragsbücher von Dachdeckern und Elektrikern.
Die Immobilienpreise sehe ich in näherer Zukunft etwas nachgeben wenn sich die wirtschaftliche Lage nicht nur als Blase erweist.
hanse98701.08.19 23:49
Lumpi_LE schrieb:

Das ein neues digitales Zeitalter ansteht wird sich meiner Meinung nach doch etwas hinziehen.
Um am Forumsthema zu bleiben: mal "BIM" googeln, was da von Industrie und Politik behauptet wird ist zum todlachen. Nicht das es schon an Standards für Softwareübergreifendes arbeiten scheitert, können die meisten nicht viel mehr als Excel und Word benutzen.

Das sich die Digitalisierung über lange Zeit hin zieht glaube auch. Im Gewerbebau wird sich aus meiner Sicht die nächsten 2-3 Jahre BIM durchsetzen. Die Schnittstellenthematik wird besser. Für einige meiner betreuten Produkte haben wir schon BIM-Modelle. Jetzt geht es noch um die große Thematik des Detaillierungsgrads. In UK sind sie schon weiter mit BIM. Bei Pilotprojekten muss man die Kinderkrankheiten abarbeiten und davon lernen. Dann geht es aus meiner Sicht schnell in die Breite. Wer da hinten dran ist, wird ein Problem bekommen. Wie heißt so schön der Spruch: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!
Tassimat01.08.19 23:55
Steffen80 schrieb:

Da geht es nicht nur um die sterbende Autom.Branche...da braucht es auch 2/3 der Dienstleistungsjobs nicht mehr. Anwälte, med. Diagnostik, Programmierer, Banker, Berater (Steuer etc.) und und und und..

Mit zunehmender Digitalisierung bzw. Technisierung wird einfach nur alles komplexer, aber nicht einfacher. Ist jemals irgendwo Bürokratie weggefallen, ohne dass es woanders mehr geworden ist?

Seit wann wird das papierlose Bürozeitalter propagiert? 80er? Mit den Computern ist es eher schlimmer geworden. Vielleicht ist Bürokratie einfach auch nur eine Konstante auf dem Niveau des gerade noch erträglichen.

Ich bin tiefenentspannt was meine berufliche Zukunft und die Zukunft allgemein angeht.
Yosan02.08.19 07:17
HilfeHilfe schrieb:

Nur die wenigstens wollen pendeln
Bei Sätzen wie diesem wird regelmäßig unterschlagen, dass es auf dem Land durchaus auch Arbeit gibt. Ich kenne fast niemanden hier der mehr als 15min pendelt. Innerhalb dieser Zeit erreicht man hier wiederum aber keine Stadt mit Einwohnerzahlen jenseits der 20tsd. Folglich arbeiten die meisten hier in Firmen in den Dörfern oder bei all den Stellen, die es (von ganz strukturschwachen Gegenden abgesehen) eben auch auf dem Land gibt, wie Schulen, Kitas, Apotheken, Supermärkte, Kommunalverwaltungen etc.
hampshire02.08.19 08:49
Mal andersherum: Wenn Vodafone in Düsseldorf einen Campus für mehrere tausend hochqualifizierte Menschen baut, dann müssen die auch irgendwo wohnen. Im Umkreis von 15 km werden die Immobilienpreise teurer. Die finanzkräftigen Angestellten kaufen sich in die Region ein. Packe noch ERGO, E.ON und diverse weitere in den 15 km Radius und die Preise steigen. Das hat nichts damit zu tun, dass es auf dem Land ebenfalls viele und gute Jobs gibt. Die Preisentwicklung ist die Resonanz auf eine Verdichtung Hochbezahlter.
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