Hallo,
ich melde mich hier weil ich ziemlich verzweifelt bin, und selber keine Lösung für mein Problem finden kann.
Vorgeschichte:
Ich habe im Jahr 2015 ein Haus bauen lassen. Dabei habe ich in Eigenregie gebaut und alle Gewerke selber beauftragt. Nebenbei die Rohbaufirma gibt es im Moment nicht mehr --> Pleite.
Das Haus hat einen Keller der sich ca. 2m tief unter der Erdoberfläche befindet und somit ca. 1m aus der Erdoberfläche herausragt.
Die Bodenplatte wurde aus einem Stück gegossen. Danach wurden FertigWandelemente angebracht --> Weiße Wanne.
In der Baugrube befand sich damals Grundwasser ca. 10-20 cm hoch. Also noch unter der Bodenplatte.
Die Fugen zwischen den Fertigelementen wurden mit Bitumen abgedichtet. Zwischen Wand und Söhle Bleche verbaut und Ortbeton in die Fertigwandelemente gegossen.
Ein Jahr nach Bauende 2016 Frühjahr hat sich die Wandfarbe an einer Hausinnenwand auf einer horizontaler Linie in ca. 20-30cm Höhe gelöst und Bläschen gebildet. Damals hab ich eine Firma beauftragt um der Sache auf den Grund zu gehen, es wurde aber leider nichts gefunden. Was gemacht wurde war zwei Fliesen gebrochen und bis zur Bodenplatte runter. Die Bodenplatte war ein wenig feucht, das wars die Ursache konnte nicht gefunden werden.
Nun fast 2 Jahre später hat sich genau dieselben Bläschen an der selben Wand wieder gebildet und an einer Außenwand ist der Putz bis ca. 1m Höhe nass.
Daraufhin habe ich an einer anderen Stelle eine Fliese entfernt und bis zur Bodenplatte den Estrich herausgebrochen.
Da habe ich ca. 2cm hohes Wasser entdeckt. Diesen habe ich Ersteinmal mit nem Nasssauger abgesaugt. Was aber leider nichts bringt weil sich eben genau dieser ca.2cm hohe Wasserpegel immer wieder bildet.
Um die Ursache herauszufinden habe ich folgendes gemacht.
1. Eine Drainage um das Haus herum hat einen Schacht der für mich auf der Erdoberfläche zu öffnen ist. Den habe ich geöffnet um den Grundwasserspiegel zu sehen (Drainage liegt unter dem Niveau der Bodenplatte) nichts Pups trocken, kein Wasser. Wobei ich dazu sagen muss dass der Schacht auf der anderen Seite des Hauses befindet, also nicht dort wo die Wand nass ist.
Frage hierzu: Kann es sein dass auf der anderen Seite des Hauses der Grundwasserspiegel höher ist? Haus steht nicht im Hang oder Ähnlichem.
2. Ich habe Wasser Farbmittel in die Abwasserleitungen geschüttet um zu schauen ob irgendwas am Abwasser nicht stimmt, und dann an der Stelle beobachtet wo ich das Wasser sehe (geöffnete Stelle im Haus) Nichts!
3. Den Hauptwasserzähler überprüft, dieser zeigt kleinste Fließmengen an. Komplett ruhig.
4. Im Keller wird mit Fußbodenheizung geheizt. Der Heizkreislauf hat einen Konstanten Druck bei ca. 2bar. keine Veränderung.
Ich bin deswegen verzweifelt, weil ich mir einfach nicht sicher sein kann woher das Wasser kommt. Interessant ist, dass sich - egal wie viel Wasser ich absauge - der Pegel von ca.2cm immerwieder einstellt. Das würde ja auch Grundwasser deuten, aber im Schacht ist kein tropfen Wasser, es ist nicht einmal feucht.
Keine Bewegung im Hauptwasserzähler, kein Druckabfall im Heizkreislauf, keine Farbmittel vom getesteten Abwasser.
