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ᐅ Wie teuer darf das Haus werden?


Erstellt am: 28.10.18 11:59

bauzaun28.10.18 11:59
Hallo,

ich hoffe, dass ich hier trotz der zugegebenermaßen komfortablen Ausgangslage konstruktive Hinweise bekomme.

Situation: Ehepaar Mitte 30, er monatliches Netto min 4500 Max 6000 Euro, sie Teilzeit 1500 Netto. Sie will dauerhaft in Teilzeit bleiben können.
Zweites Kind geplant, wäre aber nur für ca. ein Jahr geringfügig weniger Netto.
Eigenkapital 450k€.
Akzeptable monatliche Rate 2500 Euro (sind recht "ausgabenfaul", so sind wir auch auf das Eigenkapital gekommen), womöglich ein paar Sondertilgungen dazu, die ich allerdings nicht fest einplanen möchte.

Frage:
Bisher hatten wir nach Immobilien bis 700k€ gesucht - wir wollten einfach schnell fertig sein mit dem Abbezahlen. Das würde in dem Fall auch nach grob 10 Jahren klappen, zu einem Zins unter 1%. Der lokale Immobilienmarkt gibt in dem Preisbereich aber einfach nichts annehmbares her, so dass wir uns aktuell fragen, wie viel da noch geht, ohne sich einen allzu großen Klotz ans Bein zu binden.

Würdet ihr euch mit 800 - 850k€ (d.h. bis zu 400k€ Kredit) noch komplett wohlfühlen? Oder lieber doch nur in die Doppelhaushälfte mit ein paar Kompromissen ziehen, die für 700 - 750k€ drin wäre? Ich weiß, dass es da keine allgemeingültigen Antworten gibt, aber ein paar Meinungen wären doch interessant. Ich möchte nicht bis zur Rente "nur für das Haus" arbeiten...
Gruß
Bookstar28.10.18 12:16
Ihr habt die gleiche Ausgangslage wie wir und da lässt sich 400 gut finanzieren.
tomtom7928.10.18 12:38
Irgendwas passt hier nicht. Wenn ihr echt Eigenkapital in Höhe von 450k angespart habt, habt ihr doch den besten Vergleich wie man noch mal so viel für die Finanzierung aufbringt.
face2628.10.18 13:29
„Sie“ arbeitet schon Teilzeit? Dann habt Ihr langfristig mind. 6.000 netto und seit dem Konsumwahn nicht erlegen?

Locker könnt Ihr auch bis zu einer Million gehen.
Ob ihr es wollt ist ne andere Frage. Die Banken werden nicht das Problem werden.
Bookstar28.10.18 13:34
Ingolstadt oder München?
bauzaun28.10.18 13:51
: Danke, so ein Erfahrungswert ist beruhigend. Ich habe einfach eine sehr große Risikoaversion, aber wenn man aktuell eine Immobilie will, muss man die offenbar ablegen.

: Die beruflichen Veränderungen nach Geburt des 1. Kinds haben bei uns beiden zu deutlichen Einkommensverlusten geführt, und gleichzeitig das Kind + Auto zu etwas höheren Ausgaben. Außerdem wohnen wir aktuell für 600€ Warmmiete. Deshalb fehlt mir einfach das Gefühl dafür, wie schnell man 400k + Zinsen oder gar noch mehr aufbringen kann, und als wie stark die Einschränkungen dann empfunden werden. Die Online-Finanzierungsrechner kann ich bedienen, aber aus Erfahrungen anderer wird man manchmal schlauer.

Selbst angespart? Zu > 70 Prozent ja. Wo genau zieht man die Grenze, wenn man von klein auf die zwei 100er von der Oma zu Weihnachten immer ins Sparschwein bzw. später Aktiendepot legt statt sich davon irgendwann eine Playstation zu kaufen? Aber ja, wir kamen dank Unterstützung beide deutlich mehr als schuldenfrei aus dem Studium.

: Ja, langfristig sind 6.000+ die Basis. Die Lebenshaltungskosten sind eigentlich tatsächlich noch recht studentisch, aber irgendwann wird sich das auch ändern. Wir sind nicht übermäßig geizig, nur zu faul zum Geld ausgeben... Jetzt die rein subjektive Frage, welchen Teil der verbleibenden Lebensleistung ins Haus stecken - lieber auf Nummer sicher gehen und sich dann in 10 Jahren ärgern, dass man nur in einem Reiheneckhaus sitzt oder gleich was ordentliches, dann aber den eigenen Spielraum über längere Zeit einschränken. Mir fehlt absolut das Gefühl dafür, wo hier der richtige Kompromiss liegt.
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