Hallo Zusammen,
ich möchte hier mal meine Erfahrungen, unter anderem Scanhaus Marlow, mit meinen Anfragen für unser Bauvorhaben teilen. Zum anderen möchte ich eure Meinungen dazu hören, das würde mir sehr helfen. Gebaut werden soll in Brandenburg nahe Berlin.
Also wir möchten ein Einfamilienhaus mit folgenden Merkmalen bauen:
- min KfW 55
- Satteldach mit 3. Giebel in Flachdachbauweise (siehe Bild anbei, Kiefernalle Var. 1 von Gussek)
- mehrere Sonderwünsche
- ca. 180qm
- bodentiefe Fenster
- Elektrische Rollläden im EG
- keine Trockenbauwände oder Rigips innen
- Zentrale Lüftungsanlage
- Luft-Wasserwärmepumpe
- Treppe in Buche
- zweifarbige Fenster
- Schornstein
- untere Etage halb offen ohne tragende Wände (Küche + Wohnzimmer 60qm)
- Deckenhöhe min. 2,70m
- Klinker oder Putz ist egal, bevorzugt jedoch Klinker
- Tondachziegel (evtl. sogar flache Form)
- Fast fertig (nur Maler & Bodenarbeiten)
Erst haben wir uns auf Fertighäuser fokussiert, nun sind wir da aber komplett offen. Ich habe unseren Grundriss komplett fertig erstellt und eine pdf erstellt mit allen Wünschen, die ich den Firmen vorab zur Verfügung stelle. Dadurch können mir manche bereits ein Angebot beim ersten Treffen erstellen und ich spare Zeit. Ich möchte nicht das Gefühl haben, dass ich nicht verglichen habe, deshalb werde ich wohl am Ende so 20 Angebote vor mir liegen haben.
So hier nun meine bisherigen Erfahrungen, die ich nach und nach ergänzen möchte, beginnend mit Scanhaus.
Scanhaus Marlow
Alles in allem total überteuert für mindere Qualität (Innen nur einfach beplankter Rigips, Technikgeräte nicht sonderlich hochwertig). Auch Einschränkungen bzgl. unserer Wünsche (Deckenhöhe Max 2,50m, zu großer offener Bereich), für Fertighaus "nur" KfW 55. Klinker ca. 26.000€ mehr
- Kosten 280.000€
Gussek Haus
Tolles erstes Gespräch, kein Verkäufer sondern Architekt. An sich macht es einen guten Eindruck, aber im Internet ist es nicht ganz so positiv. Nach einem zweistündigen Termin hatte ich 5 Tage später das Angebot im Posteingang. für Fertighaus "nur" KfW 55. Klinker & Putz gleicher Preis.
- Kosten 315.000€
Roth Massivhaus
Sehr gutes Gespräch, sehr freie Planung möglich und sehr transparente Preisgestaltung (z.B. Bei Erhöhung der qm fixer Preis/qm). Im Internet gelesen, dass die Ausstattung nicht die höchste ist und man in der Bemusterung 5.000-10.000€ mehr einplanen sollte. Man bekommt einen Baubiologen an die Hand. Klinker ca. 16.000€ mehr.
- Kosten: 277.000€
Viebrockhaus
Wahnsinnsaufmachung: Parkplatz mit meinem Namen, sehr hochwertige Broschüren. Ausstattung sehr hochwertig und gutes Gesamtkonzept. Kurze Baudauer (3 Monate) und 10 Jahre Garantie. Einige Extras (alle Versicherungen inkl., Bodengutachten inkl.). KfW40 Plus
- Kosten: 355.000€
Bärenhaus
Gutes Gesamtkonzept (KfW 40 Plus inkl. 2,6kWp Photovoltaikanlage), alles in Ordnung, aber keine Alleinstellungsmerkmale.
