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ᐅ Student traut sich - Eigenbau Lüftungsanlage

Erstellt am: 17.02.15 23:04
Z
Zip-Freak
Vorstellung/ Vorwort

Hallo!
Ich heiße Christian und bin 27 Jahre jung. Ich habe dieses Jahr mein Bachelor Abschluss im Bereich Energie und Umwelttechnik gemacht und studiere nun im Master Regenerative Energien. Ich bin ein begnadeter Heimwerker, wenn man das mit eigener Drehbank/ Fräsmaschine/ Schweißgeräten etc. noch so nennen kann

Nun bin ich vor kurzem "Besitzer" einer Einfamilienhauses geworden und dabei dieses zu Sanieren/Renovieren. Da ich grundsätzlich ein "Technik-Freak" bin, möchte ich das Haus mit einigem schönen Schnickschnack ausstatten. Ich Renoviere in Eigenarbeit und bisher kommen die Arbeiten gut voran. Im Umbau soll auch eine Zentrale Belüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung eingebaut werden (bzw die Rohre schon mal verlegen).

Die geplante Anlage
Das Haus hat ca 140m² Wohnfläche zzgl. Vollkeller. Mein Plan ist eine zentrale Anlage im Heizungskeller zu installieren. Diese Anlage soll in komplettem Eigenbau als Low-Budget Anlage entstehen.


Die Leitungen

Zuluft wird im Schlafzimmer und Wohnzimmer (mit Esszimmer und offener Wohnküche) gemacht.
Abluft wird aus dem Duschbad im UG und dem Wannenbad im OG abgesaugt.

Da ich derzeit noch im "Rohbau" stecke, möchte ich jetzt bereits alle nötigen Leitungen ziehen.
Bautechnisch bedingt, möchte ich zu und Abluftleitungen aus DN70 HT-Rohren erstellen.

FRAGEN
1. Spricht etwas dagegen die Luftleitungen aus HT-Rohren (Abwasserrohr) zu bauen?

2. der Innendurchmesser der Rohre sind 70mm. bei einer Strömungsgeschwindigkeit im Hauptrohr von 2 m/s erreiche ich somit knapp 28 m³/h, sprich jeweils etwa 14 m³/h für Wohnzimmer und für Schlafzimmer. Führen diese 2 m/s bereits zu Strömungsgeräuschen?

3. Die Anlage soll "unterstützend" dienen... meint ihr dass ich diese Unterstützung zur Lüftung mit den 70mm Durchmesser hinbekomme?

4. Die Luft muss natürlich von den "Zuluft-Räumen" zu den "Abluft-Räumen" gelangen. Im Wohnzimmer plane ich hierfür ein Lüftungsgitter in der Tür. Dies möchte ich aus Lärmgründen (und Kurzschlussströmung) jedoch im Schlafzimmer vermeiden. Ich habe von schallisolierenden Wanddurchführungen gehört... weiß jedoch nicht wirklich wo ich das her bekomme... hat jemand da Tipps?

5. Hat jemand mit Erfahrung in diesem Bereich eventuell Lust mich auf meiner Baustelle (in 21217 Seevetal bei Hamburg) zu besuchen und mir hilfreiche Tipps zu geben? Ich springe mit meinem Vorhaben komplett ins kalte Wasser und würde mich da sehr über einen Erfahrungsaustausch freuen.

Vielen Dank im Voraus!!
S
Sebastian79
18.02.15 11:01
Äh, ne...Telefonieschall breitet sich durch die Leitungen aus - das hast Du eben nicht bedacht . Das andere hat normal keinerlei Auswirkungen bzgl. Schallübertragung durch die Lüftungsanlage.

Man merkt den Luftstrom, wenn man direkt vor der Tür steht - aber wer macht das? Das ist ja kein Orkan....
N
noroot
18.02.15 11:16
Bei Zuluft sollte man sich auch über mögliche Verkeimung/Filterung Gedanken machen
Mycraft18.02.15 11:31
Die Volumenströme hängen davon ab Groß das Haus ist und wie schnell man die Luft ausgetauscht werden will...

180 ist für ein "normales" Einfamilienhaus schon relativ wenig...du kannst dir schon vorstellen,d ass Die Anlage dann praktisch laufend auf Volllast ist, und dies verbraucht unnötig Strom. Deswegen haben die Anlagen meistens Reserve nach oben und laufen eher mit halber Kraft etc.

Die Lüftungsrohre sind wie schon geschrieben von innen glatt...die sind nur außen geriffelt, als Knickschutz etc.

Warum den Ansaugstrang nicht einfach durch die Wand? Je kürzer desto besser...
Z
Zip-Freak
18.02.15 15:50
Okay... also eher den Türspalt etwas vergrößern als da solche schächte in die Wände zu setzen?
Jetzt weiß ich was mit Telefonieschall gemeint ist! Ja, das wird kein Problem sein denke ich. Vor dem Zulauf im Schlafzimmer (Lüftungsstutzen in der decke) wollte ich einen Schalldämpfer setzen.... bei den restlichen Rohren ist es nicht weiter wild wenn da etwas Schall übertragen wird.
O
Olli1983
01.03.15 09:52
Sehe ich anders...Sicherlich sind die Plastikrohre wartungsarmer...doch brechen sie nach 5 Jahren oder werden einfach mal porös
S
Sebastian79
01.03.15 09:58
Welche Plastikrohre?
telefonieschallplastikrohre