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ᐅ Bewertung Wandaufbau - Stahlskelett Fertighaus


Erstellt am: 26.11.18 17:23

M
MarkusK8
27.11.18 13:00
Das Raster ist ca 3m x 3m für die Pfähle. Dazwischen gibt es noch ein Skelett aus Strahlträgern, welches die Dämmelemente aufnimmt. Das ist auch gerade einer meiner Bedenken, da für mich als Laie das dann ja als klassische Wärmebrücke wirken wird.
Bei Interesse: In der Kabeleins Mediathek gibt es eine Reportage über so ein Haus (Einfach nach KabelEins Containerhaus) suchen.
Weiß ehrlich gesagt nicht ob man Hier Namen nennen bzw. Links posten darf...
Y
ypg
27.11.18 13:40
MarkusK8 schrieb:
Weiß ehrlich gesagt nicht ob man Hier Namen nennen bzw. Links posten darf...
Interessant zu lesen von jemanden, der garde erst gestern der AGBs zugestimmt hat 😉
MarkusK8 schrieb:
Bei Interesse: In der Kabeleins Mediathek gibt es eine Reportage über so ein Haus (Einfach nach KabelEins Containerhaus) suchen.

Hab mal kurz reingeschaut. Erinnert an die Containerhäuser, Flyinghomes oder wie sie alle heißen mögen.
Ich mag sie ja leiden, diese Häuser: modern, minimalistisch usw., erinnert an die Hausboote.
Ich denke, dass wenige daran Gedanken verschwenden, weil sie a ) nicht ins Baugebiet passen, b) die frage ist, ob das Klima wirklich über die Jahre angenehm sein mag.
Zudem haben die meisten ja schon mit Rigipsplatten ein gefühltes Problem .
M
Mottenhausen
27.11.18 13:55
Der U-Wert passt zum Wandaufbau. Die Taupunktunterschreitung findet entsprechend weit außen statt, durch die innere Folie also kein Problem. Feuchtigkeit bleibt drinnen und gasförmig.

Was bei Stahlbauten immer ein Thema ist, sind Temperaturbedingte Längenänderungen entlang der Stahlträger. Wie stark das aber überhaupt bei einer Hauslänge/höhe eines Einfamilienhauses ins Gewicht fällt weiß ich nicht. Funk- und Handynetze werden vermutlich zuverlässig abgeschirmt, aber das ist eher ein Vor- als ein Nachteil. Sonst fällt mir dazu auch nichts ein.

Was ich mich frage, warum es billiger sein soll. Der Wandaufbau von den Dämmstoffen her ist sicher nicht billiger als klassische Holzständerbauweise. Metallbau im allgemeinen ist auch teurer (würde ich zumindest annehmen) im vergleich zur zimmermansmäßigen Herstellung von Holzständer-Fertigteilwänden.
C
Caspar2020
27.11.18 14:06
MarkusK8 schrieb:
Dazwischen gibt es noch ein Skelett aus Strahlträgern, welches die Dämmelemente aufnimmt. Das ist auch gerade einer meiner Bedenken, da für mich als Laie das dann ja als klassische Wärmebrücke wirken wird.
Dem Bedenken dürfte damit schon entgegen sein, das Kfw40 eigentlich nicht viele Wärmebrücken zulässt.
MarkusK8 schrieb:
Wie gesagt waren wir in einem Bungalow, in dem wir nix auffälliges feststellen konnten. Ziel ist noch eine zeitnahe Besichtigung eines 2 Stöckigen Einfamilienhaus.

Aber der Hersteller müsste in der Lage sein, Ergebnisse/Berechnungen bezüglich des Schallschutzes zu liefern. Das ist nämlich etwas was gerne subjektiv bei Belichtungen überhaupt nicht erfahrbar ist (außer es ist ganz schlimm). Viel Masse ist nämlich nicht im Wandaufbau. Zudem ist das Stahlskelett ja irgendwie miteinander verbunden.

Natürlich kommt es da auch auf eurer Aufstellort an. Also, welche Lärmbelastung vorherrscht.