- Kosten: 327.000€
Kampa
Ich bin beeindruckt von der Konsequenz "Selbstversorgerhaus". Photovoltaikanlage mit 5,6kWp, KfW 40 Plus, Endenergiebedarf 10,4kWh/qm. Mit einem eigenen sehr guten Kredit über 100.000€, evtl. kann es sich damit und 10,4kWh/qm insgesamt rechnen
- Kosten: noch offen, wohl aber deutlich über 300.000€, Angebot folgt.
Fingerhaus
Super Konzept, KfW40 Plus inkl. 2,6kWp Photovoltaik, anfänglich jedoch Versuch mir einen Standardgrundriss zu nehmen, da der freitragende Bereich zu groß ist, aber nun wird es doch damit berechnet (es werden wohl Stahlträger eingeplant). Gute Gesamtausstattung. Lange Wartezeit (Vertrag bis Schlüsselübergabe ca. 14 Monate)
- Kosten: noch offen, wohl aber um 300.000€, Angebot folgt.
Haacke-Haus
Sehr merkwürdiges Gespräch. Verkäufer sagte, dass Haacke eher hochpreisig ist, er schätzte so mal eben um 340.000€ aber versuchte mir eine Planung für 5.000€ zu verkaufen, die mir gutgeschrieben wird, wenn ich mich für Haacke entscheide. Ein Angebot habe ich nie gesehen.
Team Massivhaus
TM bietet kostenlose Angebot basierend auf E-Mails mit Wünschen an. Erste Angebote waren SEHR preiswert, nachdem ich die Bauleistungsbeschreibung gelesen habe, musste ich jedoch Anpassungen vornehmen. Zum Beispiel wird das OG nicht massiv gebaut, bzw. nur gegen Aufpreis.
- Kosten: noch offen, Angebot folgt.
So das waren meine Gespräche bisher. Es folgen:
Fertighaus: Hanse Haus, Schwörer, Weberhaus, Scanhaus und eventuel Allkauf
Massivhaus: TAP Massivhaus, Spreehaus, Arge-Haus, Baumeister, Heinz von Heiden, Eco-Haus, FAVORIT Haus, Richter Haus, Rostow
Ich würde mich schon vorab über Erfahrungen mit Scanhaus und den anderen Firmen freuen.
ich möchte hier mal meine Erfahrungen, unter anderem Scanhaus Marlow, mit meinen Anfragen für unser Bauvorhaben teilen. Zum anderen möchte ich eure Meinungen dazu hören, das würde mir sehr helfen. Gebaut werden soll in Brandenburg nahe Berlin.
Also wir möchten ein Einfamilienhaus mit folgenden Merkmalen bauen:
- min KfW 55
- Satteldach mit 3. Giebel in Flachdachbauweise (siehe Bild anbei, Kiefernalle Var. 1 von Gussek)
- mehrere Sonderwünsche
- ca. 180qm
- bodentiefe Fenster
- Elektrische Rollläden im EG
- keine Trockenbauwände oder Rigips innen
- Zentrale Lüftungsanlage
- Luft-Wasserwärmepumpe
- Treppe in Buche
- zweifarbige Fenster
- Schornstein
- untere Etage halb offen ohne tragende Wände (Küche + Wohnzimmer 60qm)
- Deckenhöhe min. 2,70m
- Klinker oder Putz ist egal, bevorzugt jedoch Klinker
- Tondachziegel (evtl. sogar flache Form)
- Fast fertig (nur Maler & Bodenarbeiten)
Erst haben wir uns auf Fertighäuser fokussiert, nun sind wir da aber komplett offen. Ich habe unseren Grundriss komplett fertig erstellt und eine pdf erstellt mit allen Wünschen, die ich den Firmen vorab zur Verfügung stelle. Dadurch können mir manche bereits ein Angebot beim ersten Treffen erstellen und ich spare Zeit. Ich möchte nicht das Gefühl haben, dass ich nicht verglichen habe, deshalb werde ich wohl am Ende so 20 Angebote vor mir liegen haben.
So hier nun meine bisherigen Erfahrungen, die ich nach und nach ergänzen möchte, beginnend mit Scanhaus.
