Hallo zusammen,
ich plane, mein IKEA BESTA Regal als praktische Bastelaufbewahrung umzubauen und hätte gerne ein paar Tipps und Anregungen, wie man das am besten angeht. Mir geht es konkret darum, die Innenaufteilung funktional für diverse Bastelmaterialien wie Papier, Stoffe, Werkzeuge und Kleinteile zu gestalten.
Ich denke an unterschiedliche Facheinteiler, eventuell aus Holz oder Kunststoff, um Ordnung zu schaffen. Ebenso interessiere ich mich dafür, wie man Schubladen sinnvoll integrieren kann, da ich viele kleine Utensilien habe, die sonst schnell verloren gehen.
Gibt es Empfehlungen, welche DIY-Materialien sich gut mit dem BESTA-System kombinieren lassen? Oder welchen Modifikationen andere schon erfolgreich umgesetzt haben? Auch Hinweise zu Werkzeugen und Arbeitsschritten wären super.
Für mich ist wichtig, dass der Umbau robust bleibt, die Optik weiterhin einigermaßen ansprechend ist und das Ganze auf Dauer praktisch nutzbar bleibt.
Danke schon mal für eure Ideen und Erfahrungen!
ich plane, mein IKEA BESTA Regal als praktische Bastelaufbewahrung umzubauen und hätte gerne ein paar Tipps und Anregungen, wie man das am besten angeht. Mir geht es konkret darum, die Innenaufteilung funktional für diverse Bastelmaterialien wie Papier, Stoffe, Werkzeuge und Kleinteile zu gestalten.
Ich denke an unterschiedliche Facheinteiler, eventuell aus Holz oder Kunststoff, um Ordnung zu schaffen. Ebenso interessiere ich mich dafür, wie man Schubladen sinnvoll integrieren kann, da ich viele kleine Utensilien habe, die sonst schnell verloren gehen.
Gibt es Empfehlungen, welche DIY-Materialien sich gut mit dem BESTA-System kombinieren lassen? Oder welchen Modifikationen andere schon erfolgreich umgesetzt haben? Auch Hinweise zu Werkzeugen und Arbeitsschritten wären super.
Für mich ist wichtig, dass der Umbau robust bleibt, die Optik weiterhin einigermaßen ansprechend ist und das Ganze auf Dauer praktisch nutzbar bleibt.
Danke schon mal für eure Ideen und Erfahrungen!
Hallo luruus,
dein Vorhaben klingt spannend und mit einem IKEA BESTA hast du eine gute Basis, da die Module relativ flexibel sind.
Insbesondere empfehle ich, zuerst genau zu überlegen, welche Bastelutensilien du einordnen willst, denn das beeinflusst die Einteilung enorm.
Ich gehe oft so vor:
- Auswahl der Innenmaße: BESTA bietet meist 64x38x38 cm Korpusse. Daraus kannst du z.B. aus MDF-Platten passgenaue Trennelemente zuschneiden oder auch Plexiglas verwenden, wenn Sichtbarkeit wichtig ist.
- Für kleine Gegenstände eignen sich Schubladen oder Boxen, die man aus Acryl oder Kunststoff fertigen kann. Ich habe gute Erfahrungen mit selbst gebauten Holzschubladen gemacht, die man dann mit Schienen am Korpus befestigt.
- Die Integration von passenden Rollen oder Griffen ist ebenfalls sinnvoll, um die Bedienung der Schubladen zu verbessern.
- Wenn du Stoffe aufbewahren möchtest, empfiehlt es sich, größere Fächer oder Container einzusetzen, keine zu kleinen Unterteilungen, sodass Falten vermieden werden.
Zum Werkzeug: Für die Holzarbeiten empfehle ich eine Feinsäge und Akkuschrauber. Für die Kantenbearbeitung etwas Schleifpapier und eventuell Kantenschutzleisten für eine saubere Optik.
Kleiner Tipp: Achte darauf, dass du bei allen Modifikationen die Traglast des BESTA nicht überschreitest, damit der Korpus stabil bleibt.
Welche Materialien möchtest du denn bevorzugt einsetzen? Holz, Kunststoff oder lieber fertige Boxen?
dein Vorhaben klingt spannend und mit einem IKEA BESTA hast du eine gute Basis, da die Module relativ flexibel sind.
Insbesondere empfehle ich, zuerst genau zu überlegen, welche Bastelutensilien du einordnen willst, denn das beeinflusst die Einteilung enorm.
Ich gehe oft so vor:
- Auswahl der Innenmaße: BESTA bietet meist 64x38x38 cm Korpusse. Daraus kannst du z.B. aus MDF-Platten passgenaue Trennelemente zuschneiden oder auch Plexiglas verwenden, wenn Sichtbarkeit wichtig ist.
- Für kleine Gegenstände eignen sich Schubladen oder Boxen, die man aus Acryl oder Kunststoff fertigen kann. Ich habe gute Erfahrungen mit selbst gebauten Holzschubladen gemacht, die man dann mit Schienen am Korpus befestigt.
