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ᐅ Finanzierungsplan mit Übergangswohnung


Erstellt am: 12.02.17 22:22

davidr12.02.17 22:22
Hallo,

ich habe folgende Idee und bitte nach Rat:

Meine Randdaten sind:
Wohne derzeit in einer Mietwohnung mit 500€ Mietzins (zusammen mit meiner Freundin)
Durch mein Gehalt könnte ich unabhängig von meiner Freundin 1200€ für eine monatliche Investition locker machen, wenn ich keine Miete zahlen müsste. Angespartes bis dato: 25.000€
Wir sind beide für die nächsten ca. 3 Jahre an unseren Standort gebunden (derzeitiger Standort Stadt weicht vom Zielort Land ab).

Da wir unser Geld auf dem Weg der Miete nicht durchs Fenster rauswerfen wollen und wir ausserdem ein Eigenkapital für ein Hausbau ansparen wollen nun folgender Plan:
Wir kaufen eine Wohnung um max. 100.000 Eur. Dazu benötigen wir einen Kredit. In dieser leben wir dann für die nächsten 3-5 Jahre. Wenn die Hälfte der Wohnung abgezahlt ist, verkaufen wir diese (Annahme Wohnung wird zumindest den gleichen Preis verkauft als vorher gekauft). Mit dem Geld das dadurch in den 3-5 Jahren angespart wurde (nun als Eigenkapital verfügbar) gehen wir nun auf einen größeren Kredit zu um ein Haus mit sagen wir mal 250.000 Eur zu kaufen.
Sinn dahinter: Eigenkapital Anhäufung durch Umschichtung der Miete in Investition und zusätzlicher monatlichen Ansparung.

Macht das Sinn? Bitte um Rat und Hinweise auf Probleme bzw. Optimierungshilfen.
Der Hausbau steht natürlich an der Spitze der Ziele.

LG
RobsonMKK12.02.17 22:30
Wo sparst du dabei Geld? Du hast Kaufnebenkosten, eventuell gibt es zu genau der Zeit Reparaturen am Haus die du mittragen musst. Und Darlehensrate plus Hausgeld wir 500€ vermutlich problemlos übersteigen.
ypg12.02.17 23:04
Wie Robin sagt: Kaufnebenkosten werden verbrannt.
Außerdem die Vorfälligkeitszinsen.
Resultat: +- 0
Renovierungs- und Umzugskosten noch mal oben drauf.
Miete ist niemals verbranntes Geld, weil man etwas dafür bekommt: das Abwohnen einer Immobilie.


In aller Kürze Grüsse
zod13.02.17 03:38
ypg schrieb:

Miete ist niemals verbranntes Geld, weil man etwas dafür bekommt: das Abwohnen einer Immobilie.

Was man dabei meiner Meinung nach jedoch vergisst ist eins:

Mit Eigentum tut man was für seine Zukunft und Kinder. Wenn du dein Eigentum pflegst, oder später deine Eigentumswohnung deinen Kindern vermietest, geht die Bilanz mMn eindeutig ins positive.
souly7513.02.17 08:16
Also für 3 - 5 Jahre verbrennt man mehr Geld als man durch Wertsteigerung rein holt.
Steffen8013.02.17 08:35
Die Idee ist einfach nur richtig schlecht 🙂 Allein "Miete nicht durchs Fenster rauswerfen" zeigt mir, dass Du noch einiges lernen muss.

Spare erst einmal Eigenkapital zusammen (25k ist nicht wirklich viel..quasi fast nix).

Gruss, Steffen
mieteeigenkapitalwohnunginvestitionfensterkreditkaufnebenkosteneigentum