Scanhaus Marlow
Alles in allem total überteuert für mindere Qualität (Innen nur einfach beplankter Rigips, Technikgeräte nicht sonderlich hochwertig). Auch Einschränkungen bzgl. unserer Wünsche (Deckenhöhe Max 2,50m, zu großer offener Bereich), für Fertighaus "nur" KfW 55. Klinker ca. 26.000€ mehr
- Kosten 280.000€
Gussek Haus
Tolles erstes Gespräch, kein Verkäufer sondern Architekt. An sich macht es einen guten Eindruck, aber im Internet ist es nicht ganz so positiv. Nach einem zweistündigen Termin hatte ich 5 Tage später das Angebot im Posteingang. für Fertighaus "nur" KfW 55. Klinker & Putz gleicher Preis.
- Kosten 315.000€
Roth Massivhaus
Sehr gutes Gespräch, sehr freie Planung möglich und sehr transparente Preisgestaltung (z.B. Bei Erhöhung der qm fixer Preis/qm). Im Internet gelesen, dass die Ausstattung nicht die höchste ist und man in der Bemusterung 5.000-10.000€ mehr einplanen sollte. Man bekommt einen Baubiologen an die Hand. Klinker ca. 16.000€ mehr.
- Kosten: 277.000€
Viebrockhaus
Wahnsinnsaufmachung: Parkplatz mit meinem Namen, sehr hochwertige Broschüren. Ausstattung sehr hochwertig und gutes Gesamtkonzept. Kurze Baudauer (3 Monate) und 10 Jahre Garantie. Einige Extras (alle Versicherungen inkl., Bodengutachten inkl.). KfW40 Plus
- Kosten: 355.000€
Bärenhaus
Gutes Gesamtkonzept (KfW 40 Plus inkl. 2,6kWp Photovoltaikanlage), alles in Ordnung, aber keine Alleinstellungsmerkmale.
- Kosten: 327.000€
Kampa
Ich bin beeindruckt von der Konsequenz "Selbstversorgerhaus". Photovoltaikanlage mit 5,6kWp, KfW 40 Plus, Endenergiebedarf 10,4kWh/qm. Mit einem eigenen sehr guten Kredit über 100.000€, evtl. kann es sich damit und 10,4kWh/qm insgesamt rechnen
- Kosten: noch offen, wohl aber deutlich über 300.000€, Angebot folgt.
Fingerhaus
Super Konzept, KfW40 Plus inkl. 2,6kWp Photovoltaik, anfänglich jedoch Versuch mir einen Standardgrundriss zu nehmen, da der freitragende Bereich zu groß ist, aber nun wird es doch damit berechnet (es werden wohl Stahlträger eingeplant). Gute Gesamtausstattung. Lange Wartezeit (Vertrag bis Schlüsselübergabe ca. 14 Monate)
- Kosten: noch offen, wohl aber um 300.000€, Angebot folgt.
Haacke-Haus
Sehr merkwürdiges Gespräch. Verkäufer sagte, dass Haacke eher hochpreisig ist, er schätzte so mal eben um 340.000€ aber versuchte mir eine Planung für 5.000€ zu verkaufen, die mir gutgeschrieben wird, wenn ich mich für Haacke entscheide. Ein Angebot habe ich nie gesehen.
Team Massivhaus
TM bietet kostenlose Angebot basierend auf E-Mails mit Wünschen an. Erste Angebote waren SEHR preiswert, nachdem ich die Bauleistungsbeschreibung gelesen habe, musste ich jedoch Anpassungen vornehmen. Zum Beispiel wird das OG nicht massiv gebaut, bzw. nur gegen Aufpreis.
- Kosten: noch offen, Angebot folgt.
So das waren meine Gespräche bisher. Es folgen:
Fertighaus: Hanse Haus, Schwörer, Weberhaus, Scanhaus und eventuel Allkauf
Massivhaus: TAP Massivhaus, Spreehaus, Arge-Haus, Baumeister, Heinz von Heiden, Eco-Haus, FAVORIT Haus, Richter Haus, Rostow
Ich würde mich schon vorab über Erfahrungen mit Scanhaus und den anderen Firmen freuen.
