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ᐅ Hausfinanzierung mit unseren Mitteln möglich?


Erstellt am: 25.06.19 09:48

Bardamu26.06.19 10:40
Na warum sollte ich hier Sachen schreiben die nicht stimmen?
Ist ja klar, dass da einiges mit rein spielt.
Man sucht sich eben Handwerker die man kennt, oder welche die einem von mehreren Seiten empfohlen werden. In diesem Fall waren es ein junger Maurermeister dem die Firma gehört und sein Vater der auch schon 40 Jahre als Maurer in der Gegend arbeitet.
Das sind bodenständige Leute denen es nicht mal in den Sinn kommt Leute zu bescheissen oder zu pfuschen.
Dementsprechend kann man mit diesen Handwerkern auch einen ordentlichen Stundenlohn aushandeln weil die ja von ihrem Ruf leben, und nicht von der schnellen Kohle.
Der Rest waren kostenlose Helfer.
So geht das vom Heizungsbauer zum Fliesenleger zum Verputzer usw.

Und ein paar Extrastunden die als "Freundschaftsdienst" verrichtet werden findet man ja wohl auf jeder gesunden Baustelle.

Dazu noch Vitamin B beim Baustoffhändler. Gingen auch 10% weg.
10% für Fenster und Türen weil dort die Frau eines Arbeitskollegen arbeitet.
Kran und Minibagger vom Onkel.

So summiert sich das.

Kenne natürlich auch andere Beispiele.
Beide 34, 120 qm Schlüsselfertiges Haus auf drei Monate hingestellt. Bauherr war so gut wie nie auf der Baustelle, nur immer im Katalog die Ausstattung ausgesucht. Veranschlagt waren 290 000. Zum Schluss waren es dann fast 400k. Und das Haus der letzte Ramsch.
Bardamu26.06.19 10:46
Aber ich will hier um Gottes Willen niemandem seine Art und Weise zu bauen schlecht reden. Nicht jeder hat diese Möglichkeiten. Und die Zeit vielleicht auch nicht.

Aber beim TE hat es sich angehört als ob er ähnlich durchziehen kann
Tassimat26.06.19 11:12
Bardamu schrieb:

Der Rest waren kostenlose Helfer.
Nicht schlecht wenn man die hat. Im Gegenzug darf man dann die nächsten Jahre auf der Baustelle von Freunden aushelfen?
Bardamu26.06.19 11:15
Tassimat schrieb:

Im Gegenzug darf man dann die nächsten Jahre auf der Baustelle von Freunden aushelfen?

So das Prinzip
pffreestyler26.06.19 11:22
Tassimat schrieb:

Nicht schlecht wenn man die hat. Im Gegenzug darf man dann die nächsten Jahre auf der Baustelle von Freunden aushelfen?
Ist hier bei uns aufm Land völlig normal und wird häufig so praktiziert.
Zaba1226.06.19 11:46
Bardamu schrieb:

Na warum sollte ich hier Sachen schreiben die nicht stimmen?
Ist ja klar, dass da einiges mit rein spielt.
Man sucht sich eben Handwerker die man kennt, oder welche die einem von mehreren Seiten empfohlen werden. In diesem Fall waren es ein junger Maurermeister dem die Firma gehört und sein Vater der auch schon 40 Jahre als Maurer in der Gegend arbeitet.
Das sind bodenständige Leute denen es nicht mal in den Sinn kommt Leute zu bescheissen oder zu pfuschen.
Dementsprechend kann man mit diesen Handwerkern auch einen ordentlichen Stundenlohn aushandeln weil die ja von ihrem Ruf leben, und nicht von der schnellen Kohle.
Der Rest waren kostenlose Helfer.
So geht das vom Heizungsbauer zum Fliesenleger zum Verputzer usw.

Und ein paar Extrastunden die als "Freundschaftsdienst" verrichtet werden findet man ja wohl auf jeder gesunden Baustelle.

Dazu noch Vitamin B beim Baustoffhändler. Gingen auch 10% weg.
10% für Fenster und Türen weil dort die Frau eines Arbeitskollegen arbeitet.
Kran und Minibagger vom Onkel.

So summiert sich das.

Kenne natürlich auch andere Beispiele.
Beide 34, 120 qm Schlüsselfertiges Haus auf drei Monate hingestellt. Bauherr war so gut wie nie auf der Baustelle, nur immer im Katalog die Ausstattung ausgesucht. Veranschlagt waren 290 000. Zum Schluss waren es dann fast 400k. Und das Haus der letzte Ramsch.
Es hat ja auch keiner behauptet, dass Du die Unwahrheit schreibst. Aber im gleichen Post den massiven EL Einsatz kundtun hätte mir und Dir einige Posts gespart.
Das erklärt natürlich einiges. So kommt dann auch der "schöne" Preis zustande.
Jedoch haben die wenigstens solche Bekannten und das noch in dem Ausmaß.

Ob der TE da mithalten kann wird sich halt während des Baus zeigen. Einschätzen wird Er es aber vor der Finanzierung müssen, was schwer genug ist.
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