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ᐅ Vor-/Nachteile: Gas+Solar+wasserführender Kamin für Brauchwasser?

Erstellt am: 18.02.13 16:46
T
Telramund
Hallo zusammen,

wir planen ein Massivholzhaus zu errichten und möchten gerne in die KfW Förderung kommen.
Da wir bereits Gas am Grundstück liegen haben, präferieren wir eine Gasbrennwerttherme. Allerdings werden wir mit dieser ohne Solar nur in die Förderung kommen, wenn wir die Wanddicke verstärken oder wenn wir eine Luft-Wasser-Wärmepumpe verwenden. Wie gesagt, das Gas liegt bereits am Grundstück, außerdem finde ich die Wärmepumpen nicht besonders attraktiv a. grd. des Geräusches (wir werden ohne Keller bauen). Da wir gleichzeitig immer von einem Kamin/Kachelofen geträumt haben, wurde uns vorgeschlagen, einen wasserführenden Kamin einzubauen um damit auch das Heiz-und Brauchwasser zu erwärmen. Somit hätten wir dann einen Energiemix, den ich im ersten Moment ganz reizvoll finde, allerdings die wirtschaftlichen Aspekte noch nicht abschätzen kann. Macht so eine Lösung also Sinn?

Viel Glück Telramund
€uro
19.02.13 15:28
Telramund schrieb:
ok, verstanden, man muss sich das alles von jemandem durchrechnen lassen, der etwas davon versteht. Kann das jeder Architekt oder Energieberater oder gibt es da "Markenzeichen" die mir zeigen dass ich einen "Wissenden" vor mir habe?
Es sollte ein verkaufsunabhängiger, mit kleinen Einheiten vertrauter TGA Planer, der gleichzeitig Energieberater ist, sein. Architekten erfüllen diese Anforderungen, wegen nicht vorhandener TGA Ausbildung, meist nicht! Gleiches gilt für 0815 Energieberater, da dies keine gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung ist.

v.g.
T
Telramund
20.02.13 21:57
Prima, besten Dank für die Info. Ich werde berichten
tgaenergieberater