Zweifamilienhaus - Zwei Parteien, Zwei Kredite?

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@Musketier
Es kann wohl auch für die eigenen Kinder eine Eigenbedarfskündigung erfolgen, so dass das funktionieren sollte.

Natürlich, jetzt fallen die kompletten Notarkosten von X Euro an und bei dem Verkauf dann nochmal die Notarkosten Y Euro (welche die Hälfte betragen, da der halbe Kaufpreis). Im Endeffekt hat man so ein paar tausend Euro bezahlt, die man hätte sparen können. Aber wenn das die einzige Lösung ist, bleibt ja keine Alternative.
Man könnte bei dem Kauf später dann direkt die Teilung erledigen, wobei ich nicht glaube, dass man hierdurch Notarkosten spart, da sicherlich Kaufvertrag + Teilung separat abgerechnet werden.

Nächste Woche ist nochmal ein Termin bei der aktuell zinsgünstigsten Bank. Vielleicht haben die noch einen Vorschlag oder finanzieren es mit zwei Kreditverträgen.
 
Fallen halt für die Wohnung 2x komplett Notarkosten an. Wäre aber bei der anderen Variante ebenfalls zumindest teilweise angefallen.
Was mir noch eingefallen ist:
Eltern + Partnerin kaufen das Haus zu je 50%, Eltern nehmen die beiden Kredite auf sich auf. Dann Teilung, Partnerin nimmt Kredit auf die Wohnung auf und ihre Eltern lösen den Kredit mit dem variablen Zins heraus. Somit müsste kein Verkauf mehr stattfinden und man spart sich die doppelten Notarkosten.
 
So, Angebot der örtlichen Bank ist da. Ist nochmal etwas günstiger als die günstigste Bank bei Interhyp.

Gerechnet erstmal mit 100% Finanzierung. KfW wären 0,82% auf 10 Jahre + die Bank mit 1,1% auf 15 Jahre oder 0,8% auf 10 Jahre.
Zwei Kreditverträge sind kein Problem, mit der Teilung wird dann die Grundschuld auf die beiden Wohnungen „aufgeteilt“.
 
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