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ᐅ Erschließungskosten Hinterbebauung


Erstellt am: 03.06.18 08:55

K
Kahoona
03.06.18 08:55
Hallo,

meine Frau haben ein für uns interessantes Grundstück gefunden, allerdings handelt es sich um eine Hinterbebauung.

Hat jemand Erfahrungen bei den Kosten von Hinterbebauungen.
Von der Hauptstraße bis zur hinteren Grundstücksgrenze sind es 125m. Das Haus wird sicher lich auch in der nähe der hinteren Grundstücksgrenze sitzen, da es sich dort um die Nord-Seite handelt.

In einem ersten Telefongespräch mit der Stadt hieß es, dass wir bei der Länge auf jeden Fall einen Wendehammer für die Feuerwehr benötigen würden.

Hat jemand von euch ebenfalls eine Hinterbebauung durchgeführt und kann was zu den Erschließungskosten pro Meter sagen?

Gruß
A
Alex85
03.06.18 09:14
Ich würde mal schätzen 50T€ aufwärts. Wenn es keine Kiesauffahrt sein soll, dann gewiss mehr. Alleine für ein Pflastern dieser Zufahrt wirst du über 20T€ los.

Das Grundstück muss schon ein extremes Schnäppchen sein.
H
HilfeHilfe
03.06.18 09:27
Alex85 schrieb:
Ich würde mal schätzen 50T€ aufwärts. Wenn es keine Kiesauffahrt sein soll, dann gewiss mehr. Alleine für ein Pflastern dieser Zufahrt wirst du über 20T€ los.

Das Grundstück muss schon ein extremes Schnäppchen sein.

krass soviel hätte ich jetzt nicht getippt.

Die Strasse geht ja in den Besitz der Stadt über, zumindest war es bei uns der Fall. Hat aber alles der BT ausgehandelt und dann über die einzelnen Bauvorhaben ausgerollt.
K
Kahoona
03.06.18 11:01
Der Mitarbeiter der Stadt konnte / wollte keinen Kostenrahmen nennen. Er meinte lediglich das es sehr teuer wird. Insbesondere wegen des benötigten Wendehammers.

Wenn es "nur" 50.000 wären, würde ich beruhigt zuschlagen können. Ich befürchte nur das es mehr kostet.

In diesem Fall glaube ich nicht, dass die Straße in den Besitz der Stadt übergeht. Der Bauträger meinte, dass das Nebengebäude ein Wegerecht bekommt.
H
HilfeHilfe
03.06.18 11:18
Kahoona schrieb:
Der Mitarbeiter der Stadt konnte / wollte keinen Kostenrahmen nennen. Er meinte lediglich das es sehr teuer wird. Insbesondere wegen des benötigten Wendehammers.

Wenn es "nur" 50.000 wären, würde ich beruhigt zuschlagen können. Ich befürchte nur das es mehr kostet.

In diesem Fall glaube ich nicht, dass die Straße in den Besitz der Stadt übergeht. Der Bauträger meinte, dass das Nebengebäude ein Wegerecht bekommt.
Glauben ist nicht wissen ... du denkst dich nicht das es dann deine privat Straße wird
K
Kahoona
03.06.18 11:48
Für eine Hinterbebauung ist es üblich, dass es ein Privatweg ist. Außerdem ist es für uns zunächst egal ob es ein Privatweg oder eine Straße der Stadt ist/wird. Der Mitarbeiter der Stadt meinte, dass die Erschließung und der Bau der Straße sehr teuer wird.

Daher würde ich mir Vergleichswerte von Mitgliedern aus dem FOrum wünschen, die bereits in gleicher/ähnlicher Situation waren.
grundstücksgrenzehinterbebauungprivatweg