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ᐅ Veräußerung durch Nachrüstung Heiztechnik in Haus Bj. 1957?

Erstellt am: 05.08.14 15:51
B
baubär
Hi,

folgende Situation und ich hoffe ihr könnt mir als Voll-Leihen da ein wenig helfen.

Und zwar hat meine Frau ein freistehendes Haus geerbt. Schön und gut. Jetzt haben wir die Entscheidung getroffen, dass Haus zu veräußern. Das Haus ist schon älter (Baujahr 57) und die letzte Sanierung ist nun schon 25 Jahre her. Damals wurde ein Öl-Kessel installiert. Der sieht aber alles andere als schön aus und mindert wahrscheinlich sehr den Verkaufswert.

Eine bestimmt sehr naive und blauäugige Frage, aber würde es sich lohnen, hier noch mal ein wenig Geld im Vorfeld in die Hand zu nehmen, um eine Heiztechnik nachzurüsten? Und welche wäre das? Ich weiss, dass der örtliche Gasversorger dort zur Zeit das Netz massiv ausbaut. Wäre das evtl unsere Chance, eine Erdgas-Brennwertheizung nachzurüsten, um so den Verkaufswert zu steigern? Oder sollten wir sogar nur den Kessel wechseln?

Kurze Echdaten zu dem Haus:

106qm Wohnfläche, sehr wenig Garten (genaue Grundstücksfläche liegt mir leider grad nicht vor), Südausrichtung, freistehend.

Danke und LG
Der Baubär aka Michael
E
ErikErdgas
11.08.14 10:44
Hallo Michael,

so sinnvoll auch eine Heizungssanierung und Einbau einer Gas-Brennwertanlage sein würde, macht diese jetzt, vor Verkauf keinen Sinn. Es besteht noch nicht einmal die Sicherheit, dass das investierte Kapital 1 zu 1 auf den Immobilienwert Auswirkung hat.

Solltet Ihr im Zuge der Verkaufsbemühungen dazu kommen, evtl. doch die Immobilie zu halten und zu vermieten, ist bei kleinem Gesamtbudget, die Heizungsanlage einer der ersten Maßnahmen. Zum einen wird eine sichere Beheizung gewährleistet, zum anderen achten Mieter zunehmend auf die Heizkosten und wie die Immobilie beheizt wird.

Und dann wäre natürlich das Heizen mit Erdgas eine mögliche Option für euch.

Beste Grüße, Erik
D
DG
11.08.14 16:55
Hallo Michael,

das lohnt sich nicht, weil der Rest ja auch mind. 25 Jahre alt ist und Rep.-Stau hat.

Je nach Lage kann das Grundstück auch mehr wert sein, wenn ihr das Haus entsorgt ... ich weiß, klingt böse, aber ihr müsst einen Käufer finden, der Euren Preisvorstellungen entgegenkommt UND noch die komplette Sanierung Leisten will. Bei veralteten Zuschnitten kann das schwierig und damit langwierig werden.

MfG
Dirk Grafe
S
Sols1981
11.09.14 20:04
Hi,

ich kann mich den Anderen nur anschließen, mach nichts und verkaufe das Haus so wie es ist. Gibt etwas weniger Geld, aber ich glaube nicht, das es mit neuer Heizung soviel mehr geben würde. es gibt noch viele andere Faktoren (Lage usw.) die den Preis bestimmen.

Gruß
Y
ypg
11.09.14 22:16
Nach den Zahlen her zu urteilen entspricht der Veräusserungswert den Wert des Grundstücks.
Das Haus hat somit sehr wahrscheinlich gar keinen Wert mehr.
Wenn es jetzt eine ganz besonders wertvolle Immobilie wäre, hättest Du sie anders beschrieben 😉
D
DNL
12.09.14 07:04
Wenn das Haus so alt ist und so lange auch nichts gemacht wurde, wird da auch keiner sanieren wollen. So ein Haus kannst du für 10.000 eur abreißen und danach nach eigenen Wünschen und aktuellen Standards neu bauen.
Lass das alles so wie es ist und verkauf es.

Wenn irgendwas den Wert steigert, dann am ehesten, wenn du es schon vorher abreißt. Das würde ich aber auch lassen.
E
ErikErdgas
24.11.14 11:55
Hallo,

es ist mehr als fraglich, ob die Investition in ein neues Heizungssystem sich wirklich die Veräußerung der Immobilie erleichtert und evtl. den Verkaufspreis erhöht, da nicht klar ist, wie der zukünftige Eigentümer die Immobilie umbauen und nutzen möchte. Vielleicht soll eine Erweiterung der Immobilie vorgenommen wird, dann könnte es sein, das die Anlage zu klein ausgelegt wird. Generell wäre die Nachrüstung einer Gas-Brennwert-Heizung am sinnvollsten. Zum einen sind die Investitionskosten gering, die Versorgungssicherheit hoch und gleichzeitig besteht eine hohe Akzeptanz bei potentiellen Käufern sowie Mietern, falls eine Vermietung geplant ist.

Beste Grüße, Erik
immobiliegasheizung