Da ich eben neu gebaut habe, bin ich finanziell grade nicht stark aufgestellt im Moment. da der Rohbauer pleite ist, kommen alle Kosten auf mich zu.
Ich würde gerne von euch erfahren, welche Ideen ihr dazu habt und würde dementsprechend Ursachenforschung antreiben.
Es gibt momentan eben keine Vermutung die eine Ursache eingrenzen würde, weswegen ich auch keine Leckortungsfirma beauftragen will.
2016 haben sie ja auch nichts finden könne.
Hoffe Ihr habt Ideen oder Erfahrungen worauf ich evtl. achten könnte um das Leck zu finden und was am wahrscheinlichsten ist.
Vielen Dank jetzt schon mal für eure Antworten.
Grüße
ich melde mich hier weil ich ziemlich verzweifelt bin, und selber keine Lösung für mein Problem finden kann.
Vorgeschichte:
Ich habe im Jahr 2015 ein Haus bauen lassen. Dabei habe ich in Eigenregie gebaut und alle Gewerke selber beauftragt. Nebenbei die Rohbaufirma gibt es im Moment nicht mehr --> Pleite.
Das Haus hat einen Keller der sich ca. 2m tief unter der Erdoberfläche befindet und somit ca. 1m aus der Erdoberfläche herausragt.
Die Bodenplatte wurde aus einem Stück gegossen. Danach wurden FertigWandelemente angebracht --> Weiße Wanne.
In der Baugrube befand sich damals Grundwasser ca. 10-20 cm hoch. Also noch unter der Bodenplatte.
Die Fugen zwischen den Fertigelementen wurden mit Bitumen abgedichtet. Zwischen Wand und Söhle Bleche verbaut und Ortbeton in die Fertigwandelemente gegossen.
Ein Jahr nach Bauende 2016 Frühjahr hat sich die Wandfarbe an einer Hausinnenwand auf einer horizontaler Linie in ca. 20-30cm Höhe gelöst und Bläschen gebildet. Damals hab ich eine Firma beauftragt um der Sache auf den Grund zu gehen, es wurde aber leider nichts gefunden. Was gemacht wurde war zwei Fliesen gebrochen und bis zur Bodenplatte runter. Die Bodenplatte war ein wenig feucht, das wars die Ursache konnte nicht gefunden werden.
Nun fast 2 Jahre später hat sich genau dieselben Bläschen an der selben Wand wieder gebildet und an einer Außenwand ist der Putz bis ca. 1m Höhe nass.
Daraufhin habe ich an einer anderen Stelle eine Fliese entfernt und bis zur Bodenplatte den Estrich herausgebrochen.
Da habe ich ca. 2cm hohes Wasser entdeckt. Diesen habe ich Ersteinmal mit nem Nasssauger abgesaugt. Was aber leider nichts bringt weil sich eben genau dieser ca.2cm hohe Wasserpegel immer wieder bildet.
Um die Ursache herauszufinden habe ich folgendes gemacht.
1. Eine Drainage um das Haus herum hat einen Schacht der für mich auf der Erdoberfläche zu öffnen ist. Den habe ich geöffnet um den Grundwasserspiegel zu sehen (Drainage liegt unter dem Niveau der Bodenplatte) nichts Pups trocken, kein Wasser. Wobei ich dazu sagen muss dass der Schacht auf der anderen Seite des Hauses befindet, also nicht dort wo die Wand nass ist.
Frage hierzu: Kann es sein dass auf der anderen Seite des Hauses der Grundwasserspiegel höher ist? Haus steht nicht im Hang oder Ähnlichem.
2. Ich habe Wasser Farbmittel in die Abwasserleitungen geschüttet um zu schauen ob irgendwas am Abwasser nicht stimmt, und dann an der Stelle beobachtet wo ich das Wasser sehe (geöffnete Stelle im Haus) Nichts!
