Hallo zusammen, wir sind Ina & Philipp. Wir beide wollen den nächsten Schritt gehen und ein Eigenheim realisieren.
Wir wollen bewusst raus aus der Großstadt und raus wieder aufs Land (Ina kommt vom Land).
Evtl. erinnert sich jemand wir hatten hier schon einmal geschrieben und schlechte Erfahrung mit der Grundstückssuche gemacht und dank euch konnten wir schnell abstecken worauf wir achten müssen. Wir möchten euch hier aktiv auf unserem Weg zum Eigenheim berichten und sind für alle Tipps und Tricks dankbar.
Wie ist der aktuelle Stand?
Wir haben aktuell Kontakt zu einem Besitzer (ü70) von Bauland, welcher uns 1.400 Quadratmeter für 50.000€ verkaufen würde. Am Grundstück liegen alle Medien bis auf Gas an. Aktuell wird die Fläche als Ackerfläche bewirtschaftet. Das Grundstück liegt an einer wenig befahrenen Bundesstraße.
Wir haben mit den potenziellen Nachbarn gestern gesprochen Sie haben auch bei dem Herren im Jahr 2011 gekauft und sind immer noch begeistert und zufrieden was die Wohn- & Lebensqualität in der Stadt betrifft. Die Nachbarn waren damals in der gleichen Situation das Bauland wurde vorher als Ackerfläche bewirtschaftet.
Nächste Woche Dienstag ist ein Termin mit der Bank. Hier wird besprochen ob wir das Grundstück finanzieren oder evtl. mit Barmitteln bezahlen. Der Berater meinte gestern am Telefon, wir sollten grundsätzlich überlegen das Grundstück Bar zu bezahlen und nicht zu finanzieren.
Wenn das passt, werden wir am Dienstag mit dem Besitzer telefonieren und ihm hoffentlich positiv berichten, dass wir das Grundstück haben möchten.
Er meinte gestern zu uns, er wird uns dann alle Unterlagen zukommen lassen.
Wir haben eine spezielle Idee, welche wir umsetzen möchten, wir wollen ein Bungalow (Nachbarhaus ist schon ein Bungalow) und vom Typ her ein Schwedenhaus.
Aktuell offene Punkte:
Habt Ihr jetzt schon Hinweise, worauf wir achten sollten?
Ich (Philipp) habe meine Zweifel und möchte das Grundstück am liebsten Finanzieren, weil die 50.000€ als Eigenkapital / Reserve für den Hausbau dienen sollen.
Auf dem Grundstück befindet sich direkt am Rand, befindet sich ein Abwasserschacht. Der Eigentümer meinte - wenn ich es richtig verstanden habe - er würde auch mit den Wasserwerken sprechen, dass wir diesen Teil vom Grundstück nicht kaufen müssen.
Vielen Dank, dass du bis hier alles gelesen hast Wir wünschen ein schönes Wochenende und werden hier fleißig, offen berichten und freuen uns über jegliches Feedback / Anregungen was wir schon klären können
Wir wollen bewusst raus aus der Großstadt und raus wieder aufs Land (Ina kommt vom Land).
Evtl. erinnert sich jemand wir hatten hier schon einmal geschrieben und schlechte Erfahrung mit der Grundstückssuche gemacht und dank euch konnten wir schnell abstecken worauf wir achten müssen. Wir möchten euch hier aktiv auf unserem Weg zum Eigenheim berichten und sind für alle Tipps und Tricks dankbar.
Wie ist der aktuelle Stand?
Wir haben aktuell Kontakt zu einem Besitzer (ü70) von Bauland, welcher uns 1.400 Quadratmeter für 50.000€ verkaufen würde. Am Grundstück liegen alle Medien bis auf Gas an. Aktuell wird die Fläche als Ackerfläche bewirtschaftet. Das Grundstück liegt an einer wenig befahrenen Bundesstraße.
Wir haben mit den potenziellen Nachbarn gestern gesprochen Sie haben auch bei dem Herren im Jahr 2011 gekauft und sind immer noch begeistert und zufrieden was die Wohn- & Lebensqualität in der Stadt betrifft. Die Nachbarn waren damals in der gleichen Situation das Bauland wurde vorher als Ackerfläche bewirtschaftet.
