Kosten Architektenplanung 50% teurer als abgesprochen

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henning181

Hallo,

Ich würde mit dem Architekten sprechen und ein Angebot machen. Was unter den 10 Prozent liegt
 
T

TmMike_2

Du willst ja deinem Architekten für bisschen Planung - ist der Bauantrag schon durch? ?
Keine 65k Zahlen.
Vielleicht 6,5.

vergebt die Gewerke doch selbst, oder fangt das kürzen an.
Die 60k für den Architekt kannst du dann schonmal einsparen, davon ist noch kein einziger Ziegel gemauert
 
Zuletzt bearbeitet:
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filosof

Wer schon 240qm plant, plant auch anspruchsvoll. Bei 240qm zu T€ 3 bist Du schon bei T€ 720. Dazu noch die Erdarbeiten etc. T€ 50 + Doppelgarage T€ 50 + Terrasse/Einfahrt etc. T€ 50. Von einem (nicht genannten) Keller mal ganz zu schweigen.

Der Preis kann (und wird es vielleicht auch) realistisch sein.
Meine Aussage kam daher, dass ich gerade ungefähr die selbe Größe plane bzw. beauftragt habe. Und da komme ich mit 700k (ohne Grundstück) gut hin.
Allerdings ohne unterkellerte Doppelgarage, kein KfW40+, normal große Terrasse und etwas Eigenleistung. Dafür recht gehobener Standard und Münchner Preise und voll unterkellert...
 
K

karl.jonas

Vertrag bis zur Eingabeplanung bzw Genehmigung
Der Architekt kann/will uns nicht weiter begleiten, da angeblich keine Zeit.
Ich bin gespannt, was die Profis dazu sagen. Als naiver Laie würde ich denken: der Architekt hat seinen Teil des Vertrages nicht erfüllt. Seine Leistung ist für euch von begrenztem Wert. Den sollte man angemessen bezahlen, aber durchaus mit Bezug zu dem Nutzen, den z.B. die Anforderungsermittlung für euch hat. Und sicher nicht nach HOAI LPH 1/2. Oder?
 
11ant

11ant

Durch eine Bekannte haben wir einen Architekten (ihren Ehemann) empfohlen bekommen.
Das weiß doch jeder Krimigucker schon aus der Zeit, als Oberinspektor Derrick noch im Dienst war, daß Alibis von Ehefrauen nicht viel wert sind *ROTFL* *SCNR*
Unser geplantes Haus wurde um einiges größer als wir dachten (hatten 170m2 genannt - es sind jetzt 240m2 geworden)
Der Architekt sagte immer, dass das überschaubare Mehrkosten wären.
Mal eben 40% mehr - da muß man nicht für studiert haben, um zu erkennen, daß das mit "überschaubar" zu umschreiben auf einen Lebemann hinweist. Was ist das für eine Bekannte - Seidenblusegelnägeldaimlercabrio ?
Eins ist gewiß: eine Budgetsprengung ist unter diesen Voraussetzungen unvermeidlich (völlig egal an wen man vergibt).
Treudoof und naiv wie wir waren, haben wir mit ihm einen Vertrag bis zur Eingabeplanung bzw Genehmigung unterschrieben.
Schon diesen Leistungsumfang wählt man nie, es ist der Lieblingsleistungsumfang der Sorte von Architekten, die beim Kostenschätzen Vollnieten sind und auch bei der Bauleitung nicht zu gebrauchen wären.
Wie ist denn der Auftrag an den Architekten im Vertrag gefaßt ?
Ich bin gespannt, was die Profis dazu sagen. Als naiver Laie würde ich denken: der Architekt hat seinen Teil des Vertrages nicht erfüllt. Seine Leistung ist für euch von begrenztem Wert. Den sollte man angemessen bezahlen, aber durchaus mit Bezug zu dem Nutzen, den z.B. die Anforderungsermittlung für euch hat. Und sicher nicht nach HOAI LPH 1/2. Oder?
Das ist ein guter Ansatz von Dir, bei der Grundlagenermittlung kann man hier den Hebel ansetzen. Dann muß der Herr Architekt sich warm anziehen, da sehe ich seine Berufshaftpflichtprämie bald teurer werden.
 
H

HilfeHilfe

an sich kannst du nochmal 10-20% auf den Preis des GU drauf rechnen . Ich würde mir ein Haus von der Stange anbieten lassen
 
Zuletzt aktualisiert 19.04.2024
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