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Zaun falsch gesetzt nachträgliche Böschung

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Hallo zusammen,

ich habe vor einem Jahr ein Haus inklusive Außenanlagen und Zaun vom Bauträger gekauft. Das Grundstück wurde vom Bauträger aufgeschüttet (ca. 90cm) Der Bauträger setzte den Zaun auf die Grundstückgrenze. Die Böschung (nur Erde) setzte er auf das Nachbargrundstück (hier Feld). Dies kam jetzt raus. Ich bat ihn um Nachbesserung und Beseitigung der Böschung auf dem Nachbargrundstück.

Sein Vorschlag: Den Zaun setzt er auf der Grundstücksgrenze runter auf Feldhöhe und macht mir auf jeder Seite des Grundstücks eine Böschung von einem Meter.

Meine ganzen Pläne, Gartenhaus, pflastern vorne vor dem Haus, Carport etc. ist dann alles nicht mehr möglich. Bzw. das Gartenhaus würde dann mitten im Garten stehen. Er sagte, es sei keine schöne Lösung, aber er würde kein Geld mehr dafür ausgeben. Ich könnte L-Steine rund um das Grundstück setzen lassen. Dann wäre das Grundstück weiterhin komplett zu nutzen wie ich es geplant habe. Er würde dafür 13.000 Euro verlangen.

Kann der Bauträger jetzt wirklich nach Monaten mir so viel vom Garten wegnehmen und alle Pläne zunichte machen? Die 13.000 Euro sind mir gerade echt zu viel. Gibt es keine andere Lösung als eine Böschung auf jeder Seite im Garten oder 13.000 Euro für L-Steine?
 
Die Böschung zu "verschieben", berührt die Entwässerungsproblematik nicht :-(
 
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Du mußt "Deinen" Regen auf Deinem Grundstück versickern oder abfließen lassen. Mit der Böschung auf dem Nachbargrundstück ist dies nicht erfüllt - wenn deren Fußpunkt nun an den Zaun verlegt wird, aber ebenfalls nicht.
 
Vielen Dank für die Information. Muss eine Böschung auch im Lageplan oder in irgendwelchen Unterlagen eingezeichnet sein? Denn in keinen meiner Unterlagen ist eine Böschung eingezeichnet. Da ist die komplette Aufschüttung auf einer Höhe bis zur Grundstücksgrenze.
 
Geht keine Zwischenlösung? 45cm Höhenunterschied auf deinem Grundstück, 45cm am Feldrand auslaufen lassen? Das bewächst auf der Feldseite sowieso rasch mit allem möglichen Zeug, interessiert doch langfristig niemanden mehr.
 

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