3. Den Hauptwasserzähler überprüft, dieser zeigt kleinste Fließmengen an. Komplett ruhig.
4. Im Keller wird mit Fußbodenheizung geheizt. Der Heizkreislauf hat einen Konstanten Druck bei ca. 2bar. keine Veränderung.
Ich bin deswegen verzweifelt, weil ich mir einfach nicht sicher sein kann woher das Wasser kommt. Interessant ist, dass sich - egal wie viel Wasser ich absauge - der Pegel von ca.2cm immerwieder einstellt. Das würde ja auch Grundwasser deuten, aber im Schacht ist kein tropfen Wasser, es ist nicht einmal feucht.
Keine Bewegung im Hauptwasserzähler, kein Druckabfall im Heizkreislauf, keine Farbmittel vom getesteten Abwasser.
Da ich eben neu gebaut habe, bin ich finanziell grade nicht stark aufgestellt im Moment. da der Rohbauer pleite ist, kommen alle Kosten auf mich zu.
Ich würde gerne von euch erfahren, welche Ideen ihr dazu habt und würde dementsprechend Ursachenforschung antreiben.
Es gibt momentan eben keine Vermutung die eine Ursache eingrenzen würde, weswegen ich auch keine Leckortungsfirma beauftragen will.
2016 haben sie ja auch nichts finden könne.
Hoffe Ihr habt Ideen oder Erfahrungen worauf ich evtl. achten könnte um das Leck zu finden und was am wahrscheinlichsten ist.
Vielen Dank jetzt schon mal für eure Antworten.
Grüße
B
Benutzer 100330.03.18 11:30Hallo Forum,
die eindringende Feuchtigkeit kann doch nur ein paar Ursachen haben:
- Leitungswasser: Test mit Wasseruhr negativ, theoretisch könnte noch ein Leck vor der Wasseruhr vorhanden sein.
- rücklaufendes Abwasser: Abwasser stinkt immer, also wahrscheinlich negativ, die ausstehende Kanalbefahrung wird Klarheit bringen.
- Heizungsleck: wenn der Druck im Heizsystem konstant bleibt, ist es dicht. Ich gehe davon aus, dass dieser Punkt bereits berücksichtigt wurde - negativ
- Kondensfeuchtigkeit: Der Taupunkt wird nicht unterschritten - negativ
- Dachentwässerung fehlerhaft: Die Feuchtigkeit fliesst bei jedem Wetter gleichmäßig nach - negativ
- Eindringende Feuchtigkeit aus dem Erdreich: Auch wenn der Baukörper als Weiße Wanne hergestellt wurde, ist die Dichtheit nicht nachgewiesen. Eindringende Feuchtigkeit kann gleichmäßig nachfließen.
Wenn die Kanalbefahrung nichts bringt (wovon ich ausgehe), bleibt meiner Meinung nach nur noch eindringende Feuchtigkeit aus dem Erdreich. Ansonsten ist das gleichmäßige Nachfließen des Wassers nicht zu erklären.
Die Ursache liegt also wahrscheinlich irgendwo im Baukörper, oder im Bereich erdberührter Wanddurchführungen (Strom-, Wasser-, Abwasserleitungen, usw.).
Eine undichte Wanddurchführung läßt sich nach genauer Lokalisierung recht einfach Instandsetzen.
Bei Mängeln am Baukörper selbst, droht Dir wahrscheinlich eine umfangreiche Sanierung.
Viel Glück und viele Grüße
Kristof
die eindringende Feuchtigkeit kann doch nur ein paar Ursachen haben:
- Leitungswasser: Test mit Wasseruhr negativ, theoretisch könnte noch ein Leck vor der Wasseruhr vorhanden sein.
- rücklaufendes Abwasser: Abwasser stinkt immer, also wahrscheinlich negativ, die ausstehende Kanalbefahrung wird Klarheit bringen.