Hallo zusammen,
ich finde die Auflistung auch recht Interessant da wir aktuell an einem sehr ähnlichen Punkt stehen.
Im ersten Schritt haben wir uns Kataloge und teilweise Preislisten von 20-30 Anbietern zukommen lassen die in der gewünschten Region bauen.
Schon zu dem Zeitpunkt waren die Unterschiede sehr Interessant. Einige rufen an und laden einen direkt ein, andere schicken erstem die Unterlagen und melden sich dann, manche schicken nur die Unterlagen und wiederum andere haben sich gar nicht gemeldet.
Wir haben uns dann zunächst auf 3 fest gelegt die wir bezüglich eines Angebotes kontaktiert haben, ein weiterer ist auf Empfehlung dazu gekommen. Ich beschreibe kurz den aktuellen Stand, werde die Firmen aber vor Abschluss nicht namentlich nennen.
Eckdaten:
Grundstück vorhanden. Friesenhaus / Herrenhaus mit ca 140-160qm geplant.
1)
Guter Katalog, Netter Mail Kontakt und ein erstes Angebot welches preislich attraktiv war. Ein paar Wochen später wurde noch mal freundlich nachgefragt. Zusätzlich wurden wir zu eine Besichtigung eingeladen wo ganz in der Nähe ein sehr vergleichbares Haus steht. Auch vor Ort war alles gut. Kontakt läuft über den "Vertrieb" Anschließend wird dann an den Bauleiter übergeben.
Das Angebot mit optionalen Positionen hob den Preis von etwa 180.000€ auf etwa 250.000€.
2)
Sehr schöner Katalog, modern, übersichtlich und hochwertig.
Termin direkt beim Architekten. Räumlichkeiten, Empfang und "drumherum" passten nicht zum Katalog, waren aber freundlich und fachlich gut. Gesamteindruck etwas unorganisiert. Ein Angebot für ein leicht verändertes Hausmodell aus dem Katalog wurde uns in 3-4 Wochen versprochen. Das ist jetzt knapp 4 Wochen her - Ausgang offen.
3)
Kein richtiger Katalog aber eine Übersicht vom möglichen Hausmodellen die individuell angepasst werden. Dazu gab es eine Preisliste mit ersten Informationen. Gute Bewertungen im regionalen Umfeld.
Freundlicher Empfang in einem schönen neuen Musterhaus. Vertriebler wusste wovon er redet, gibt unsere gemeinsam erarbeiteten Ideen aber einen Architekten weiteren. Zugesagt wurde uns ein Angebot innerhalb von 14 Tagen - müsste dann jetzt so kommen. Ausgang offen
4)
Bauunternehmen direkt bei uns "im Ort". Keine Internetseite, keine Kataloge - nichts. Termin war auf Empfehlung.
Sehr netter Kontakt in einem kleinen Büro direkt vom Chef. Haben bereits für mehrere Bekannte gebaut und sind auch gerade noch bei mehreren dabei.
Großes Plus das seine eigenen Leute vieles machen und die weiteren Arbeiten durch ortsansässige Firmen gemacht werden.
Legen sehr viel Wert auf handwerklich Gute Arbeit, Referenzhäuser werden besichtigt und anschließend folgt dann ein Angebot nach unseren Wünschen.
Die Gespräche konnten unterschiedlicher nicht laufen. Die Philosophie, die Außendarstellung und die komplette Arbeitsweise unterscheiden sich doch sehr stark. Unsere aktuelle Idee ist in erster Linie den Favoriten nach gutem Gefühl auszuwählen. Anschließend werden wir auch die Angebote der anderen mit Ihm besprechen und schauen dann ob wir uns einig werden. Sollte einer nachher Preislich höher liegen als die anderen ist das kein Problem, wenn er uns sagen kann wieso.
