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ᐅ Wärmepumpe, Wasserspeicher, Durchlauferhitzer, wfK, Fußbodenheizung, Heizen und Kühlen

Erstellt am: 20.06.23 14:37
H
Havanna86
Hallo in die Runde,
es geht mir um die Auslegung unseres Sanierungsprojektes.
Eckdaten: Baujahr 1930, Fläche EG: 90 qm, Fläche OG, 40 qm, unterkellert (aber nur Abstellfläche), Doppelhaus, es wird umfangreich saniert (Kellerdecke, Fassade, Fenster, Dach - so, dass BEG EM förderfähig)

Wir bauen alles auf Fußbodenheizung im EG um. Im OG läuft es auf eine Wandheizung im Zwischenraum der Sparren hinaus.
Laut Berechnung kommen wir nach der Sanierung auf einen Wärmebedarf von 5,3 kW.
Verwendet wird eine Luft-Wasser Wärmepumpe (Vitocal 252 - die 08er). Die Wärmepumpe hat somit keinen integrierten Wasserspeicher.
Kombiniert werden soll das System mit einem wasserführenden Kamin, welcher lediglich 2kW Wärmeabgabe in den Raum hat und 8kW ans Wasser.
Zusätzlich soll ein oder mehrere Pufferspeicher integriert werden, um
a) die Wärme des Kamins auf zu nehmen
b) in Spitzenzeiten die solaren Erträge einer Photovoltaikanlage via Heizstab einleiten zu können
und somit warmes Wasser für Heizung und TW bereitzuhalten.
Aufgrund unseres Platzes im Keller muss ich aber wahrscheinlich auf zwei Puffer nebeneinander ausweichen. Ich habe ein Volumen von 800 bis 1000L anvisiert. Um jedoch nicht immer im Winter zwangsweise heißes Brauchwasser bevorraten zu müssen, integriere ich einen Durchlauferhitzer (solarfähig).
Die Idee dahinter: das Temperaturniveau im Hygienespeicher zu nutzen und dann wenn nötig, lediglich um z.B. 15 Grad anzuheben, im Bestfall jedoch weniger.

Soweit die Theorie, welche so auch mit dem Heizungsbauer besprochen wurde. Ich möchte das System jedoch gern möglichst in Gänze durchdringen und bei einigen Gedanken komme ich nicht weiter und hoffe auf eure Unterstützung.

1.) Wie die Puffer am besten verknüpfen? Aus meiner Sicht müsste sich die Reihenschaltung anbieten, wobei der Hygienespeicher mit der TW-Schleife der hintere, wärmere Speicher sein müsste, oder?
2.) Wo speißt die Wärmepumpe im besten Fall ein? Eigentlich mittig, oder? Nur wo wäre bei zwei Tanks die Mitte?
3.) Wo speißt der wfK ein?
4.) Bis zu welcher Temperatur im Puffer macht es sinn, die Wärmepumpe arbeiten zu lassen?

Zusätzliche Überlegung, die aber nicht prioritär ist: Es bestünde ja die Möglichkeit der Kühlfunktion im Sommer. Macht es Sinn, hier den Puffer mitzudenken oder würde dies alles nur noch komplizierter machen? Sonst bestünde im Sommer die Möglichkeit eines kalten und eines heißen Puffers? Einer für Brauchwasser und einer für Heizwasser.

Vielen Dank für euer Interesse!
H
HeimatBauer
26.06.23 16:46
Ich sag mal "was nicht dran ist, kann nicht kaputtgehen", ganz nebenbei muss man es weder bezahlen noch einbauen noch regeln noch erhalten.

Jeder Kamin ist ein Luxushobby, sich den mit einer Wassertasche schönzurechnen, nie im Leben. Heizstab nur um die überschüssige Photovoltaik wegzukriegen? Ich habe auch ne Photovoltaik aber ich dreh bei Photovoltaik-Überschuss noch nichtmal die Vorlauftemperatur hoch weil was will ich im Sommer drei heiße Vollbäder nehmen?

Also ja, gehen tut viel, sinnvoll ist nicht alles.
photovoltaik