Nächste Woche Dienstag ist ein Termin mit der Bank. Hier wird besprochen ob wir das Grundstück finanzieren oder evtl. mit Barmitteln bezahlen. Der Berater meinte gestern am Telefon, wir sollten grundsätzlich überlegen das Grundstück Bar zu bezahlen und nicht zu finanzieren.
Wenn das passt, werden wir am Dienstag mit dem Besitzer telefonieren und ihm hoffentlich positiv berichten, dass wir das Grundstück haben möchten.
Er meinte gestern zu uns, er wird uns dann alle Unterlagen zukommen lassen.
Wir haben eine spezielle Idee, welche wir umsetzen möchten, wir wollen ein Bungalow (Nachbarhaus ist schon ein Bungalow) und vom Typ her ein Schwedenhaus.
Aktuell offene Punkte:
Habt Ihr jetzt schon Hinweise, worauf wir achten sollten?
Ich (Philipp) habe meine Zweifel und möchte das Grundstück am liebsten Finanzieren, weil die 50.000€ als Eigenkapital / Reserve für den Hausbau dienen sollen.
Auf dem Grundstück befindet sich direkt am Rand, befindet sich ein Abwasserschacht. Der Eigentümer meinte - wenn ich es richtig verstanden habe - er würde auch mit den Wasserwerken sprechen, dass wir diesen Teil vom Grundstück nicht kaufen müssen.
Vielen Dank, dass du bis hier alles gelesen hast Wir wünschen ein schönes Wochenende und werden hier fleißig, offen berichten und freuen uns über jegliches Feedback / Anregungen was wir schon klären können
Andre77 schrieb:
@philipp1990 schau mal bitte hier, bzw. google mal nach "Boris Sachsen"
da steht dann auch der Bodenrichtwert und ob baureifes LandDiese Werte sind sowas von Quark, die kannste gleich alle vergessen. Für unsere Stadt stehen da Werte von 20 bis 50 Euro. Ein Witz. Tatsächlich kostet das Bauland um die 110 Euro. Das sind die Preise der Gemeinde und keine BU-Wucherpreise o.ä.P
philipp199025.08.19 08:28kaho674 schrieb:
Diese Werte sind sowas von Quark, die kannste gleich alle vergessen. Für unsere Stadt stehen da Werte von 20 bis 50 Euro. Ein Witz. Tatsächlich kostet das Bauland um die 110 Euro. Das sind die Preise der Gemeinde und keine BU-Wucherpreise o.ä.Ja das hab ich verstanden, was mich wie geschrieben wundert ist, warum auf 2 Seiten von dem Land unterschiedliche Markierungen sind für das Nachbargrundstück. Bei dem einen ist es Bauland und bei dem anderen nicht. Das Haus wurde 2011 gebaut.
kaho674 schrieb:
Diese Werte sind sowas von Quark, die kannste gleich alle vergessen. Für unsere Stadt stehen da Werte von 20 bis 50 Euro. Ein Witz. Tatsächlich kostet das Bauland um die 110 Euro. Das sind die Preise der Gemeinde und keine BU-Wucherpreise o.ä.Kann ich bestätigen, die Diskrepanz ist schon beachtlich. Bei uns Bodenrichtwert ca. 110 Euro, Gemeindepreis 160 Euro der m² und am freien Markt falls etwas verfügbar mind. 400 Euro der m². Das 4-fache vom Bodenrichtwert...uiuiP
philipp199025.08.19 09:48Bookstar schrieb:
Kann ich bestätigen, die Diskrepanz ist schon beachtlich. Bei uns Bodenrichtwert ca. 110 Euro, Gemeindepreis 160 Euro der m² und am freien Markt falls etwas verfügbar mind. 400 Euro der m². Das 4-fache vom Bodenrichtwert...uiuiAlso die Werte interessieren uns nicht, geht ehr darum ob es Bauland ist oder nicht. Aber wenn die Gemeinden und Ämter wirklich so langsam arbeiten ist das verständlich.
philipp1990 schrieb:
Also die Werte interessieren uns nicht, geht ehr darum ob es Bauland ist oder nicht. Aber wenn die Gemeinden und Ämter wirklich so langsam arbeiten ist das verständlich.Ist bei uns auch falsch. In unserer Straße wird Acker angezeigt, obwohl alles seit 3 Jahren Bauland ist.Ähnliche Themen