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Erstellt am: 10.08.16 16:14

A
Abzahler
24.08.16 10:44
sehe ich auch anders als
S
Saruss
24.08.16 11:06
tomtom79 schrieb:
Kannst du mir das kurz erklären wie geht das! Elterngeld in voller Höhe gibt doch nur bei mindestens 1 Jahr Beschäftigung. So wie ich das verstehe habt ihr das auf 2 Jahre gestreckt also ist sie beim 2 gar nicht mehr berechtigt? Und warum darf sie ein mini Job haben? den verdienst wird doch angerechnet und gekürzt.

Danke

Ja klar, vorher lange genug Beschäftigt gewesen, aber dann kann man die Auszahlung des Elterngeldes auf zwei Jahre Strecken, erhält aber die Hälfte (oder andere Kombinationen). Es wird aber so gerechnet, als habe man es im ersten Jahr bekommen(rechtlich), so dass man im zweiten Jahr abzugsfrei hinzuverdienen darf.

An alle anderen@ Kindergartendisskusion kann ich nur sagen: ihr wisst ja gar nicht was ihr verpasst, sowohl für euch, als auch was nicht ihr den Kindern zeigt und beibringt, sondern wer anders. Wie viele erste mal Momente ihr verpasst. Ich weiß, was ich alles nicht gesehen und erlebt hätte. Fürs eigene Gewissen aber ein gutes Argument. Wer aus Sachzwängen nicht anders kann ok, aber wer es macht, weil ihm Kinder zu viel Arbeit sind (es anstrengend ist), traurig..

von unterwegs
E
Evolith
24.08.16 11:13
: Echt? hatte immer angenommen, dass grundsätzlich jeder Dazuverdienst abgezogen wird. Wir hatten nämlich überlegt, das erste Jahr nur den halben Betrag zu nehmen und dann im 2 Jahr teilzeitarbeit mit der anderen Hälfte des Betrages zu machen. Allerdings wurde uns davon abgeraten, weil ich in der Teilzeit (25hWoche) zu viel verdienen würde und das gegen das Elterngeld gerechnet würde.

Naja Saruss, da ist einfach jeder anders. Manche sind geborene Mütter/Väter und finden nichts schöner, als den ganzen Tag Kinder zu betreuen. Andere lieben ihre Kinder, denen reicht es aber 2 intensive Stunden am Tag mit ihnen zu verbringen und sie ansonsten gut betreut zu wissen.
Abgesehen, dass es bei uns finanziell nicht anders ging, ist mir nach 8 Monaten langsam die Decke auf den Kopf gefallen. Ich war absolut arbeitsreif. Dazu kommt, dass die Kita-Plätze nicht zur freien Verfügung stehen. Wenn der Platz da ist, muss man zugreifen. Da besteht auch nicht immer die Wahl zwischen halbtags oder Vollzeit.
Es spielen viel zu viele individuelle Faktoren bei den Eltern mit, als dass man da ein genaues "Urteil" fällen könnte.

Wenn ich mir manche Vollzeit-Mütter ansehe, machen die oft weniger mit ihren Kindern als ich Vollzeit-Arbeitende Mutter. Die staunen immer, was ich mit dem Kurzen alles bastle und was wir unternehmen. Wenn es zum Spielplatz geht, muss er nicht allein spielen, sondern ich schaukel mit ihm, wir wippen oder buddeln. Sprich die kurze Zeit, die ich ihn habe, nutzen wir beide intensiv. Wenn er sich länger als 4 Tage am Stück nur mit mir beschäftigen muss, wird ihm eher langweilig und er fängt an Mist zu bauen
G
Grym
24.08.16 11:17
Evolith, ihr habt aber auch keine 'normalen/üblichen' Kosten. Alleine für Kita/Unterhalt/Altkredite 1.800 Euro. Wir haben etwa zwei dieser drei Posten nicht und Tagesmutter kostet knapp 200 Euro.

Saruss, es ist aber auch absolut nicht natürlich für Kinder, alles nur von den Eltern zu lernen. In natürlich lebenden Ur-Völkern verbringen Kleinkinder viel Zeit bei anderen Frauen des Stamms, bei älteren Geschwistern und zusammen mit Gleichaltrigen. Am besten lernen Kinder von etwas älteren Kindern, welche in ihrer Entwicklung ein wenig weiter sind. Nicht von Eltern oder anderen Erwachsenen. Und wenn du nachmittags einigermaßen normal von Arbeit kommst und am Wochenende frei hast, wirst du auch nichts verpassen.
8
86bibo
24.08.16 11:22
Ja, es gibt dann einiges, was man nicht direkt miterlebt. Es gibt aber deutlich mehr, das man miterlebt. Verpassen kann man auch etwas, wenn die Kinder bei Oma sind oder man gerade vorm PC Homeoffice macht. Außerdem wächst ein Kind nicht unglücklicher auf oder ich verpasse mein Seelenheil, wenn ich mal eines der einhundert Ereignisse nicht live erlebt hab. Es hat alles vor und Nachteile und es gibt für beide Szenarien genug positiv wie Negativbeispiele. Mein Vater hat von meiner Kindheit nicht wirklich viel mitbekommen (6 Tagewoche mit meist mind. 12-14h Arbeit). Trotzdem hatte ich eine glückliche Kindheit, hab ein super Verhältnis zu ihm und wir haben beide nicht das Gefühl, das wir in unserem Leben etwas verpasst hätten. Man kann, wenn man will, dann andere Ausgleichsmöglichkeiten finden. Klar ist es super, wenn man sich Vollzeit um seine Kinder kümmern kann, das ist schon eine große Form von Luxus, aber es ist nicht existenziell für die Entwicklung der Kinder.

Ich bin eh der Meinung, das heute viel zu viel über die Erziehung philosophiert wird. In Zeiten meiner Eltern und Großeltern wurden keine Erziehungsbücher gelesen, Esoterik Kurse zu Feng-Shui im Kinderzimmer besucht und Baby-Yoga betrieben. Trotzdem ist ein sehr großer Anteil der Kinder zu gut sozialisierten Personen herangewachsen. Heute sieht das mMn komplett anders aus, wenn man sich mal die Kindergärten und Schulen anschaut. Und das liegt nicht vordergründig daran, dass die Eltern beide berufstätig sind.
T
tomtom79
24.08.16 13:43
Saruss schrieb:
Ja klar, vorher lange genug Beschäftigt gewesen, aber dann kann man die Auszahlung des Elterngeldes auf zwei Jahre Strecken, erhält aber die Hälfte (oder andere Kombinationen). Es wird aber so gerechnet, als habe man es im ersten Jahr bekommen(rechtlich), so dass man im zweiten Jahr abzugsfrei hinzuverdienen darf.

von unterwegs
Das war mir klar aber wie hat sie beim 2 Kind die volle Summe bekommen ? Das interessiert mich. Sie hat ja rechnerisch nicht zwischen den Kinder gearbeitet oder?
Dann steht einem doch nur die Grundsicherung vin 300 Euro zu.