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ᐅ Wie viel Geld habt ihr auf der hohen Kannte?


Erstellt am: 06.06.19 19:43

Altai07.06.19 12:53
Winniefred schrieb:

Wir haben idR nichts oder nur wenig übrig. ... Ich versuche aber seit einiger Zeit wenigstens mal 200€ oder mehr im Monat wegzulegen für auf die hohe Kante, also um Ersparnisse aufzufüllen. Der Hauskauf hat ein sehr tiefes Loch in die Kasse gerissen und wir fangen erst jetzt (1,5 Jahre danach) an uns davon finanziell zu erholen.

Wir haben knapp 3800€ zur Verfügung und sind zu 4.

Bei mir zeichnet es sich schon irgendwie ähnlich ab, es ist zwar (s.o.) wenigstens ein bisschen was über jeden Monat, aber ich denke, auch bei mir wird es noch eine ganze Weile dauern, bis ich mich erhole. Denn es bleibt immer noch was übrig, was zu tun und zu kaufen ist.
Im Moment bin ich gerade dabei zu planen, ob ich nicht doch die Außenanlage gleich mit mache (auf bescheidenem Niveau), habe nächste Woche zwei Termine zum Thema Finanzierung. Wenn ich die Summe ansparen wollte, wäre ich auch eine ganze Weile beschäftigt, bis das was wird... Eigenleistung geht nur begrenzt, der Stellplatz muss mit L-Steinen abgestützt werden, das wird nichts mit meinen zwei Händen.
Zahlen sind ähnlich, wir sind aber nur drei (zwei Kinder und ich).
boxandroof07.06.19 13:26
Ich kann es ehrlich gesagt nicht sagen, eine monatliche Buchführung über private Ausgaben mache ich nicht.

Seit dem Umzug haben wir gut 500 EUR höhere laufende Ausgaben für das Wohnen als vorher in der günstigen Mietwohnung. Die Höhe der Mehrbelastung haben wir über die Tilgungsquote selber relativ beliebig steuern können.
guckuck2 schrieb:

Wie gesagt, man muss nicht immer sofort das tollste haben.
Für mich persönlich habe ich den Weg gefunden, grundsätzlich unterhalb der eigenen finanziellen Möglichkeiten zu leben. Mit etwas Puffer auf dem Konto, der dadurch automatisch entsteht, finde ich es angenehm nicht laufend auf den Kontostand zu achten oder private Budgets zu planen.

Ob mal mehr oder weniger Geld da ist rechne ich nicht nach und bin daher und auch sonst nicht verleitet wegen des Kontostandes mehr oder weniger zu konsumieren. Seit Haus und Kind gebe ich allerdings deutlich mehr aus, weil die eigene Zeit ein bedeutender Faktor geworden ist.

Die meisten die ich kenne orientieren sich für die Ausgabenkontrolle am Kontostand.
HilfeHilfe07.06.19 13:29
Yosan schrieb:

Also manchmal bin ich fast froh, dass wir im Vergleich zu vielen hier so wenig zur Verfügung haben. Das macht manches einfacher, weil z.B. klar ist, dass wir jetzt (das meint in den nächsten 1-2 Jahren) Pflaster (selbst) verlegen werden, was uns gefällt aber günstig (Max. 25€/qm) ist und irgendwann in einigen Jahren/Jahrzehnten dann evtl. neu Pflastern mit einem Pflaster, was noch mehr unser Traum wäre aber momentan preislich jenseits unsrer Möglichkeiten ist.
So ist es bei mehreren Dingen und das macht es in gewisser Weise einfach
Naja nur weil du weniger hast heißt es nicht das andere machen lassen . Habe zb nach 5 Jahren die komplette Wohnung gestrichen . Maler wollten 3.000€ ich habe nur Material kosten und Urlaub geopfert . Von der Differenz über 2.700€ Fshren wir in Urlaub
Jean-Marc07.06.19 13:39
HilfeHilfe schrieb:

eine Idee ? man muss doch zumindest die Fixkosten vorab betrachten

Unser Abtrag liegt bei 900,-, die Kaltmiete beträgt derzeit 600,-. Dazu kommen künftig Spritkosten fürs Pendeln.
Ich rechne mal in der Anfangszeit mit ca. 700,- die noch über sein müssten. Wird schon hinhauen, Urlaub wird erst mal nur in D und AT gemacht.
Nächstes Jahr rücke ich bei uns im Bankentarif vor, dann ist wieder etwas mehr Luft.
Yosan07.06.19 13:46
HilfeHilfe schrieb:

Naja nur weil du weniger hast heißt es nicht das andere machen lassen . Habe zb nach 5 Jahren die komplette Wohnung gestrichen . Maler wollten 3.000€ ich habe nur Material kosten und Urlaub geopfert . Von der Differenz über 2.700€ Fshren wir in Urlaub
Das hab ich auch so nicht gemeint.
Nur wenn das Geld für alles machen lassen eh nicht da ist, stellt sich z.B. die Frage erst gar nicht
Noelmaxim07.06.19 14:12
Altai schrieb:

Bei mir zeichnet es sich schon irgendwie ähnlich ab, es ist zwar (s.o.) wenigstens ein bisschen was über jeden Monat, aber ich denke, auch bei mir wird es noch eine ganze Weile dauern, bis ich mich erhole. Denn es bleibt immer noch was übrig, was zu tun und zu kaufen ist.
Im Moment bin ich gerade dabei zu planen, ob ich nicht doch die Außenanlage gleich mit mache (auf bescheidenem Niveau), habe nächste Woche zwei Termine zum Thema Finanzierung. Wenn ich die Summe ansparen wollte, wäre ich auch eine ganze Weile beschäftigt, bis das was wird... Eigenleistung geht nur begrenzt, der Stellplatz muss mit L-Steinen abgestützt werden, das wird nichts mit meinen zwei Händen.
Zahlen sind ähnlich, wir sind aber nur drei (zwei Kinder und ich).

Hallo Altai, warum nicht gleich mitmachen, wenn beabsichtigt ist, dass es gemacht werden soll?

Bei den niedrigen Zinsen würde ich schon empfehlen, die Außenanlagen mitzufinanzieren, zumal es den Beleihungsauslauf für die Konditionsermittlung - da wertsteigernd - nicht negativ beeinflusst.