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ᐅ Kredit mit Annuitätendarlehen und 2x gekoppelte Bausparverträge


Erstellt am: 10.02.16 17:10

HilfeHilfe11.02.16 10:40
ich persönlich bin kein Fan von Bausparvertrag, erst recht nicht in einer Niedrigzinsphase. laßt euch doch ein normales Annuitätendarlehen anbieten und vergleicht beides
Jochen10411.02.16 11:01
Hallo,
ich würde mir noch zwei Alternativangebote einholen:
Annuitätendarlehen mit langer Zinsbindung (20 oder 25 Jahre - Zinssicherheit) und
Annuitätendarlehen mit mittelfristiger Zinsbindung (10 Jahre - hohe Tilgung mit niedrigem Zins und Anschlussfinanzierung).

Anschließend alle Varianten mit allen Kosten und Fallstricken (Höhe der Zinsen bei Anschlussfinanzierung, Probleme mit Zuteilung usw.) in einer Excel-Tabelle vergleichen. Dann siehst du, welche Variante welche Gesamtkosten produziert.
Gatho11.02.16 13:22
Erst mal vielen Dank für Eure zahlreiche Hilfe...

@nordanney
Wieso ist davon auszugehen das es keine garantierte und passende Zuteilung gibt?

@[B]Yaso2.0 & Saruss[/B]
Mit einem reinen Annuitätendarlehen über 20 Jahre hätten wir aber einen merklich höheren Zins oder bei einem reinen Annuitätendarlehen über 15 Jahre eine große Restschuld, für die dann z.B. in 15 Jahren ein neuer Zins verhandelt werden muss. Bei längerer Laufzeit wird der Zins eben uninteressant hoch, da unser Eigenkapital und der Beleihungswert auch höher sein würde.

KFW Mittel sind keine geplant (obwohl Kfw70 gebaut wird).
Yaso2.0 schrieb:

Die Rate mit knapp 1480 Euro beträgt knapp 34% eures Einkommens.
Dazu kommen noch die monatlichen Nebenkosten für das Haus, Versicherung, Grundsteuer, Müll, Gas-Strom-Wasser, bestimmt ca. 250 Euro monatlich!

Ich würde evtl. einen kleinen Aufschlag zahlen, mir den Kredit 20+ Jahre sichern und auf jeden Fall Tilgungswechsel eintragen lassen! Wenn denn mal ein Kind da ist, wird das eine Einkommen erst mal niedriger und die Ausgaben mit der Zeit (Kita etc.) höher!

Siehst Du die monatliche Rate von 1480 EUR (ca. 34% des Einkommens) als zu hoch an? Mit den von Dir genannten Nebenkosten haben wir etwas großzügiger gerechnet und gehen von 300 EUR im Monat aus.

Einkommen ist folgendermaßen verteilt:
Mann: 2700 EUR
Frau: 1700 EUR
Abzüglich aller monatlichen Ausgaben. D.h. inkl. Einkäufe und Sparraten (200 EUR / Monat Rücklagen für das Haus, 150 EUR Rücklagen für Sonstiges und 100 EUR für Urlaub - alle 2 Jahre ) haben wir noch 850 EUR zusammen frei verfügbar, oder eben jeder 425 EUR - wie man es sehen möchte.

@HilfeHilfe
Wir haben unserem Berater zur Aufgabe gemacht, ein Konzept zu entwerfen, wo wir über die komplette Laufzeit kein Zinsänderungsrisiko hätten. Deshalb finde ich die Lösung mit einem Bausparvertrag (in unserem aktuellen Fall zwei Verträge) eigentlich doch gar nicht so nachteilig, oder!? Denn wir sichern uns damit niedrige Zinsen über die komplette Laufzeit von ca. 30 Jahren.
Ich muss zugeben, dass ich jetzt schon etwas verwirrt bin... machen wir solch einen großen Fehler mit der im Anfangspost vorgestellten Lösung?

@Jochen104
Bei einem Annuitätendarlehen über 20/25 Jahre würde der Zins ordentlich ansteigen (es handelt sich ja um eine 100% Finanzierung) und der Beleihungswert ist dann auch dementsprechend. Außerdem gäbe es dann nach 20/25 Jahren auch eine Restschuld die als "Ungewissheit" übrig bleiben würde.

Danke für Eure Mühe!
nordanney11.02.16 13:42
Gatho schrieb:
@nordanney
Wieso ist davon auszugehen das es keine garantierte und passende Zuteilung gibt?
Weil das unüblich ist. Wüsste ad hoc keine BSK, die das anbietet.
Bieber081511.02.16 13:45
Gatho schrieb:
Denn wir sichern uns damit niedrige Zinsen über die komplette Laufzeit von ca. 30 Jahren.
Gatho schrieb:
Bei einem Annuitätendarlehen über 20/25 Jahre würde der Zins ordentlich ansteigen
Diese beiden Aussagen sind verdächtig. Zinssicherheit über 30 Jahre soll weniger kosten als Zinssicherheit über 20/25 Jahre? Da würde ich graben und den Haken an der Sache suchen (Hinweis: Die Kosten des Bausparkonstrukts scheinen mir nicht transparent und vergleichbar zu sein.)
Bieber081511.02.16 13:51
Gatho schrieb:
Wieso ist davon auszugehen das es keine garantierte und passende Zuteilung gibt?
Wikipedia sagt:
Da das Bauspardarlehen im Wesentlichen aus den angesparten Guthaben anderer Bausparer, deren Vertrag noch nicht zuteilungsreif ist, gezahlt wird, ist nicht genau vorhersehbar, wie viel Kapital zur Zuteilung zur Verfügung stehen wird. Deshalb kann keine feste Bewertungszahl angegeben werden, ab der ein Vertrag zugeteilt wird. Bausparkassen dürfen auch keine verbindlichen Aussagen über die Zuteilungsaussichten machen.
Wenn also Dein Vertrag so gerechnet ist, dass es "genau passt", dann aber wider Erwarten die Zuteilung 6 Monate später erfolgt, dann musst Du Zwischenfinanzieren und hast zusätzliche Kosten etc. pp. Kann gut gehen, muss aber nicht.
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