Hallo zusammen.
Die Bodenplatte ist gegossen und der Erdbauer/Bodenplattenhersteller hat nun diverse Abfälle auf dem Grundstück hinterlassen. Als Bauherr bin ich vertraglich verpflichtet, diese zu entsorgen, so weit so gut.
Aber: was genau zählt als "Abfall"?
Neben den üblichen Materialien wie Betonreste, KG- und Drainage-Rohre, Styrodur-Verschnitt, Verpackungen und Holzteile, hat der Erdbauer auch ca. 15 Tonnen Bausand liegen lassen. Dieser war für den Unterbau bestellt, wurde aber nicht vollständig eingebaut. Meine Frage: zählt das nun auch als "Abfall"? Oder ist er verpflichtet, überschüssiges Material wieder mitzunehmen?
Der Bausand ist für mich natürlich eine doppelte Belastung, da ich das Material ohne Verwendung bezahlt habe und dann auch noch die Kosten der Entsorgung tragen muss.
Bis zur Klärung dieser und anderer Fragen, möchte ich die Schlussrechnung noch nicht überweisen. Da die Fälligkeit bald erreicht wird, frage ich mich auch, wie ich mich rechtlich am besten verhalten sollte. Reicht eine Email mit der Aussage, dass ich mit der Rechnung nicht einverstanden bin oder soll ich mich eher postalisch und sogar per Einschreiben bei Ihm melden? Muss ich dabei eine genaue Begründung liefern, was aus meiner Sicht nicht passt?
Danke schon mal
Die Bodenplatte ist gegossen und der Erdbauer/Bodenplattenhersteller hat nun diverse Abfälle auf dem Grundstück hinterlassen. Als Bauherr bin ich vertraglich verpflichtet, diese zu entsorgen, so weit so gut.
Aber: was genau zählt als "Abfall"?
Neben den üblichen Materialien wie Betonreste, KG- und Drainage-Rohre, Styrodur-Verschnitt, Verpackungen und Holzteile, hat der Erdbauer auch ca. 15 Tonnen Bausand liegen lassen. Dieser war für den Unterbau bestellt, wurde aber nicht vollständig eingebaut. Meine Frage: zählt das nun auch als "Abfall"? Oder ist er verpflichtet, überschüssiges Material wieder mitzunehmen?
Der Bausand ist für mich natürlich eine doppelte Belastung, da ich das Material ohne Verwendung bezahlt habe und dann auch noch die Kosten der Entsorgung tragen muss.
Bis zur Klärung dieser und anderer Fragen, möchte ich die Schlussrechnung noch nicht überweisen. Da die Fälligkeit bald erreicht wird, frage ich mich auch, wie ich mich rechtlich am besten verhalten sollte. Reicht eine Email mit der Aussage, dass ich mit der Rechnung nicht einverstanden bin oder soll ich mich eher postalisch und sogar per Einschreiben bei Ihm melden? Muss ich dabei eine genaue Begründung liefern, was aus meiner Sicht nicht passt?
Danke schon mal
Ja, genau.
Echt? Wirklich zu verschenken? Wie lange schon? Wo ist der Bauplatz? Das muss ja jwd sein (wogegen eigtl ein kleiner Bauplatz spricht) Wenn sich da wirklich niemand meldet.
Die gesamte Menge durch einen wäre auch etwas viel, aber ich hätte gesagt, wenn man es verschenkt, jeder darf soviel wie er will, dann ist das in zwei Wochen weg...
Also ich glaube mit der Formulierung kannst du rechtlich nichts machen.
Reden kannst du ja trotzdem mit dem, ob er nicht in der Gegend nochmal was zu tun hat und mit nem Bagger kurz mal den Haufen dahin schieben kann, wo er nicht stört.
Echt? Wirklich zu verschenken? Wie lange schon? Wo ist der Bauplatz? Das muss ja jwd sein (wogegen eigtl ein kleiner Bauplatz spricht) Wenn sich da wirklich niemand meldet.
Die gesamte Menge durch einen wäre auch etwas viel, aber ich hätte gesagt, wenn man es verschenkt, jeder darf soviel wie er will, dann ist das in zwei Wochen weg...
Also ich glaube mit der Formulierung kannst du rechtlich nichts machen.
Reden kannst du ja trotzdem mit dem, ob er nicht in der Gegend nochmal was zu tun hat und mit nem Bagger kurz mal den Haufen dahin schieben kann, wo er nicht stört.
asrmel1 schrieb:
muss ein Mini-Bagger kommen (weitere 500 Euro Kosten)Also 15t Sand kannst du mit dem Bagger in 1h selbst bewegen, der kostet hier 100€ am Tag.Und Sand braucht man immer, zur Not verteile es auf dem gesamten Grundstück. Ich hatte auch Sand übrig. Und als der weg war, habe ich schon mehrfach nachgeholt.
Fuchur schrieb:
Also 15t Sand kannst du mit dem Bagger in 1h selbst bewegen, der kostet hier 100€ am Tag.Ja, hier auch, aber es kommt noch hinzu: 120 für den An- und Abtransport, 50.- für Versicherung und Verschleißteile, 80 Euro/Stunde für den Fahrer.
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