- Die Integration von passenden Rollen oder Griffen ist ebenfalls sinnvoll, um die Bedienung der Schubladen zu verbessern.
- Wenn du Stoffe aufbewahren möchtest, empfiehlt es sich, größere Fächer oder Container einzusetzen, keine zu kleinen Unterteilungen, sodass Falten vermieden werden.
Zum Werkzeug: Für die Holzarbeiten empfehle ich eine Feinsäge und Akkuschrauber. Für die Kantenbearbeitung etwas Schleifpapier und eventuell Kantenschutzleisten für eine saubere Optik.
Kleiner Tipp: Achte darauf, dass du bei allen Modifikationen die Traglast des BESTA nicht überschreitest, damit der Korpus stabil bleibt.
Welche Materialien möchtest du denn bevorzugt einsetzen? Holz, Kunststoff oder lieber fertige Boxen?
F
flo-Theres30.05.24 08:22Ich ergänze Surelas Ausführung um einen wichtigen Punkt: Die Modularität.
Mein Tipp ist, mit herausnehmbaren Einsätzen zu arbeiten, damit du flexibel bleiben kannst und nicht zu starre Unterteilungen hast.
Zum Beispiel passen die Flasz Boxen sehr gut als zusätzliche Aufbewahrung in die BESTA Fächer und du kannst sie individuell anordnen. Sie sind stabil, leicht zu reinigen und durchsichtiger als Holzboxen, was die Übersicht verbessert.
Falls du Werkzeuge integrieren willst, empfehlen sich zudem magnetische Streifen an der Innenwand, das spart viel Platz und sorgt für ordentliche Übersicht.
Und: Überlege dir, ob du Türen oder offene Regale möchtest. Türen schützen vor Staub, offene Regale sind leichter zugänglich.
Sinnvoll ist, am Anfang eine Skizze der Raumaufteilung zu machen, dann sparst du dir viel Umbaustress.
Bin gespannt, wie du vorgehst.
Mein Tipp ist, mit herausnehmbaren Einsätzen zu arbeiten, damit du flexibel bleiben kannst und nicht zu starre Unterteilungen hast.
Zum Beispiel passen die Flasz Boxen sehr gut als zusätzliche Aufbewahrung in die BESTA Fächer und du kannst sie individuell anordnen. Sie sind stabil, leicht zu reinigen und durchsichtiger als Holzboxen, was die Übersicht verbessert.
Falls du Werkzeuge integrieren willst, empfehlen sich zudem magnetische Streifen an der Innenwand, das spart viel Platz und sorgt für ordentliche Übersicht.
Und: Überlege dir, ob du Türen oder offene Regale möchtest. Türen schützen vor Staub, offene Regale sind leichter zugänglich.
Sinnvoll ist, am Anfang eine Skizze der Raumaufteilung zu machen, dann sparst du dir viel Umbaustress.
Bin gespannt, wie du vorgehst.
Surela schrieb:
Achte darauf, dass du bei allen Modifikationen die Traglast des BESTA nicht überschreitest, damit der Korpus stabil bleibt.Den Punkt finde ich sehr wichtig und wird oft unterschätzt.
Nur weil das Regal robust wirkt, heißt das nicht, dass es jede individuelle Einlage oder schwere Box mitmacht. Im schlimmsten Fall verzieht sich der Korpus oder die Rückwand gibt nach.
Auch bei der Kombination von Schubladen und festen Fächern ist es ratsam, nicht zu viel auf einmal zu beladen oder sich auf das original Zubehör von IKEA zu stützen, da das meist auf perfekte Passform ausgelegt ist.
Daher die Frage an dich, luruus: Wie schwer sind ungefähr die Materialien, die du in deinem BESTA unterbringen willst? Papier und Stoff sind relativ leicht, Werkzeuge dagegen können sehr schwer sein.
Eine gute Alternative könnte eine Kombination aus leichten Einsätzen und externen Hängesystemen sein, um die Belastung besser zu verteilen.
Für die Schubladen empfehle ich den Einbau von Metallschienen mit Soft-Close-Funktion, das erhöht die Haltbarkeit und den Komfort.
Wenn du kleinere Fächer brauchst, eignen sich Acrylboxen sehr gut, sie sind stabil und übersichtlich.
Eventuell kannst du auch Regalböden in der Höhe anpassen, das schafft mehr Flexibilität für unterschiedliche Materialien.
Eine gute Vorbereitung ist, die Maße genau zu nehmen und Schnittpläne zu erstellen, um Materialverschwendung zu vermeiden.
Wenn du kleinere Fächer brauchst, eignen sich Acrylboxen sehr gut, sie sind stabil und übersichtlich.
Eventuell kannst du auch Regalböden in der Höhe anpassen, das schafft mehr Flexibilität für unterschiedliche Materialien.
Eine gute Vorbereitung ist, die Maße genau zu nehmen und Schnittpläne zu erstellen, um Materialverschwendung zu vermeiden.
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