Vorgehen für EFH Neubau bei vorhandenem Grundstück

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Zuletzt aktualisiert 02.12.2022
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WilderSueden

WilderSueden

Im Bekanntenkreis wird eben schnell mal gesagt: warte 1-2 Jahre, dann wird alles einfacher und günstiger…
Das dachten sich vor einem Jahr auch ein paar Leute. Dann sind die Preise nochmal weiter explodiert und die Zinsen dazu. Ob sich der Trend fortsetzt...zumindest bei den Baukosten ist langsam keiner mehr da, der die aufgerufenen Preise noch zahlen könnte. Leitzinsen dürften tendenziell noch ein Stück steigen, wie weit sich das dann auf das lange Ende auswirkt ist die andere Frage
 
K

karl.jonas

mit der Planung beeilen und 2023 evtl. ein kleines "Zinsloch" für die Finanzierung ausnutze
Wie baut ihr denn? Mit Generalunternehmer oder Eigenvergabe? Falls ihr Eigenvergabe für einzelne Bauabschnitte beabsichtigt, kann es auch dabei sinnvoll sein, "Verfügbarkeitslöcher" bei den ausführenden Betrieben zu nutzen. Sprich: z.B. den Keller oder die Bodenplatte dann zu machen, wenn der Tiefbauer Zeit hat (und günstiger anbietet, als wenn er drei Aufträge gleichzeitig machen soll). Also auf jeden Fall Planung vorantreiben und Bauantrag stellen, damit ihr loslegen könnt, wenn es für euch günstig ist.

Die Baugenehmigung hat ein Haltbarkeitsdatum, die kannste nicht nach 3 Jahren rausholen, und tada tada anfangen
Es wurde ja bereits geschrieben, dass das so nicht stimmt. Ein Freund von mir hat gerade nach zehn Jahren die Baugrube ausgehoben. Klar, mit regelmäßiger Verlängerung der Genehmigung.
 
D

Dachshund90

Hallo zusammen,

danke für eure weiteren Beiträge. Wir haben nun schon mit einem Architekten gesprochen und warten auf den ersten Termin, um einen professionellen Entwurf auf Basis unserer ersten Entwürfe erstellen zu lassen. Zusätzlich sind wir mit der Bank in Kontakt, was überhaupt möglich wäre. Natürlich geht es dann jetzt auch um die Finanzen und um die Machbarkeit.

Wie baut ihr denn? Mit Generalunternehmer oder Eigenvergabe? Falls ihr Eigenvergabe für einzelne Bauabschnitte beabsichtigt, kann es auch dabei sinnvoll sein, "Verfügbarkeitslöcher" bei den ausführenden Betrieben zu nutzen. Sprich: z.B. den Keller oder die Bodenplatte dann zu machen, wenn der Tiefbauer Zeit hat (und günstiger anbietet, als wenn er drei Aufträge gleichzeitig machen soll). Also auf jeden Fall Planung vorantreiben und Bauantrag stellen, damit ihr loslegen könnt, wenn es für euch günstig ist.


Es wurde ja bereits geschrieben, dass das so nicht stimmt. Ein Freund von mir hat gerade nach zehn Jahren die Baugrube ausgehoben. Klar, mit regelmäßiger Verlängerung der Genehmigung.
Wir würden es gerne mit Eigenvergabe durchführen, um die von dir angesprochenen Dinge ggf. zu nutzen. Ob das wirklich klappt, mal schauen. Zusätzlich haben wir Kontakte zu einigen Firmen für Teilgewerke, die wir gerne einfließen lassen würden.


Also wir starten mit der Planung, mal schauen was in den nächsten Wochen schon so passiert und ob es wirklich in einem machbaren Projekt mündet, welches nächstes Jahr gestartet wird.



viele Grüße
 
Zuletzt aktualisiert 02.12.2022
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