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ᐅ Wie berücksichtigt ihr die Zinsen vom Grundstückskauf bis Einzug


Erstellt am: 03.10.18 12:08

Zaba1205.10.18 08:01
Gausek schrieb:
Ich ziehe das Fazit, dass die Zinsen ab dem Grundstückskauf tatsächlich ein maßgeblicher Posten sind, die einfach oft unbemerkt bleiben. Vielleicht in meinem Fall nicht so hoch wie im Eingangspost beschrieben, sie gehören aber dennoch zu den Baunebenkosten dazu.
Gut zusammengefasst. Nun ist es so, je höher die Baunebenkosten desto schlechter der Beleihungsauslauf und damit die Zinsen. Aber das weißt du ja. Es ist halt ein Abwegen und Gegenrechechnen. Will ich mehr bereitstellungsfreie Zeit = höhere Zinsen. Erhöhe ich die Baunebenkosten = höhere Zinsen. Lasse ich alles wie es ist = garantierte Bereitstellungszinsen von x Monaten.
Caidori05.10.18 09:56
Ich habe da mal eine Frage, ich lese hier immer über die Problematik des nicht angerufenen Geldes und der dadurch fälligen Bereitstellungszinsen.

Bei uns war es so das zwei Wochen vor Ende der Zeit, das unser Bankberater das komplette Rest Geld auf unser Baukonto geschoben hat. Und das ohne Probleme.

Vielleicht hilft es das mal bei euren Bankberatern/Vermittlern zu erfragen.

Und über die laufenden Zinsen haben wir uns ehrlich gesagt gar keine Gedanken gemacht. Muss halt neben her laufen, wie soll sonst die Finanzierung problemlos gehen.
Kekse05.10.18 10:49
Caidori schrieb:
Bei uns war es so das zwei Wochen vor Ende der Zeit, das unser Bankberater das komplette Rest Geld auf unser Baukonto geschoben hat. Und das ohne Probleme.
Das ist sicher eine Variante (wenn man nicht unbedingt bei einer gesichtslosen Direktbank ist), aber nach Vollauszahlung ist eben normalerweise auch Tilgung fällig.
Caidori05.10.18 13:00
Kekse schrieb:
aber nach Vollauszahlung ist eben normalerweise auch Tilgung fällig
Ja die wäre dann wohl fällig, da ist dann vermutlich die Frage womit fährt man günstiger - Bereitstellungszinsen oder Tilgung - hm
Kekse05.10.18 22:10
Das kommt eben darauf an, ob man die tragbare monatliche Belastung (dann: in ca. 99% Bereitstellungszinsen) oder die Gesamtkosten (dann: jedes Mal Tilgung) betrachtet.
apokolok08.10.18 13:16
Gausek schrieb:

Geht los bei 180.000 Euro für 140 qm, dazu 40.000 Euro für Kamin und Kleinigkeiten = 220.000. Sonst weitestgehend Standardbauweise, sind genügsam, mehr brauchen wir nicht.
Das sind doch Fantasiezahlen.
180k für 140m²? Da sind hier aber alle, selbst in der tiefsten Pampa, weit von entfernt.
Selbst der Kaiser des sparsamen Hausbaus, lag da eine gute Ecke von weg wenn ich mich nicht irre.
Die Baukosten sollten noch deutlich kritischer von dir hinterfragt werden.
bereitstellungszinsentilgungbaunebenkosten