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Erfahrungen Sole-Wärmepumpe

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Der Preis einer Bohrung ergibt sich vor allem aus der Bohrtiefe und dem Untergrund. Diese Angaben fehlen.

Der dargestellte Leistungsumfang ist auch nicht vollständig bzw. herausragend. Es wird offenbar kein verbessertes Verpressmaterial verwendet, sonst wäre dies aufgeführt. In einem „all in“ Angebot würde ich zudem die Entsorgung des Bohrschlamms inkl Container und Frischwasserverbrauch erwarten sowie die komplette bürokratische Abwicklung inkl Beantragung von Förderungen.
Die Versicherung wiederum ist nichts besonderes und bedarf nur einer Unterschrift.
 
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Nibe inzwischen mit Heizungsbauern zusammen arbeitet in Bezug auf den RGK.
Der hat bei einem Freund von mir dann die gesamte Berechnung erledigt und das Verlegen noch begleitet. Mit einem Bagger inkl Fahrer auf Stundenbasis war das an einem Samstag erledigt. Bei kleinem Grundstück wird man dann zwei Tage brauchen.

Ansonsten hilft nur Gegenangebote einholen. Bei WP bin ich jetzt nicht sooooo fit. Problematisch wird es aber, wenn die Leistung zu hoch ist und sie nicht modulieren kann. Du hast eine Heizlast von 4,8kw. Aber auch nur bei deiner Normaußentemperatur. Sonst wird sie deutlich niedriger liegen.
Kann die WP nicht modulieren, ist sie ständig im on/off Modus, was auf die Leistung und Haltbarkeit geht.
 
Naja, modulierende WPs in allen Ehren, aber solange nicht 30mal am Tag getaktet wird, ist das überhaupt kein Drama. Dafür sind die Dinger gebaut und das nicht erst seit gestern. Kleiner als 6kW bekommste ja kaum.
Mit modulierenden Sole WPs hast du immer das Problem mit der Wärmequelle. Da reissen alle die Arme hoch und wollen von Gewährleistung nichts wissen, wenn die WP dann mal richtig los legt. Die modulieren ja nicht 1-6kW sondern beispielsweise 2-9kW.
Die Wirtschaftlichkeit darf zudem bezweifelt werden, da die modulierenden SWWP im oberen Preissegment zu finden sind. Die genannt Weishaupt (eigentlich ne Dimplex) WP ist ein grundsolides, aber einfaches System. Da werden ein paar Tausender darauf kommen, um ein modulierendes Exemplar zu erhalten, insbesondere wenn Nibe dran steht.
 
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Ich glaube nicht, dass Modulation nötig ist. Ich habe eine 5.8 KW Wärmepumpe, bei etwa 5.5kW berechnet Heizlast (wegen dem Enthalpiewärmetauscher der Lüftungsanlage aber eher etwas weniger), aber das ist halt für -25°C gerechnet. Die meisten Tage es im Winter/Frühling hier eher in Richtung 0°C, d.h. ein gutes Stück unter der Hälfte der Auslegungslast. Ich habe aber trotzdem keine Probleme mit der Taktung- aktuell sind Häuser so gut gedämmt, und der Estrich hat eine unglaublich hohe Wärmekapazität, so dass die Wärmepumpe bei uns bei diesen Bedingungen vielleicht 4-5 Takte am Tag hat. Wir sind jetzt im 6ten Jahr im Haus und haben sehr gute Verbrauchswerte. Ich glaube nicht, dass eine modulierende WP besser wäre (JAZ > 6).
 
Mich würden mal eure Jahresverbräuche interessieren, wir nähern uns jetzt dem 1 Jährigen und werden bei ca 1.500kWh Strom (Heizen+Warmwasser, 4 Personen) landen.
 

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