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Figginho

Wieviel Geld habt ihr auf der hohen Kannte?

3,00 Stern(e) 34 Votes
Dafür hast du wahrscheinlich auch nicht das knapp 100 fache deines Nettogehalt als „Schulden“..

Ich habe z. B. keine expliziten Zahlen, sondern nur Prozente genannt, da sich das einfacher liest. Aber wenn man die Zahlen dahinter kennt, wirst du merken, dass nicht alles Gold ist was glänzt ;)
Nö 200k Rest bei 6000 netto und nur noch 9 Jahre zu zahlen . Also 33fache. Bin ja hier der Verfechter kleiner zu kaufen und bauen und sich nicht Knechten zu lassen. Wir tilgen sehr hoch , konsumieren und Urlauben auch gerne
 

Noelmaxim

Gesperrt
Möchte gerne mal wissen, wem diese Diskussion etwas nützt, bzw. wofür die hilfreich sein soll.

Wir haben alle die unterschiedlichsten Sichtweisen und Einstellungen zum Leben, die unterschiedlichen Umfelder (Beruf, Familie/Kinder, Eigentumsverhältnisse usw.) Gesinnungen, Nationalitäten, unterschiedlichen Erziehungen und vor allem Risikomentalitäten und Definitionen von "auf der Kannte haben".

Vor allem, wir treten hier anonym auf. Da soll der eine Millionär sein, der andere verdient 6.000 Euro Netto und ein anderer hat das 30 fache an Nettoeinkommen als Reserve ungeachtet dessen, dass sich vieles in Wirklichkeit gar nicht bestätigen lässt, wem bringt diese Diskussion irgendetwas, stellt man nicht gleichzeitig als Grundlage sein Sein dar bzw. ist diese jeweils bekannt?

Mal eine andere Frage, wenn wir hier schon so etwas diskutieren wollen, wer von euch ist denn glücklich, mit dem was er hat und ist?

Gibt es hier auch Menschen, die auf der hohen Kannte eine tolle Frau, tolle Kinder und tolle Freunde haben? Der glücklich mit seiner Investition Immobilieneigentum ist, der den Begebenheiten die da kommen mögen positiv entgegen sieht, weil er nicht in Problemen, sondern in Lösungen denkt, der Vertrauen hat, dass es immer Lösungen geben wird? Einfach glücklich ist mit dem was er hat und sich nicht alles materiell schön rechnen muss?

Jemand schrieb, wer berechnet eigentlich seinen Wohnwert, eben das Kinder im eigenen Garten auswachsen und spielen können/dürfen, man nicht von Vermietern abhängig ist und einer eigenen ETW beruhigt sein Leben und sein Sein genießt? Eben wenig materielles auf der hohen Kannte hat, aber für Eigentum bereit ist, gewisse Risiken in Kauf zu nehmen, aber eben dies sein Leben erfüllt und er darin eine, seine Aufgabe sieht?

Dass das nicht missverständlich klingt, Reserven sind wichtig, auch beruhigt es manche Menschen Millionär zu sein oder 6.000 Euro Netto zu verdienen oder das 109 fache das Nettoeinkommens auf der hohen Kannte zu haben, nur was soll uns das alles sagen, wofür ist das für irgendetwas repräsentativ und was sagt das über Mensch A aus, wovon B irgendeinen Nutzen oder Mehrwert hat, vor allem anonym und in einem Forum, wo sich jeder auf seine Art darstellt und seine Bestimmung in eben diesem sucht ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Möchte gerne mal wissen, wem diese Diskussion etwas nützt, bzw. wofür die hilfreich sein soll.

Wir haben alle die unterschiedlichsten Sichtweisen und Einstellungen zum Leben, die unterschiedlichen Umfelder (Beruf, Familie/Kinder, Eigentumsverhältnisse usw.) Gesinnungen, Nationalitäten, unterschiedlichen Erziehungen und vor allem Risikomentalitäten und Definitionen von "aut der Kannte haben".

Vor allem, wir treten hier anonym auf. Da soll der eine Millionär sein, der andere verdient 6.000 Euro Netto und ein anderer hat das 30 fache an Nettoeinkommen als Reserve ungeachtet dessen, dass sich vieles in Wirklichkeit gar nicht bestätigen lässt, wem bringt diese Diskussion irgendetwas, stellt man nicht gleichzeitig als Grundlage sein Sein dar bzw. ist diese jeweils bekannt?

Mal eine andere Frage, wenn wir hier schon so etwas diskutieren wollen, wer von euch ist denn glücklich, mit dem was er hat und ist?

Gibt es hier auch Menschen, die auf der hohen Kannte eine tolle Frau, tolle Kinder und tolle Freunde haben? Der glücklich mit seiner Investition Immobilieneigentum ist, der den Begebenheiten die da kommen mögen positiv entgegen sieht, weil er nicht in Problemen, sondern in Lösungen denkt, der Vertrauen hat, dass es immer Lösungen geben wird? Einfach glücklich ist mit dem was er hat und sich nicht alles materiell schön rechnen muss?