- Heizungsleck: wenn der Druck im Heizsystem konstant bleibt, ist es dicht. Ich gehe davon aus, dass dieser Punkt bereits berücksichtigt wurde - negativ
- Kondensfeuchtigkeit: Der Taupunkt wird nicht unterschritten - negativ
- Dachentwässerung fehlerhaft: Die Feuchtigkeit fliesst bei jedem Wetter gleichmäßig nach - negativ
- Eindringende Feuchtigkeit aus dem Erdreich: Auch wenn der Baukörper als Weiße Wanne hergestellt wurde, ist die Dichtheit nicht nachgewiesen. Eindringende Feuchtigkeit kann gleichmäßig nachfließen.
Wenn die Kanalbefahrung nichts bringt (wovon ich ausgehe), bleibt meiner Meinung nach nur noch eindringende Feuchtigkeit aus dem Erdreich. Ansonsten ist das gleichmäßige Nachfließen des Wassers nicht zu erklären.
Die Ursache liegt also wahrscheinlich irgendwo im Baukörper, oder im Bereich erdberührter Wanddurchführungen (Strom-, Wasser-, Abwasserleitungen, usw.).
Eine undichte Wanddurchführung läßt sich nach genauer Lokalisierung recht einfach Instandsetzen.
Bei Mängeln am Baukörper selbst, droht Dir wahrscheinlich eine umfangreiche Sanierung.
Viel Glück und viele Grüße
Kristof
Hattet ihr denn damals vor dem Baustart ein Bodengrundgutachten machen lassen? Was sagte das aus?
Zur Untersuchung von Proben jeglicher Art: Institute wissen sehr wohl, nach was sie die Probe aufschlüsseln sollen, wenn sie das Problem genannt bekommen. Ggf Vergleichsproben mit versenden, zb Leitungswasser, Regenwasser, Bodenprobe, um ggf Auszuschließen
Zur Untersuchung von Proben jeglicher Art: Institute wissen sehr wohl, nach was sie die Probe aufschlüsseln sollen, wenn sie das Problem genannt bekommen. Ggf Vergleichsproben mit versenden, zb Leitungswasser, Regenwasser, Bodenprobe, um ggf Auszuschließen
Fertigwandelemente bedeuten auch nicht automatisch Weiße Wanne. Der Rohbauer ist ja praktischerweise Pleite und das Haus wurde in Eigenregie gebaut, in der Baugrube stand das Wasser ... da drängt sich doch ein gewisser Verdacht auf.
Bodengutachten - ich glaube die Antwort kann man sich bei der Konstellation wohl denken.
Bodengutachten - ich glaube die Antwort kann man sich bei der Konstellation wohl denken.
So, ich melde mich jetzt wieder nachdem mehrere Untersuchungen gemacht worden sind.
Ich habe einen Kumpel eingeladen die Abwasserkanäle mit einer Kamera abzufahren -> alles dicht und ohne Probleme.
Dieser sagte mir ich soll meine Gebäudeversicherung benachrichtigen und dementsprechend handeln.
Dies tat ich auch und wurde gebeten, eine Leckortungsfirma zu beauftragen.
Ein Tag später kam die Firma schon. Als erstes hat der Fachmann die Hauptwasserleitung abgesperrt für ca. 1Minute. Danach direkt wieder aufgemacht. Im ersten Moment konnte man das Rädchen laufen sehen bis es wieder stillstand.
Das hat zu bedeuten die Leitung die ein Leck hat hat erst mal Druck abgebaut und wurde dann nachdem Öffnen der Leitung ist dann Wasser nachgelaufen.
Wir sind dann in die Wohnung im Keller gegangen. Wie als ob der Mann das wusste ist er in die Küche gegangen und hat die Wasserleitungen unter der Spüle kontrolliert und siehe da, der Wasserzulauf zur Waschmaschine hat einen Leck. Es wurde nicht richtig angezogen, somit ist das Wasser an der Leitung runter auf die Bodenplatte gelaufen. Der Grund warum sich die Wasseruhr nicht gedreht hat, begründet der Fachmann damit, dass sich diese Uhren erst ab 10l/h drehen.