Wir sind gespannt
ich finde die Auflistung auch recht Interessant da wir aktuell an einem sehr ähnlichen Punkt stehen.
Im ersten Schritt haben wir uns Kataloge und teilweise Preislisten von 20-30 Anbietern zukommen lassen die in der gewünschten Region bauen.
Schon zu dem Zeitpunkt waren die Unterschiede sehr Interessant. Einige rufen an und laden einen direkt ein, andere schicken erstem die Unterlagen und melden sich dann, manche schicken nur die Unterlagen und wiederum andere haben sich gar nicht gemeldet.
Wir haben uns dann zunächst auf 3 fest gelegt die wir bezüglich eines Angebotes kontaktiert haben, ein weiterer ist auf Empfehlung dazu gekommen. Ich beschreibe kurz den aktuellen Stand, werde die Firmen aber vor Abschluss nicht namentlich nennen.
Eckdaten:
Grundstück vorhanden. Friesenhaus / Herrenhaus mit ca 140-160qm geplant.
1)
Guter Katalog, Netter Mail Kontakt und ein erstes Angebot welches preislich attraktiv war. Ein paar Wochen später wurde noch mal freundlich nachgefragt. Zusätzlich wurden wir zu eine Besichtigung eingeladen wo ganz in der Nähe ein sehr vergleichbares Haus steht. Auch vor Ort war alles gut. Kontakt läuft über den "Vertrieb" Anschließend wird dann an den Bauleiter übergeben.
Das Angebot mit optionalen Positionen hob den Preis von etwa 180.000€ auf etwa 250.000€.
2)
Sehr schöner Katalog, modern, übersichtlich und hochwertig.
Termin direkt beim Architekten. Räumlichkeiten, Empfang und "drumherum" passten nicht zum Katalog, waren aber freundlich und fachlich gut. Gesamteindruck etwas unorganisiert. Ein Angebot für ein leicht verändertes Hausmodell aus dem Katalog wurde uns in 3-4 Wochen versprochen. Das ist jetzt knapp 4 Wochen her - Ausgang offen.
3)
Kein richtiger Katalog aber eine Übersicht vom möglichen Hausmodellen die individuell angepasst werden. Dazu gab es eine Preisliste mit ersten Informationen. Gute Bewertungen im regionalen Umfeld.
Freundlicher Empfang in einem schönen neuen Musterhaus. Vertriebler wusste wovon er redet, gibt unsere gemeinsam erarbeiteten Ideen aber einen Architekten weiteren. Zugesagt wurde uns ein Angebot innerhalb von 14 Tagen - müsste dann jetzt so kommen. Ausgang offen
4)
Bauunternehmen direkt bei uns "im Ort". Keine Internetseite, keine Kataloge - nichts. Termin war auf Empfehlung.
Sehr netter Kontakt in einem kleinen Büro direkt vom Chef. Haben bereits für mehrere Bekannte gebaut und sind auch gerade noch bei mehreren dabei.
Großes Plus das seine eigenen Leute vieles machen und die weiteren Arbeiten durch ortsansässige Firmen gemacht werden.
Legen sehr viel Wert auf handwerklich Gute Arbeit, Referenzhäuser werden besichtigt und anschließend folgt dann ein Angebot nach unseren Wünschen.
Die Gespräche konnten unterschiedlicher nicht laufen. Die Philosophie, die Außendarstellung und die komplette Arbeitsweise unterscheiden sich doch sehr stark. Unsere aktuelle Idee ist in erster Linie den Favoriten nach gutem Gefühl auszuwählen. Anschließend werden wir auch die Angebote der anderen mit Ihm besprechen und schauen dann ob wir uns einig werden. Sollte einer nachher Preislich höher liegen als die anderen ist das kein Problem, wenn er uns sagen kann wieso.
Wir sind gespannt
Damit muss ein Verkäufer meiner Meinung nach umgehen können. Das ist sein Beruf und dazu gehört ständige Konkurrenz. Ob das jetzt 2 andere sind oder 20. Schließt er daraus "Nö, da mach ich nicht mit", ist er für für den Kunden (der glücklicherweise eine große Auswahl hat) gestorben. Mag ihn vielleicht nicht jucken, den Kunden aber nun mal auch nicht.
