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ᐅ Kosten für ein Angebot


Erstellt am: 18.06.19 07:33

J
Jiink-1887
18.06.19 12:31
Moin,
lieber apokolok,
ich denke nicht das es ein Frankenstein-Haus wird das Problem ist einfach das "Standard-Entwürfe" nicht passen aufgrund von Einschränkungen die aus einer Krankheit Resultieren. Wir müssen das EG komplett Rollstuhlgerecht bauen, die Treppe muss so schlicht wie möglich sein für einen möglichen Treppenlift etc.

Ein Grundstück gibt es natürlich schon, ist zumindest Reserviert da ich erst einen Gesamt Überblick haben möchte bevor ich es Kaufe.
Bevor jetzt die Frage bezüglich Finanzen aufkommt, auch das ist geklärt die Bank hat uns bis Summe X (Unsere persönliche Grenze, von der Bank würde es mehr geben) das Go gegeben. Bevor ich mit Bauunternehmen rede, ist das Finanzielle etc geklärt.

Meine bedenken liegen einfach daran ob es gang und gebe ist das so eine Leistung Geld kostet oder ob dies doch eher die Ausnahme ist. Ich finde 500€ ok dafür das eine Planerin zu mir nach Hause kommt und mit unseren Entwurf etwas erstellt und uns vorstellt. Sollte es aber nicht gängige Praxis sein hinterfrage ich dies doch gerne, bevor ich in irgendwelche Fallen tappe.
Y
ypg
18.06.19 12:32
......
sorry, auch das wichtigste weggelöscht:
nehme die 2000/qm und lege 10% für die Barrierearmut oben darauf.
Die Baunebenkosten machen eh alles flexibel (Erdarbeiten und Tragfähigkeit)
Y
ypg
18.06.19 12:33
Jiink-1887 schrieb:

Meine bedenken liegen einfach daran ob es gang und gebe ist das so eine Leistung Geld kostet

Ja.
K
kaho674
18.06.19 12:48
Das diese Leistung Geld kostet, finde ich ganz normal und 500 Eus auch nicht übertrieben. Was ich mich viel eher fragen würde, ob Du das in der jetzigen Phase schon brauchst? Um ein Angebot abzugeben brauch ein GU doch nicht wissen, wo in Zukunft die Küche sein wird. Der muss eher wissen, wie viel m² es werden sollen, welches Dach gewünscht ist, Keller ja oder nein, wie ist das Gelände - solche Sachen. Der Rest steht in der Bauleistungsbeschreibung und Ihr könnt selber entscheiden, was Ihr als Sonderwünsche gern zusätzlich kalkuliert haben möchtet.

Also wenn es Euch nützt, dass jemand mit Euch einen Plan erstellt, um zu wissen, was Ihr für Platzansprüche habt, macht es. Ansonsten kann man auch einen Grundriss aus dem Internet nehmen, der Euren Wünschen nah kommt, wenn es nur um den Preis geht.
I
immermehr
18.06.19 22:33
Es hört sich wie bei meinem Fall.
Hatte nettes Gespräch mit dem Berater. Am Ende des Gesprächs hat der Berater gesagt, dass er kein passenden Plan für mich. Er muss selbst planen. Die 500€ bekomme ich gutgeschrieben, wenn ich mit ihm später baue.
Ich hab sein Angebot abgelehnt (aufgrund Vorgehensweise) Er hat noch warum gefragt.
Ich bin zu anderem Berater (auch bei gleicher Firma aber ca. 1 Stunde Fahrtzeit von mir aus) gegangen.
Hab den Vertrag vor 10 Tage abgeschlossen. Ein Musterhaus nach unserer Vorstellung gibt es doch (mit minimaler Änderungen).
Wir hatten malche Berater ( Handelsvertreter - Selbstständig), welcher 3 Mal zu uns am Abend gewesen ist. Und alles m.M.n. gehört zu Vorleistung von einem Hausbau.
Ich zahle nicht, sobald ich nicht weiß, was ich bekomme und ob ich mit dem Plan zufrieden werde. 500€ bei einem Haus ist nicht viel trotzdem
Jiink-1887 schrieb:

Moin,
wir sind gerade dabei 2-3 GU abzuklappern für ein Angebot für ein Schlüsselfertiges Haus.
Ich habe selber einen "Wunsch-Grundriss" gezeichnet, der erste GU meinte er macht eine Hausskizze und anhand dieser ein Angebot ohne kosten für uns.

Gestern hatten wir mit einem anderen GU ein Gespräch was wir wirklich gut fanden, sehr informativ, er hat sich den Grundriss angeschaut und meinte direkt das man damit was anfangen kann aber diverse Kleinigkeiten (z.B. Dusche) geändert werden müssen damit das EG Rollstuhlgerecht (unser Wunsch) ist. Nun kommt aber das was unseren Bauch leicht grummeln lässt.

Er sagte für ein vernünftiges Angebot wo beide Seiten keine Überraschung erleben benötigt man eine vernünftige Planung, damit man weiß welche Wand wie dick sein muss, wie groß welche Fenster sind etc. Dieses würde eine Hausplanerin erledigen die mit der Firma zusammenarbeitet. Das würde allerdings unabhängig mit der Baufirma laufen und dadurch würden auf uns kosten von ca. 500€ zukommen.

Es klang alles komplett logisch und auch ok, nur man hört sehr viel schlechtes und hat da halt ein komisches Gefühl.
Meine Frage ist nun eig. ist sowas normal oder halt die Ausnahme. Der GU baut hier diverse Häuser und hat einen guten Ruf.
Ich möchte nur nicht in irgendeine Falle laufen die super Teuer wird. An sich finde ich es OK, wer arbeitet gerne Umsonst. Nur ist es halt so das anscheinend nicht jeder GU (im Vorfeld irgendwo in der Rechnung wird das schon drin stehen) dafür Geld nimmt.

mfg ich
R
Rechtsfuß
19.06.19 15:51
Wir hatten zuletzt auch den Fall, dass ein angefragtes Unternehmen für ein Angebot 500€ verlangt. Haben uns dafür entschieden dieses Unternehmen auszuschließen. Es gibt genug andere gute Bauunternehmer die diese Leistung als Service verbuchen und auf diese greifen wir zurück. Wenn ich ins Autohaus gehe um mir ein Auto zu konfigurieren welches ich nur eventuell auch bestelle, verlangt das Autohaus auch keine Kostenpauschale.