Hallo zusammen,
wir haben uns für einen Pool entschieden und wollen auch die automatische Wassernachspeisung. Das heißt wir brauchen in unserem Außenlager in dem die Pooltechnik und die Steuerung für die Bewässerung sein soll auch Wasser. Natürlich haben wir daran während der Planung und Ausführung nicht gedacht, da auch erst sehr viel später der Wunsch von Pool und automatischer Bewässerung aufkam. Sei es drum.
Das Außenlager ist ein Teil des Hauses, aber ist nicht Teil der thermischen Hülle und hat auch keinen direkten Zugang vom Haus. Jetzt stellt sich die Frage wie wir den Wasseranschluss im Außenlager herstellen können. Wir würden in jedem Fall eine Trennstation vorschalten. Es gibt eigentlich zwei Möglichkeiten:
1) Der Vorschlag vom Poolbauer war eigentlich, dass wir vom gegenüberliegenden Hauswirtschaftsraum eine zusätzliche Kaltwasserleitung in das Außenlager legen. Diese können wir abzweigen. Dafür wäre dann aber eine Kernbohrung durch die Betonwand und die Dämmung nötig. Das will ich eigentlich vermeiden. Der Poolbauer meint aber das wäre absolut kein Problem wenn die Bohrung dann zusätzlich ausgeschäumt wird. Also weder aus thermischer oder schallschutztechnischer Sicht, zumal das Außenlager auch eine Tür hat und ansonsten schon dicht ist.
2) Die Frage hatte ich mir bisher nur gestellt. Vorne haben wir bereits einen frostfreien Außenwasserhahn. Wäre es theoretisch möglich den umzubauen oder von dem ausgehend durch den Garten und die vordere, ungedämmte Wand des Außenlagers zu gehen um damit die Technik zu versorgen? Oder ist das aus irgendeinem Grund
Nicht sinnvoll oder möglich? Den dann fehlenden Außenwasserhahn könnte man, sofern es klappt doch mit einer Wassersteckdose kompensieren?

Was sagen die Experten? Ist die Lösung mit der zusätzlichen Leitung unbedenklich und sauberer? Oder risikiert man sich hier ein Loch zu produzieren das so nicht sein müsste?
Grüße
wir haben uns für einen Pool entschieden und wollen auch die automatische Wassernachspeisung. Das heißt wir brauchen in unserem Außenlager in dem die Pooltechnik und die Steuerung für die Bewässerung sein soll auch Wasser. Natürlich haben wir daran während der Planung und Ausführung nicht gedacht, da auch erst sehr viel später der Wunsch von Pool und automatischer Bewässerung aufkam. Sei es drum.
Das Außenlager ist ein Teil des Hauses, aber ist nicht Teil der thermischen Hülle und hat auch keinen direkten Zugang vom Haus. Jetzt stellt sich die Frage wie wir den Wasseranschluss im Außenlager herstellen können. Wir würden in jedem Fall eine Trennstation vorschalten. Es gibt eigentlich zwei Möglichkeiten:
1) Der Vorschlag vom Poolbauer war eigentlich, dass wir vom gegenüberliegenden Hauswirtschaftsraum eine zusätzliche Kaltwasserleitung in das Außenlager legen. Diese können wir abzweigen. Dafür wäre dann aber eine Kernbohrung durch die Betonwand und die Dämmung nötig. Das will ich eigentlich vermeiden. Der Poolbauer meint aber das wäre absolut kein Problem wenn die Bohrung dann zusätzlich ausgeschäumt wird. Also weder aus thermischer oder schallschutztechnischer Sicht, zumal das Außenlager auch eine Tür hat und ansonsten schon dicht ist.
2) Die Frage hatte ich mir bisher nur gestellt. Vorne haben wir bereits einen frostfreien Außenwasserhahn. Wäre es theoretisch möglich den umzubauen oder von dem ausgehend durch den Garten und die vordere, ungedämmte Wand des Außenlagers zu gehen um damit die Technik zu versorgen? Oder ist das aus irgendeinem Grund
Nicht sinnvoll oder möglich? Den dann fehlenden Außenwasserhahn könnte man, sofern es klappt doch mit einer Wassersteckdose kompensieren?
Was sagen die Experten? Ist die Lösung mit der zusätzlichen Leitung unbedenklich und sauberer? Oder risikiert man sich hier ein Loch zu produzieren das so nicht sein müsste?
Grüße
Mein Pool hat eine separate Steuerung. Diese habe ich per KNX angebunden. Aber mehr zur Anzeige von Temperatur, Füllstände usw. Also nicht alle Funktionen.
Wenn du noch keine Steuerung hast schau dir mal die ProCon.ip an.
Ansonsten gibt es noch andere Steuerungen welche eine KNX Schnittstelle bieten.
Klar könnte man theoretisch auch alles auf KNX realisieren aber die Logiken sind nicht ohne. Da programmierst du recht lange.
Beim Pool würde ich auch eine unabhängige Standalonelösung vorziehen.
Eine Busleitung reicht dir auf jeden Fall.
Wenn du noch keine Steuerung hast schau dir mal die ProCon.ip an.
Ansonsten gibt es noch andere Steuerungen welche eine KNX Schnittstelle bieten.
Klar könnte man theoretisch auch alles auf KNX realisieren aber die Logiken sind nicht ohne. Da programmierst du recht lange.
Beim Pool würde ich auch eine unabhängige Standalonelösung vorziehen.
Eine Busleitung reicht dir auf jeden Fall.
Danke dir für die Einschätzung. Dann bin ich froh das ich das gleich mit rauslegen habe lassen. Dann geht das mit der Elektroleitung einfach mit rein. Selbst wenn ich es im Endeffekt nur nutze um die Poolbeleuchtung von drinnen ein und auszuschalten oder auf dem Handy. Eine Visualisierung von den Werten wäre ja auch schon ganz praktisch.
Wir haben jetzt eigentlich alle Leitungen fertiggestellt. Auch die Verrohrung vom Pool habe ich geklebt und in den Technikraum geführt. Wo Koch Platz war habe ich auch etliche Leerrohre mit eingeführt um die Kabel für die Bewässerung sowie Bus und LAN einzuführen. Jetzt stelle ich den Hinweis von Hunter fest, dass das Sensorkabel vom Durchflussmessgerät nicht zusammen in einem Kabelkanal verlegt werden soll. Das hört sich erstmal nicht dramatisch an, wirft meine Planung aber doch über den Haufen. Ich hatte keinen Platz mehr in den Kernbohrungen für weitere Leerrohre. Zumal ich die bereits ausgeschäumt habe. Darin rumpfuschen möchte ich auch nicht, da ich die PVC Rohre nicht beschädigen will. Die haben bereits die Druckprobe vom Poolbauer hinter sich. Ist das wirklich so dramatisch wenn ich die beiden Kabel zusammen laufen lasse? Stören die sich so, dass ich keine Durchflusswerte bekomme?
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