Ich kann es auf der anderen Seite nicht nachvollziehen, warum man die Denke, die man (übertrieben gesagt) vielleicht beim Kauf eines Staubsaugers hat, nicht auch beim Hauskauf haben sollte. Warum sollte ich hier plötzlich nicht 10 bis X Angebote vergleichen? Warum sollte ich mir hier nicht genau DAS heraussuchen, was ich für meinen Preis haben will?
Ich finde gerade dort sollte man genau das tun, weil es hier um Summen geht, die kaum einer "mal eben so hat". Natürlich im Rahmen der Branche, was zum Beispiel Flexibilität und reale Vorstellungen angeht. Aber das gilt für jeden Bereich, ob ich mir nun einen Staubsauger kaufe....oder ein Haus.
Manch einer schafft es nicht so viele Angebote zu vergleichen, wenn man aber Zeit und Muße hat.....super!
Ich kann es auf der anderen Seite nicht nachvollziehen, warum man die Denke, die man (übertrieben gesagt) vielleicht beim Kauf eines Staubsaugers hat, nicht auch beim Hauskauf haben sollte. Warum sollte ich hier plötzlich nicht 10 bis X Angebote vergleichen? Warum sollte ich mir hier nicht genau DAS heraussuchen, was ich für meinen Preis haben will?
Ich finde gerade dort sollte man genau das tun, weil es hier um Summen geht, die kaum einer "mal eben so hat". Natürlich im Rahmen der Branche, was zum Beispiel Flexibilität und reale Vorstellungen angeht. Aber das gilt für jeden Bereich, ob ich mir nun einen Staubsauger kaufe....oder ein Haus.
Manch einer schafft es nicht so viele Angebote zu vergleichen, wenn man aber Zeit und Muße hat.....super!
Wissi schrieb:
Ich kann es auf der anderen Seite nicht nachvollziehen, warum man die Denke, die man (übertrieben gesagt) vielleicht beim Kauf eines Staubsaugers hat, nicht auch beim Das ist es ja, ich würde auch bei einem Staubsauger niemals 20 Angebote ansehen. Scheint eben ein Hobby zu sein.Ab davon ist der Unterschied auch ganz klar. Ein Angebot für ein Haus ist ein hoher individueller Aufwand für den Anbieter wohingegen ich den Staubsauger 1000mal in der selben Form bei Ebay verticken kann.
Die Vergleichbarkeit ist ja sowieso höchst fraglich. Viebrockhaus in Bayern kann einen ganz anderen Eindruck machen als Viebrockhaus in Berlin. Erstens hat jeder Kunde andere Prioritäten und zweitens sind die Leute innerhalb der Firma auch regional verschieden.
@Gelbes T, eins verstehe ich nicht an deiner Aufstellung. Im Startpost, schliesst Du Rigips und Trockenbauwände als Innenwände aus, und dann guckst Du Dir Haushersteller an, die im Holzständerverfahren bauen, die ausschließlich solche Wände haben. Da stimmt aber irgendwas nicht.
S
Silent01013.07.17 09:34kaho674 schrieb:
Merkwürdiges Hobby. Sicher auch toll als Verkäufer, wenn man erfährt, das der TE noch 30 andere Anbieter fragt. Wenn der Verkäufer vom eigenen "Produkt" überzeugt ist, dann interessiert es nicht wie viele Mitbewerber für denselben Interessent ihr Angebot abgeben.
Das ist genauso mit den kostenpflichtigen Angeboten generell. Wenn ich von meiner Dienstleistung überzeugt bin, dann muss ich mich über jedes Angebot freuen, dass ich schreiben darf.
Wenn der Kunde das Angebot ablehnt, da es nicht in seinem Budget liegt, dann lag es daran, dass Kosten im Erstgespräch falsch kommuniziert wurden.
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