Jemand schrieb, wer berechnet eigentlich seinen Wohnwert, eben das Kinder im eigenen Garten auswachsen und spielen können/dürfen, man nicht von Vermietern abhängig ist und einer eigenen ETW beruhigt sein Leben und sein Sein genießt? Eben wenig materielles auf der hohen Kannte hat, aber für Eigentum bereit ist, gewisse Risiken in Kauf zu nehmen, aber eben dies sein Leben erfüllt und er darin eine, seine Aufgabe sieht?

Dass das nicht missverständlich klingt, Reserven sind wichtig, auch beruhigt es manche Menschen Millionär zu sein oder 6.000 Euro Netto zu verdienen oder das 109 fache das Nettoeinkommens auf der hohen Kannte zu haben, nur was soll uns das alles sagen, wofür ist das für irgendetwas repräsentativ und was sagt das über Mensch A aus, wovon B irgendeinen Nutzen oder Mehrwert hat, vor allem anonym und in einem Forum, wo sich jeder auf seine Art darstellt und seine Bestimmung in eben diesem sucht ?
Ich habe nur einen Freund und das reicht mir . Ansonsten war das ein offenes Thema . Wem es nicht passt muss sich nicht beteiligen . Es geht hier auch um Geld und nicht das soziale Umfeld
 
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Noelmaxim

Gesperrt
Soso, es geht also bei Immobilieneigentum und bei der Ordnung der passenden Finanzierung nicht auch um das soziale Umfeld? OK.

Ich wollte die Diskussion überhaupt nicht abwürgen, ganz im Gegenteil habe meine Meinung ja kundgetan und eben diese Diskussion nur infrage gestellt und darauf verwiesen, dass es meiner Meinung nach eben nicht nur um das Geld geht, zumindest, wenn man die Überlegung ganzheitlich anstellen will und eben hier, Thema Geld, auch die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Sein und Tun gehören.

Im Übrigen, du bestätigst ja die unterschiedlichsten Sichtweisen, vielleicht kannst du mir ja kurz meine gestellten Fragen beantworten bzw. verdeutlichen und mir mitteilen, wie man eben aus diesen unterschiedlichen Sichtweisen heraus einen Nutzen gewinnen will bzw. soll, bzw. wozu diese Diskussion - die ja von mir aus geführt werden soll - dienen soll?

Ich habe scheinbar was nicht verstanden und das hinterfrage ich!
 
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Als Millionär ist es doch auch stressig, wirklich: Kaum hast Du die erste, denkst Du sofort: Zwei wären aber schon besser, und der Stress geht von Neuem los. Und so weiter. Eigentlich hat es nie ein Ende. Wie sollte lt. Piketty nochmal die langfristig durchschnittliche Kapitalrendite sein? Irgendwo bei 4 bis 5 % ? Mehr wäre besser? Stimmt. Ich hatte aber im letzten Jahr nur 2.9 %. Verdammt, ich bin ein Loser, ich will aber keiner sein, ich muss was tun! Neuer Stress. Das geht immer weiter.

Jemand hat hier irgendwo schonmal sehr richtig geschrieben: Wer etwas hat, hat auch etwas zu verlieren. Sehr richtig! Unterhalb eines gewissen Levels kann man ja gar nix mehr verlieren. Im Gegenteil: Da kommt Vater Staat und hilft einem über die schlimmsten Probleme hinweg. So gesehen ist der Ärmere der Glücklichere. Eigentlich.
Geld macht keinesfalls glücklich, es gibt Dir lediglich ab einer gewissen Menge die Gelegenheit, auch mal über andere Dinge als die Deckung der wichtigsten Grundbedürfnisse (Wohnen Essen, Medizin) nachzudenken, mal ein ganzes Wochenende nur mit Lesen zu verbringen, zu reisen etc. Man muss gar nicht so weit fahren, schon südlich der Alpen haben viele Menschen GANZ andere Probleme als wir hier. Kann einen dann schon dankbar machen, wie man hier lebt. Und ob da dann noch mehr oder noch mehr oder noch mehr Kohle in Reserve ist: Wenn man nicht clever ist, freut es eh nur die Erben. Das letzte Hemd hat keine Taschen. In diesem Sinne verabschiede ich mich hier aus diesem Forum. War eine unterhaltsame und interessante Zeit hier. Danke an einige Leutchen hier (ypg, zaba 12, nordlys...)
Vergesst vor lauter Zinsen und Prozenten und Rückzahlungen nicht zu leben, Leute! Ciao!
 
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Noelmaxim

Gesperrt
Nun ja, auch hier, Millionär sein muss auch nicht zwangsläufig zu Problemen führen :cool: o_O:p:)

Insbesondere hierfür

Vergesst vor lauter Zinsen und Prozenten und Rückzahlungen nicht zu leben, Leute! Ciao!
aber meine Zustimmung, es geht auch beides, Leben und dieses genießen und Eigentum und ganz sicher muss man dafür kein Millionär sein.
 
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