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ᐅ Wie kann ich Pax zur Raumeinteilung einsetzen?

Erstellt am: 20.03.20 08:17
M
MOIXGAU
Hallo zusammen, ich plane, für mein neues Wohn- und Arbeitszimmer das IKEA Pax-System als flexible Raumeinteilung zu nutzen. Dabei stelle ich mir vor, dass ich mit dem vielseitigen Schranksystem in einer offenen Raumfläche verschiedene Bereiche, etwa Wohnzone und Arbeitsbereich, klarer abtrenne, ohne eine starre Wand einzuziehen. Meine konkrete Frage ist: Wie kann ich Pax am besten einsetzen, um mit diesem Schranksystem funktionale und zugleich optisch ansprechende Raumzonen zu schaffen? Insbesondere interessieren mich praktische Tipps zur Montage, Kombination verschiedener Elemente und der Nutzung von Inneneinrichtungen, um die Abgrenzung effektiv und flexibel zu gestalten. Gibt es Erfahrungen, wie man so eine Systemwand stabil und doch variabel konstruiert? Ich bin für alle Hinweise dankbar!
L
Laukau5
21.03.20 08:34
MOIXGAU schrieb:
Der Raum ist etwa 6 x 5 Meter groß, rechteckig mit offener Grundfläche. Geplant ist, den Bereich für Arbeit und Büro auf etwa 2 Meter Länge abzugrenzen und den Wohnbereich im Rest zu belassen.

Das hilft schon sehr bei der Planung. Bei einer Länge von 2 Metern bietet es sich an, Pax-Elemente mit 100 cm Breite zu nehmen. So kannst du zwei Module nebeneinanderstellen und hast die gewünschte Länge. Wenn du nicht bohren möchtest, kannst du die Module mit speziellen Verbindungsschrauben für Möbel zusammenschrauben, die IKEA für das Pax-System anbietet, und zusätzlich beidseitig mit Anti-Rutsch-Pads oder Gummimatten auf dem Boden fixieren.

Alternativ empfehle ich, Gewichte oder Klemmsysteme zu verwenden, die an Deckenleisten angebracht werden, wenn eine Deckenmontage möglich ist, um ganz auf Bohrlöcher an der Wand zu verzichten.

Auch wenn man nicht bohren will, halte ich die Deckenbefestigung für empfehlenswert, da diese nicht dauerhaft ist und sich relativ einfach entfernen lässt, sofern keine Wandbohrungen erfolgen.

Für die Abgrenzung würde ich empfehlen, auf eventuell durchgehende Fronten oder sogar Glasfachtüren zu setzen, denn dadurch entsteht eine physische Abtrennung, die optisch klarer wirkt als offene Regale.

Wie sieht es mit der Deckenhöhe aus? Und wie ist der Bodenbelag – Teppich, Parkett oder Fliesen?
S
SINEL
21.03.20 10:16
Wenn du keine Bohrungen möchtest, achte unbedingt darauf, die Schranksysteme so zu verbinden, dass sie sich gegenseitig stabilisieren. Nutze Verbindungsmaterial wie Schrauben oder Winkel, die du in den Schrankrahmen ansetzt. Zusätzlich helfen Filzgleiter mit hohem Reibungswert, um ein Verrutschen zu verhindern.
K
Kyler10
21.03.20 14:42
Zur Ergänzung der bisherigen Hinweise: Für eine funktionale Raumeinteilung mit Pax ohne Bohrungen empfiehlt sich folgendes Vorgehen:

- Nutze möglichst schwere Einzelelemente, um Standfestigkeit zu erhöhen.
- Verbinde die Module untereinander mit stabilen Schraubverbindungen, z.B. Lochplatten oder Verbindungswinkeln.
- Klemm- oder Beschwerungssysteme zur Deckenbefestigung sind ideal, wenn Wandbohrungen nicht erwünscht sind.
- Um Stauraum und Sichtschutz zu maximieren, kannst du geschlossene Fronten wählen und gegebenenfalls mit Regalelementen kombinieren.
- Plan die Inneneinrichtung mit passgenauen Einlegeböden, Auszügen und Schubladen, die für Ordnung sorgen.

Die Kombination aus Modularität, Standfestigkeit und flexiblen Innenelementen erlaubt eine sehr individuelle Gestaltung.
B
batabe
22.03.20 09:08
theo63 schrieb:
Schwere Gewichte oder Standfüße mit Anti-Rutsch-Material können helfen, ein Umkippen zu verhindern.
Das ist ein wichtiger Punkt. Ich habe selbst eine Pax Raumtrennung ohne Bohrungen realisiert, indem ich Unterschränke mit dicken Steinplatten als Auflage beschwert habe. Auch Teppichunterlagen mit Haftwirkung kannst du einsetzen.

Außerdem: Achte darauf, die Last gleichmäßig zu verteilen und bei Bedarf mit Bremsschrauben den Stand zu sichern. Manche nutzen auch selbstklebende Gummiunterlagen, die den Boden schonen und Rutschfestigkeit erhöhen. Diese Kombination hat bei mir sehr gut funktioniert.
paxbohrungendeckenbefestigungfrontenstandfestigkeit