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ᐅ Hausbau planen und Kinderwunsch berücksichtigen


Erstellt am: 11.03.19 15:44

H
HilfeHilfe
15.03.19 12:39
miho schrieb:
Das wird jetzt echt arg Off-Topic:

Wenn Du hier schon den Kampfbegriff Gutmenschen bringst und forderst, dass die Spätgebährenden die Risiken hinnehmen sollen, warum habt Ihr dann das Screening gemacht? Und warum gab es danach Horror? Der Zweck des Screenings ist doch, dass man vorher Bescheid weiß? Pass irgendwie Alles nicht ganz zusammen...

Mal ganz ruhig durchatmen und herunterkommen. Dann diskutieren wir weiter.

weil uns das Risiko bewusst war und wie bewusst das Screening gewählt haben. Darum

1 Kind sehr gesund, 2 Kind wollten das Risiko sehen. Punkt

Wenn man aber bewusst die Planung nach hinten schiebt wegen monotären dingen wie ( Urlaub, Geld, Haus, Auto) , da habe ich kein Verständniss für !
J
Jean-Marc
15.03.19 12:40
apokolok schrieb:
Erstmal die Schäfchen ins trockene bringen, Haus auf der grünen Wiese bauen, dann noch mal schön Weltreise, man hat es sich ja verdient, dann können die Kinder kommen.
Kann klappen, muss es aber nicht.

Absolut. Genau wie es keinen Anspruch gegenüber Mutter Natur gibt, mit 23 oder 26 ein (gesundes) Kind im Arm zu halten.
Natürlich braucht man keinen hohen bzw. Nichtmal soliden Lebensstandard, um ein Kind zu bekommen und zu erziehen. Auf dem Balkan lebt man ja schließlich auch mit 7 Köpfen auf 55 Quadratmetern, ohne das jemand stirbt. Gehen tut das alles. Aber dann bräuchte ich auch nicht mindestens 40 Stunden in einer Bank ackern. Wozu eigentlich? Auch mit einem Teilzeit-Verkäuferjob bei Kik oder MäcGeiz kann man schließlich Kinder bekommen. Oder ich verkaufe gleich Orangen am Straßenrand. Das wird mein Kind später im Unterricht sicher mit stolzgeschwellter Brust gerne erzählen...

Ich klinke mich an dieser Stelle aus und wünsche allen ein schönes Wochenende.
Z
Zaba12
15.03.19 13:07
Jean-Marc schrieb:
Absolut. Genau wie es keinen Anspruch gegenüber Mutter Natur gibt, mit 23 oder 26 ein (gesundes) Kind im Arm zu halten.
Natürlich braucht man keinen hohen bzw. Nichtmal soliden Lebensstandard, um ein Kind zu bekommen und zu erziehen. Auf dem Balkan lebt man ja schließlich auch mit 7 Köpfen auf 55 Quadratmetern, ohne das jemand stirbt. Gehen tut das alles. Aber dann bräuchte ich auch nicht mindestens 40 Stunden in einer Bank ackern. Wozu eigentlich? Auch mit einem Teilzeit-Verkäuferjob bei Kik oder MäcGeiz kann man schließlich Kinder bekommen. Oder ich verkaufe gleich Orangen am Straßenrand. Das wird mein Kind später im Unterricht sicher mit stolzgeschwellter Brust gerne erzählen...

Ich klinke mich an dieser Stelle aus und wünsche allen ein schönes Wochenende.
Sind aber auch nur monätere Gründe welche Du erwähnst. Was ja auch ok ist weil jeder ein eigenes Sicherheitsbewusstsein hat. Aber genau das will ja sagen, dies monätere Sicherheit bezahlt man mit ggf. „keinem Kind“ oder einem „behinderten Kind“.

Kinder brauchen kein Geld um Glücklich zu sein, denn Kinder haben kein Bezug zu Geld. Der Wert einer Sache ist einem Kind egal. Es freut sich sowohl über ein 10 Jahre altes, angerostetes 30€ Kinderfahrrad als auch über ein 300€ Kinderfahrrad. Aber was will man auch von Erwachsenen erwarten, die noch nie ein Kind gesehen haben, welches sich genau über sowas freut.

Zu Weihnachten hat der Große eine Rolle Glitzer Tesafilm ausm Action bekommen, weil er gerne bastelt und rate mal was das beste Geschenk war. Es war nicht das Lego von der Oma.

Also in diesem Sinne schönes Wochenende
C
chand1986
15.03.19 13:07
Jean-Marc schrieb:
Aber dann bräuchte ich auch nicht mindestens 40 Stunden in einer Bank ackern. Wozu eigentlich?
Erstaunlich, wohin man gelangt, wenn man Dinge konsequent zu Ende denkt, nicht wahr?

Ich sehe bei allen meinen Tätigkeiten mit jungen Menschen, dass die Qualität der Erziehung immer eine Bildungssache ist, nie eine des Geldes. Dass gebildete Menschen im Mittel häufig auch höhere Gehälter haben verführt immer zu der Annahme, dass man Erziehungsqualität mit Geld aufwerten kann, weil da ist ja eine Korrelation zu sehen... Das ist nach allen meinen Erfahrungen aber kompletter Mumpitz.

Es muss auch keine eigenen Zimmer mit mindestens je 15qm geben, oder die Verfügbarkeit jedes Wunschhobbys, ohne dafür selbst Geld beschaffen zu müssen, oder dauerfügbare Medien, usw.

Große Häuser mit vielen Zimmern für jedes Kind und jedes Hobby sind Erwachsenenprojekte. Was Kindern wirklich gut tut, Gärten, Natur, Kontakt zu anderen Kindern, möglichst wenig TV und Spielekonsole und Smartphone: Wird ja heute teilweise eher gegenteilig von Eltern geplant und umgesetzt. Weil irgendwo für muss das Geld aus dem gut dotierten 40+ Stunden-Job ja herhalten.

Und ja, manchmal ist es für Kinder einfach das allerbeste, wenn Eltern da sind und nicht auf Arbeit. Offene Ganztage sind vor allem bei jüngeren kein Ersatz, auch wenn die halbe Welt das glaubt.

(Das sind Beobachtungen aus der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und deren Eltern in Vereinen. Mache ich schon seit über 15 Jahren. Keiner der Foristen möge sich bitte persönlich gemeint fühlen!)
G
Garten2
15.03.19 13:56
chand1986 schrieb:
Erstaunlich, wohin man gelangt, wenn man Dinge konsequent zu Ende denkt, nicht wahr?

Und ja, manchmal ist es für Kinder einfach das allerbeste, wenn Eltern da sind und nicht auf Arbeit. Offene Ganztage sind vor allem bei jüngeren kein Ersatz, auch wenn die halbe Welt das glaubt.

(Das sind Beobachtungen aus der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und deren Eltern ….)

Erkläre mir bitte, was "offene Ganztage" sind.
H
HilfeHilfe
15.03.19 14:13
Ich werde morgen Vormittag mit meinem 6 jährigem einen Kuchen backen für Mama. Ich wollte ihn kaufen ( Stressfrei / kann nicht backen ). Junior sagt : ne Papa ich habe ein Backbuch, das Zeig ich dir . Kinderaugen schlagen Geld . Bin jetzt raus aus der Diskussion . Soll jeder seine Kinder kriegen wann er will , sogar mit 50