ᐅ Marder in der Dachschrägen im Neubau? Baumangel?
Erstellt am: 26.01.16 15:17
D
Doc.Schnaggls27.01.16 08:32arubau36 schrieb:
Moin, moin,
zu diesem Aspekt hat der "Klaus" auch gar nicht geschrieben. Finde ich nicht in Ordnung, dass man so auf ihn einschießt. Würde ich so nicht unterschreiben.
Für mich ist die Bezeichnung "Geldhai" in der verwendeten Form und im Zusammenhang mit den weiteren Äußerungen des Users "Klaus" durchaus eine Beleidigung für einen Bankmitarbeiter und hat mit gegenseitigem Respekt nicht viel zu tun.
Grüße,
Dirk
Doc.Schnaggls schrieb:
"Geldhai" in der verwendeten Form und im Zusammenhang mit den weiteren Äußerungen des Users "Klaus" durchaus eine Beleidigung für einen BankmitarbeiterIst das nicht die Berufsbezeichnung "Bankkaufmann"? Man will seinen Kunden doch was "verkaufen" oder? Na ja, Beleidigung muss man von seitens des Betrachters sehen...es gibt schlimmeres...wenn es hier nicht mehr um das eigentliche Thema geht, dann tendiere ich eher zum Thread "Cybermobbing im Forum"...das ist meine Meinung.M
Musketier27.01.16 10:08Das Thema ist doch durch. Klaus weilt nicht mehr unter den Forums-Nutzern.
Der Admin hat entschieden.
Der Admin hat entschieden.
E
EveundGerd27.01.16 10:13O.k. also dann mal zurück zum Marderproblem:
Wir leben an einem Waldrand und dies bereits seit mehr als 20 Jahren. Marder sind nicht nur geschützt sondern auch schwer zu fangen.
Setzt man sie aus, kommen sie oft zurück.
Abgesehen davon könnte es auch eine Haselmaus oder ein Siebenschläfer gewesen sein.
Da die Art des Tieres nicht eindeutig festgestellt wurde ist es schwierig die Vorgehensweise vorzuschlagen.
Grundsätzlich sollte man zunächst einmal mit dem Förster sprechen.
Vorher sollte aber schon nachgeschaut werden, wo der neue Bewohner eingedrungen ist.
Die heutzutage angewandte Dämmung ist für so ein Tier problemlos durchzunagen. Im übrigen können diese Tiere Hauswände hochflitzen. Dann .muss man so konsequent sein und eine Schalung anbringen. Trotzdem ist dann der Einzug nicht ausgeschlossen. Die Tiere können sich förmlich verdünnisieren.
Daher muss man Geld in die Hand nehmen.
Gleich einen Baumangel zu unterstellen ist die falsche Herangehensweise!
Das ist wie mit einem Specht in der Hauswand: Lästig und ärgerlich aber es ist Natur und kein Baumangel!
Wir leben an einem Waldrand und dies bereits seit mehr als 20 Jahren. Marder sind nicht nur geschützt sondern auch schwer zu fangen.
Setzt man sie aus, kommen sie oft zurück.
Abgesehen davon könnte es auch eine Haselmaus oder ein Siebenschläfer gewesen sein.
Da die Art des Tieres nicht eindeutig festgestellt wurde ist es schwierig die Vorgehensweise vorzuschlagen.
Grundsätzlich sollte man zunächst einmal mit dem Förster sprechen.
Vorher sollte aber schon nachgeschaut werden, wo der neue Bewohner eingedrungen ist.
Die heutzutage angewandte Dämmung ist für so ein Tier problemlos durchzunagen. Im übrigen können diese Tiere Hauswände hochflitzen. Dann .muss man so konsequent sein und eine Schalung anbringen. Trotzdem ist dann der Einzug nicht ausgeschlossen. Die Tiere können sich förmlich verdünnisieren.
Daher muss man Geld in die Hand nehmen.
Gleich einen Baumangel zu unterstellen ist die falsche Herangehensweise!
Das ist wie mit einem Specht in der Hauswand: Lästig und ärgerlich aber es ist Natur und kein Baumangel!