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Erstellt am: 14.01.18 21:31

N
Nordlys
18.01.18 10:14
Die Grundsteuer ist ein relikt einer Zeit, als es noch keine ESt. gab. Sie war auf ihre Art auch gerecht. Wer reich war, hatte viel Grund und Boden und zahlte somit viel. wer nicht reich war, nur wenig, zahlte wenig. Wer arm war, hatte gar kein Eigenland, höchstens Pacht oder war gar Tagelöhner beim Gutsherren...somit zahlte der gar nichts, hatte ja auch nichts.
Diese Differenzierung soll heute ja die ESt. leisten....die Grundsteuer wäre eigentlich obsolet. Karsten
E
Egon12
18.01.18 10:23
Ich stelle mal die freche Behauptung auf, wenn man mal den dicken Strich unter unser Steuersystem zieht (Steuern und Subventionen) und einmal von Null aufbaut wird die Abgabenlast für den Bürger geringer und der Stadt hat trotzdem genug Geld im Haushalt um seinen Verpflichtungen nachzukommen.
J
jansens
18.01.18 11:05
.
Naja, wir wissen ja alle, wie effektiv die EkSt. der Vermögensumverteilung dient. Nämlich gar nicht. Daher halte ich die Grundsteuer nicht für obsolet und begrüße sogar deren Anhebung. flächendeckend.
Denn auch wenn manche sich so nicht sehen uns das verfügbare Einkommen (Nach Zahlung aller Verpflichtungen) gerade so zum Leben reicht, gehört schon ein gewisser Wohlstand dazu, um sich Eigentum zu leisten. Man ist Teil der überdurchschnittlich wohlhabenden.
N
Nordlys
18.01.18 11:24
Nur am Rande. eine Steuer dient nie der Umverteilung, sondern der nach persönlicher Leistungsfähigkeit gestaffelten Finanzierung der Allgemeinaufgaben eines Staates durch den Einzelnen. Umverteilung gehört nicht zu diesen Aufgaben, sondern maximal die Herstellung von Chancenähnlichkeit im Leben. Und wer denn nichts draus macht, ist selbst Schuld.
B
Bieber0815
18.01.18 12:00
Nordlys schrieb:
Werden dann alle Bescheide ungültig und man zahlt gar nichts mehr, bis es neue Berechnung und neues Recht gibt?
Du bist naiv. Eine Neuregelung wird das Gesamtaufkommen sicherlich um ~10 % steigern. So war es ja auch beim Übergang von der GEZ zum Rundfunkbeitrag.

Auf unserem Bescheid steht übrigens ein Passus mit Verweis auf die anhängigen Klagen, so dass der Bescheid nur vorläufig ist. Ich wäre nicht überrascht, irgendwann auch rückwirkend zur Zahlung aufgefordert zu werden.
jansens schrieb:
Daher halte ich die Grundsteuer nicht für obsolet und begrüße sogar deren Anhebung. flächendeckend.
Jeder, außer Obdachlose, zahlt Grundsteuer. Jeder! Mir ist völlig unverständlich, wie man so freudig bereit ist, immer wieder mehr zu zahlen.

Die Grundsteuer ist eine Substanzsteuer oder auch Vermögenssteuer. Dummerweise wird nur immobiles Vermögen besteuert. Wenn Dein Vermögen null ist, zahlst Du Grundsteuer (als Mieter oder als Einfamilienhausbesitzer mit Schulden). Wenn Dein Vermögen exakt dem Wert Deines lastenfreien Einfamilienhauses entspricht, zahlst Du auch Grundsteuer. Und wenn Du eine Villa und zusätzliches Vermögen im Wert von 1 000 000 000 Euro Dein Eigen nennst, dann zahlst Du auch (nur) Grundsteuer.

Deshalb ist die Grundsteuer ungerecht, gehört abgeschafft und ersetzt durch eine Vermögenssteuer, die durch vernünftige Freibeträge (>> 1 Mio Euro) wirklich nur Vermögende trifft. Das geht natürlich nicht auf Staaten-Ebene, aber IMHO würde es auf EU-Ebene klappen können.
C
chand1986
18.01.18 12:15
Nordlys schrieb:
Nur am Rande. eine Steuer dient nie der Umverteilung,

Das widerspricht Folgendem:
Nordlys schrieb:
sondern der nach persönlicher Leistungsfähigkeit gestaffelten Finanzierung der Allgemeinaufgaben eines Staates durch den Einzelnen

Denn das ist per se Umverteilung.

Dass die Grundsteuer in der jetzigen Form ungerecht und wenig sinnbehaftet ist, stimmt davon unabhängig.
grundsteuervermögenssteuerumverteilungzahlung