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ᐅ Schadstoffe 50er-Einfamilienhaus Massivbau


Erstellt am: 09.03.19 20:31

HaLonse20.03.19 15:18
So, ich habe jetzt ein Angebot für Begehung mit Sachverständiger und Labor-Mitarbeiter, die dann Proben nehmen, wo sie Schadstoffe vermuten, und diese analysieren. Komplett für 1400€. Ist der Preis okay? Weiß das jemand?
Jean-Marc21.03.19 06:52
HaLonse schrieb:
So, ich habe jetzt ein Angebot für Begehung mit Sachverständiger und Labor-Mitarbeiter, die dann Proben nehmen, wo sie Schadstoffe vermuten, und diese analysieren. Komplett für 1400€. Ist der Preis okay? Weiß das jemand?

Komplett heisst inkl. MwSt.?
Wieviele Zimmer werden geprüft?
dertill21.03.19 10:30
HaLonse schrieb:
Parkettkleber habe ich gehört

Beim Parkettkleber geht es wie schon genannt um die Polyaromatischen Kohlenwasserstoffe (PAKs). Diese waren vor allem in Teerhaltigen Parkettklebern enthalten. Wurde bis Mitte der 60er bei großteiligem Parkett verwendet. Bei Stäbchen wurde schon Ende der 50er auf andere Kleber umgestellt.

Einen einfachen Vortest kannst du auch selber schon machen, vor allem wenn eh was lose ist oder fehlt. Ein Stäbchen/Stück entfernen. Ist der Parkettkleber NICHT schwarz, also grau oder braun ist es kein Teerhaltiger Kleber.

Wenn es Schwarz ist, ist es noch lange nicht gefährlich. Vor Allem Ab Ende der 50er wurde anstelle von Teer Bitumen als Klebemittel verwendet. Der PAK-Gehalt ist bei Bitumen nur ein Bruchteil von Teer und die Emissionen entsprechend gering bzw. unschädlich. Die Umstellung auf andere Kleber fand vor allem statt, weil diese einfach besser werden. Ein Verbot für die Bitumenhaltigen gab es nicht - Bitumenhaltige Kleber werden ja Heute auch noch verwendet, z.B. kur Kellerabdichtung und Dämmstoffklebung.

Abgesehen von der Laborprobe lassen sich die Teerhaltigen Kleber leicht mit der Nase wahrnehmen. Der Geruch von Teer ist doch deutlich anders, als Bitumen und deutlich reizender / beißender in der Nase. Eine 100 prozentige Sicherheit gibt das natürlich nicht.
HaLonse schrieb:
Sachverständiger und Labor-Mitarbeiter, die dann Proben nehmen, wo sie Schadstoffe vermuten, und diese analysieren.

Wenn es nur um die Bestimmung eines bestimmten Schadstoffs (z.B. PAK im Hausstaub) geht, ist das Einschicken einer selbst genommenen Probe deutlich günstiger, Größenordnung 250€. Wenn es um ein allgemeines Abklären von Schadstoffen geht, ist die Begehung mit einem Experten sicher sinnvoll. Zum Preis kann man ohne genauen Umfang nichts sagen. Diesen würde ich auch vorher genau festlegen, also was wird mit welchen Grenzwerten geprüft. Warum? Macht das bei der Baualtersklasse und den Gegebenheiten Sinn?

Neben dem PAK bei gegebenen Voraussetzungen sind Massivbauten der 50er Jahre aber in der Regel nicht sonderlich belastet. Spätere Sanierungen können aber natürlich andere Materialien eingebracht haben.
11ant24.03.19 16:03
HaLonse schrieb:
Mittlerweile habe ich Zweifel daran, dass das Haus in den 50ern gebaut wurde.
Da schließe ich mich an - die genannten Mauerstärken wären aber auch für frühere Jahrzehnte untypisch; ich vermute, der Umbau-Architekt hat die Maße "Pi mal Daumen" aufgenommen. Typisch (für vor dem zweiten Weltkrieg) wäre hier lediglich, die Mauern nach oben zu verjüngen - dann allerdings 38 cm im Keller und 25 cm in EG und OG. Sind die Wände eventuell nicht monolithisch, sondern haben eine Luftschicht ?
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
HaLonse24.03.19 16:08
11ant schrieb:

Man sieht eindeutig, daß entgegen der Planung das bestehende Dach abgeschleppt wurde, anstatt den Dachstuhl zu ändern. Gilt das auch für den Grundriss ? - Abschleppen ist dann der praktischere Weg, wenn der Anbau nicht über die ganze Traufseite geht.

Danke fürs Einbinden!
Äh... Was meinst du damit? Was ist eine Traufseite?
Im Obergeschoss/Dachstuhl wurde die Fläche nicht erweitert, falls das gemeint ist.
Ich kann leider nicht einbinden (wie geht das?), deshalb hier nochmal ein externer Link.

HaLonse24.03.19 16:12
11ant schrieb:
Da schließe ich mich an - die genannten Mauerstärken wären aber auch für frühere Jahrzehnte untypisch; ich vermute, der Umbau-Architekt hat die Maße "Pi mal Daumen" aufgenommen. Typisch (für vor dem zweiten Weltkrieg) wäre hier lediglich, die Mauern nach oben zu verjüngen - dann allerdings 38 cm im Keller und 25 cm in EG und OG. Sind die Wände eventuell nicht monolithisch, sondern haben eine Luftschicht ?

Das weiß ich leider nicht. Naja, wir warten mal ab, was der Verkäufer sagt.
Die 15cm im Obergeschoss müssten stimmen.
parkettkleberteerbitumenpakbegehungobergeschoss