Danach wurde sicherheitshalber noch ein Drucktest an den Leitungen gemacht, alles dicht. Wasseranschluss angezogen und Problem behoben.
Meine Versicherung hat nach der Leckortung mich gebeten die Trocknung in Auftrag zu geben. Was ich dann auch direkt gemacht habe.
Evtl. wird die Haftpflichtversicherung des Mieters in Regress gezogen, da er der Verursacher ist.
Danke an alle noch mal für die Unterstützung und Hilfe.
Ich habe einen Kumpel eingeladen die Abwasserkanäle mit einer Kamera abzufahren -> alles dicht und ohne Probleme.
Dieser sagte mir ich soll meine Gebäudeversicherung benachrichtigen und dementsprechend handeln.
Dies tat ich auch und wurde gebeten, eine Leckortungsfirma zu beauftragen.
Ein Tag später kam die Firma schon. Als erstes hat der Fachmann die Hauptwasserleitung abgesperrt für ca. 1Minute. Danach direkt wieder aufgemacht. Im ersten Moment konnte man das Rädchen laufen sehen bis es wieder stillstand.
Das hat zu bedeuten die Leitung die ein Leck hat hat erst mal Druck abgebaut und wurde dann nachdem Öffnen der Leitung ist dann Wasser nachgelaufen.
Wir sind dann in die Wohnung im Keller gegangen. Wie als ob der Mann das wusste ist er in die Küche gegangen und hat die Wasserleitungen unter der Spüle kontrolliert und siehe da, der Wasserzulauf zur Waschmaschine hat einen Leck. Es wurde nicht richtig angezogen, somit ist das Wasser an der Leitung runter auf die Bodenplatte gelaufen. Der Grund warum sich die Wasseruhr nicht gedreht hat, begründet der Fachmann damit, dass sich diese Uhren erst ab 10l/h drehen.
Danach wurde sicherheitshalber noch ein Drucktest an den Leitungen gemacht, alles dicht. Wasseranschluss angezogen und Problem behoben.
Meine Versicherung hat nach der Leckortung mich gebeten die Trocknung in Auftrag zu geben. Was ich dann auch direkt gemacht habe.
Evtl. wird die Haftpflichtversicherung des Mieters in Regress gezogen, da er der Verursacher ist.
Danke an alle noch mal für die Unterstützung und Hilfe.
C
chand198603.04.18 13:45Danke für den Bericht.
Wie so oft im Leben kommt nach viel Raterei und immer komplexeren Gedankengängen die maximal banale Lösung...
Das mit der Wasseruhr und der Angabe in L/min verstehe ich allerdings nicht ganz. Zeigt die keine Gesamtverbräuche an?
Wenn die sich nach einer Nacht, in der auch keiner auf Klo war, nur ein wenig bewegt hätte, wäre doch eine Leitung als Problem sofort ins Auge gefallen?
Wie so oft im Leben kommt nach viel Raterei und immer komplexeren Gedankengängen die maximal banale Lösung...
Das mit der Wasseruhr und der Angabe in L/min verstehe ich allerdings nicht ganz. Zeigt die keine Gesamtverbräuche an?
Wenn die sich nach einer Nacht, in der auch keiner auf Klo war, nur ein wenig bewegt hätte, wäre doch eine Leitung als Problem sofort ins Auge gefallen?
chand1986 schrieb:
Das mit der Wasseruhr und der Angabe in L/min verstehe ich allerdings nicht ganz. Zeigt die keine Gesamtverbräuche an?Nein, Wasseruhren sind nicht auf Kleinstmengen geeicht. Welcher Durchfluss genau überschritten werden muss, damit der Zähler zählt weiß ich leider nicht. Kenne es nur aus der Aquaristik, dass Aquarienwasser dauerhaft "tröpfchenweise" nachgefüllt wird, damit die Wasseruhr nicht ausschlägt.
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