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ᐅ Leben im Passivhaus


Erstellt am: 08.04.11 18:19

N
nachtzeche
08.04.11 18:19
Hallo,
meine Frau und ich wollen bald beginnen, ein Passivhaus zu bauen (noch ist es ein "Fast"-Haus: Wir haben fast das Grundstück gekauft, fast den Bauantrag gestellt, fast den Kreditantrag abgegeben, usw...;)). Das Konzept Passibhaus überzeugt mich auf fast allen Ebenen: ökologisch, ökonomisch, und auch was den Wohnkomfort angeht.
Ich habe jetzt ein Passivhaus "live" erlebt und war begeistert: Frische Luft, warm, leise, einfach toll.
Was mich allerdings interessieren würde, vielleicht kann mir da ja jemand aus eigener Erfahrung berichten: Wie bedienintensiv ist die Haustechnik im Passivhaus? Unterscheidet sich der technische Bedienaufand von einem konventionellen Haus sehr (da muss ich ja im Winter auch ständig an den Heizkörpern rumdrehen, etc)? Muss man zum Beispiel viel an der Lüftungsanlage rumregulieren, je nach dem ob 2 oder 4 Personen im Haus sind?
Würde mich über ein paar Berichte sehr freuen,
liebe Grüße
nachtzeche
B
Bauexperte
09.04.11 09:48
Hallo,
nachtzeche schrieb:
Unterscheidet sich der technische Bedienaufand von einem konventionellen Haus sehr (da muss ich ja im Winter auch ständig an den Heizkörpern rumdrehen, etc)?
Das ist der größte Fehler, den Mieter und/oder Hauseigentümer jährlich begehen 🙄

Sofern die Technik einmal eingestellt ist - die meisten Systeme sind eh über Außenfühler gesteuert - Finger weg von der Anlage! Jedes verändern einmal getroffener Einstellungen - sofern nicht reparaturbedingt - schmälert den Geldbeutel 😉

Freundliche Grüße
€uro
09.04.11 09:53
Hallo,
nachtzeche schrieb:
...meine Frau und ich wollen bald beginnen, ein Passivhaus zu bauen..... Wie bedienintensiv ist die Haustechnik im Passivhaus? Unterscheidet sich der technische Bedienaufand von einem konventionellen Haus sehr (da muss ich ja im Winter auch ständig an den Heizkörpern rumdrehen, etc)?
Bei einem PH mit exakt dimensionierter Haustechnik sind lediglich die Grundeinstellungen an der Regelung vorzunehmen. Der Rest passiert quasi von "allein".
Wer bei einem konventionellen Haus ständig an den Heizkörpern "rumdrehen" muß, hat wohl Einiges verkehrt gemacht! Dort läuft eigentlich eine gut geplante Anlage ebenso problemlos ohne zusätzliche Eingriffe! Wenn das dort schon nicht klappt, kann das bei einem PH zu einem echten Problem werden, denn diese sind wesentlich sensibler im Betriebsverhalten.

v.g.
N
nachtzeche
10.04.11 21:12
Danke für die Antworten!
Bauexperte schrieb:

Sofern die Technik einmal eingestellt ist - die meisten Systeme sind eh über Außenfühler gesteuert - Finger weg von der Anlage! Jedes verändern einmal getroffener Einstellungen - sofern nicht reparaturbedingt - schmälert den Geldbeutel

Klasse, so habe ich mir das gedacht! Das klingt doch sehr gut. Und benutzerfreundlich!
€uro schrieb:

Wer bei einem konventionellen Haus ständig an den Heizkörpern "rumdrehen" muß, hat wohl Einiges verkehrt gemacht! Dort läuft eigentlich eine gut geplante Anlage ebenso problemlos ohne zusätzliche Eingriffe! Wenn das dort schon nicht klappt, kann das bei einem PH zu einem echten Problem werden, denn diese sind wesentlich sensibler im Betriebsverhalten.

Da hast du mich falsch verstanden. Ich "drehe" nicht ständig an Heizungen rum. Ich meinte die Heizkörper in den einzelnen Zimmern, und du wirst zugeben, dass es durchaus sinnvoll ist, zu verschiedenen Anlässen verschiedene Einstellungen zu wählen (Wenn ich im Winter lüfte, drehe ich dafür die Heizkörper ab, wenn ich alleine auf dem Sofa liege und mich nicht bewege werde ich die Heizung weiter aufdrehen als wenn ich mit 10 Kumpels einen Spieleabend mache...)
Ich habe nicht vor, ständig an irgendwelchen Knöppchen zu drehen, weil ich es wie du sehe, dass ich dieses System Passivhaus, wenn korrekt eingestellt, möglichst wenig verändern möchte. Und wenn das auch nicht nötig ist - um so besser!!!

Gibbet noch weitere Erfahrungen?
Liebe GRüße
nachtzeche
haustechnikheizkörper