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ᐅ Erdbohrer für Punkt-Fundamente - welcher Durchmesser ist gut?


Erstellt am: 08.03.18 15:09

Changeling08.03.18 15:09
Wir wollen für einen Blockbohlen- und einen Maschendrahtzaun sowie für ein Gewächshaus Punktfundamente herstellen. Die will ich aber nicht alle mit einem Spaten ausheben, und ein motorgetriebener Erdbohrer ist mir zu teuer (auch zum Ausleihen). Daher möchte ich gerne einen Handbohrer einsetzen. Welche Größe ist hier ausreichend? Reichen 20cm Durchmesser? Da gibt es nämlich eine Version von Fiskars, mit der ich ein bisschen liebäugle. Ansonsten habe ich noch 25 und 30cm von jeweils anderen Herstellern im Warenkorb liegen. Was empfiehlt ihr?

Und sollte man in die Löcher KG Rohre einsetzen, oder den Beton lieber direkt ins Erdreich schütten?
Alex12409.03.18 08:36
Hi,

ein 20er ist für Pfosten schon mehr als ausreichend, für die Punktfundamente sollte es auch langen. Ich rate dir jedoch von der manuellen Version ab, da wirst du ganz schnell den Spass dran verlieren, sofern die nicht gerade reinen Sandboden hast. Das macht keine Freude, also kauf dir lieber nen günstigen mit Motor, die haben dann meist auch 2 oder 3 Bohrer für vorne dran dabei.
Beton direkt in den Boden, gibt mehr Stabilität als die Version mit dem Rohr in deinem Fall.
Changeling09.03.18 09:25
Danke für die Antwort!
Das klingt gut. Ich habe immer von 30x30 oder 40x40 Fundamenten gelesen, aber das gilt dann wohl mehr für Carports, Terrassenüberdachungen und andere große Dinge?
Es könnte allerdings durchaus sein, dass wir das nach Vorliegen der Kostenvoranschläge auch lieber selber machen...

Ich bin bezüglich des motorisierten Bohrers noch unschlüssig. Zum einen hat gerade der Fiskars Hand-Erdbohrer richtig klasse Rezensionen, zum anderen mag ich diese lärmenden, wartungsintensiven Benzinmotoren nicht. Gibt es gute elektrische Versionen? Oder sind die Benziner besser?
Steven09.03.18 09:39
Hallo Changeling

Google mal nach "Lochspaten". Finde ich besser wie einen Handbohrer.

Steven
Changeling09.03.18 10:01
Habe ich mir angeschaut, bin aber vom Konzept des Bohrers mehr überzeugt. Die Lochspaten wirken umständlich und ich kann mir vorstellen, dass man aber einer gewissen Tiefe nicht mehr schön damit arbeiten kann. Gerade bei etwas härteren Böden.
Warum bist du auf der Lochspaten-Seite?
Alex12409.03.18 11:17
Eine elektrische Variante wäre mir neu, warum auch, die Dinger benutzt man meist in der Landwirtschaft oder Landschaftsbau, da ist nicht immer Strom vorhanden.
Was soll bei deinen 50 Löchern denn an Wartung anfallen? Benzin rein und los gehts. Kauf dir ein Gerät für 250€ und verkaufe es danach bei Kleinanzeigen wieder für 180 und die bist fertig.
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