Zahlungsplan komisch aufgelegt?


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Martin92
Guten tag liebe Gemeinde,
ich bin der David, bin 31 Jahre und komme aus Viersen.
Meine Frau und ich möchten nun dieses Jahr bauen und haben schon fast alles in die Wege geleitet, ausser die Unterschrift nicht.

Der Grund ist der Zahlungsplan des Unternehmers. Wir sind schon eine skeptische Familie wenn es um viel Geld geht.
Das ding ist ja noch, dass ein altes Gebäude abgerißen werden soll und vier Neubauten errichtet werden.
Der Abriss soll laut Makler im April/ Mai 2019 statt finden, aber es gibt nichts schwarz auf weiß.
Also es wird ein Teilungsgeschäft zwischen vier Bauherren.


Könntet ihr uns eure Meinung sagen?
 

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Was genau bietet der “Unternehmer” an?
Wem gehört das Grundstück, auf dem die Häuser stehen werden?
Welche Aussagen gibt es Seitens des Bauamts zu Abriss und Grundstücksentwicklung?
Der Zahlungsplan selbst scheint OK. Es muss halt sicher sein, dass grundsätzlich gebaut werden kann bevor man Geld in die Planung versenkt.
 
Was genau bietet der “Unternehmer” an?
Wem gehört das Grundstück, auf dem die Häuser stehen werden?
Welche Aussagen gibt es Seitens des Bauamts zu Abriss und Grundstücksentwicklung?
Der Zahlungsplan selbst scheint OK. Es muss halt sicher sein, dass grundsätzlich gebaut werden kann bevor man Geld in die Planung versenkt.
Hoihoi,
da habe ich wohl etwas zu wenig Informationen gegeben^^

Das Grundstück selber gehört einem unabhängigen Verkäufer. Der Makler bekommt Provision auf das Grundstück und Provision vom Bauunternehmen.
Zu Seitens des Bauamtes haben wir nichts schriftliches.
Wir haben eine "Baulastenauskunft" und eine "Anliegerbescheinigung" erhalten.
 
Ich sehe 2 vernünftige Varianten - das bedeutet nicht, dass es noch mehrere gibt:

1.: Bedingungen selbst klären. Vorgespräche mit Bauamt, Wenn OK, dann Grundstück kaufen und den Auftrag für den Hausbau vergeben. (Bauunternehmer oder Eigenvergabe mit Architekten und lokalen Handwerkern)
2.: Bauunternehmer klärt Bedingungen, Grundstückskauf und Bauvertrag werden an Machbarkeit des Vorhabens geknüpft.

Das Risiko einen Bauvertrag zu unterzeichnen ohne dass klar ist, wann, wie oder ob überhaupt gebaut werden kann, würde selbst ich als schwer verbesserlicher Optimist nicht tragen wollen.
 
komische Gestaltung, aber das kann auch an der Art des Geschäfts liegen. Vor allem die erste und die letzte Rate würden mich stören. Ich bin mir auch nicht sicher, ob nach aktuellen gesetzlichen Regelungen die 3% Schlussrate überhaupt noch zulässig sind.
 
2.: Bauunternehmer klärt Bedingungen, Grundstückskauf und Bauvertrag werden an Machbarkeit des Vorhabens geknüpft.
Dies Variante haben wir gewählt!
Wir haben dem Makler bzw. Bauunternehmer gesagt, dass wir eine konkrete Planung für die Bank benötigen und vorab einen "Bauvertragsentwurf" möchten. Es soll wohl die Woche dazu kommen...

Aber wie du schon bzgl. des Zahlungsplan des Unternehmers sagtest, es sei alles OK?
Auch das man gut in Vorkasse geht und nicht mal einen Spartenstich durchgeführt hat?

Ist das so normal?
 
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