Hast du Infos bezügl. Innenwand aufbau?
M
MarkusK8
27.11.18 14:33
ypg schrieb:
Interessant zu lesen von jemanden, der garde erst gestern der AGBs zugestimmt hat
Ja das hatte ich eben noch im Hinterkopf, dass dort was von verbotenen Links stand 😀
Mottenhausen schrieb:
Der U-Wert passt zum Wandaufbau. Die Taupunktunterschreitung findet entsprechend weit außen statt, durch die innere Folie also kein Problem. Feuchtigkeit bleibt drinnen und gasförmig.
Vielen Dank für die Einschätzung, das hilft auf jeden Fall diese Bedenken zu zerstreuen.
Mottenhausen schrieb:
Was ich mich frage, warum es billiger sein soll. Der Wandaufbau von den Dämmstoffen her ist sicher nicht billiger als klassische Holzständerbauweise. Metallbau im allgemeinen ist auch teurer (würde ich zumindest annehmen) im vergleich zur zimmermansmäßigen Herstellung von Holzständer-Fertigteilwänden.

Ich denke die Kosten werden hauptsächlich durch den Produktionsstandort in Bulgarien eingespart. In unserem speziellen Fall ermöglicht die selbsttragende Bauweise ja auch den Entfall einer Bodenplatte was bei der Tiefengründung noch einmal richtig Geld einspart. Deshalb sind wir überhaupt darauf gekommen. In Kombination mit den geringeren Investitionskosten für die Heizungsanlage, sind das ggf. genau die Größenordnung an Einsparung, die es uns ermöglichen das Projekt zu realisieren.

Unser Budget ist auf Grund des teuren Grundstücks und der aufwendigen Fundamentierung nämlich sehr eingeschränkt. Die Lage dafür ist außergewöhnlich. Daher versuchen wir aktuell auszuloten ob wir dort irgendwie ein Einfamilienhaus realisieren können welches vom Standard evtl. sehr einfach ist, aber die Qualität der Bausubstanz trotzdem ausreichend. Alternative wäre vmtl. ein Fertighaus von Danwood o.ä.. Dagegen muss es sich messen.
Caspar2020 schrieb:
Aber der Hersteller müsste in der Lage sein, Ergebnisse/Berechnungen bezüglich des Schallschutzes zu liefern. Das ist nämlich etwas was gerne subjektiv bei Belichtungen überhaupt nicht erfahrbar ist (außer es ist ganz schlimm). Viel Masse ist nämlich nicht im Wandaufbau. Zudem ist das Stahlskelett ja irgendwie miteinander verbunden.

Natürlich kommt es da auch auf eurer Aufstellort an. Also, welche Lärmbelastung vorherrscht.


Hast du Infos bezügl. Innenwand aufbau?

Innenwandaufbau liegt mir noch nicht vor. Wäre nun Teil der nächsten Abstimmungsrunde. Schallschutz nach außen ist, wenn er nicht komplett schlecht ist, bei uns eher weniger relevant, da es an einer ruhigen Sackgasse stehen wird mit wenig Anwohnern. Wichtig ist für mich Trittschall. Diesen möchten wir daher noch in einem weiteren Kundenhaus erleben.
D
dertill
27.11.18 15:01
MarkusK8 schrieb:
Containerhaus
Ach daher weht der Wind. Der Aufbau kam mir schon komisch vor, aber das erklärt das natürlich.

Die Herstellerdaten zum Con(tainer)house lesen sich rein energetisch vernünftig. Der Wandaufbau ist halt ungewöhnlich, aber nicht kritisch. Alle verbauten Materialien sind dampfundurchlässig und die Zinkblechflächen sind ja belüftet, so dass, wenn doch irgendwo Tauwasser ausfällt, dieses ablaufen kann.
Die verbaute Reflexionsfolie - na schlimmer wird's dadurch nicht und genug Dämmstoff ist ja auch drin.

Der Bodenaufbau ist etwas ungewöhnlich: Belag (Parkett) direkt auf XPS ist gegenüber Punktlasten anfällig. Besser (vielleicht auch verbaut?) wären Zement- und Glasfaserbeschichtete XPS-Platten (WEDI, Jackodur, etc.).

Ein zusätzliches Satteldach oder etwas anderes Wasserabführendes schadet sicher nicht. Stahldach als Flachdach ist auch bei der dicksten Beschichtung irgendwann durch.
wandaufbauxps