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ᐅ Stromzufuhr vom Anbieter ins Haus - funktioniert wie?

Erstellt am: 28.03.14 19:25
C
cem80
Hallo Leute,

ich versuche seit neuem mal das Haus in dem ich Wohne zu verstehen - genauer gesagt den
Strom(Leitungen/Fluss etc.) zu verstehen.

Diesbezüglich habe ich mir 2 Bücher (Elektroinstallationen im Haus und ABC der Elektroinstallationen) gekauft.

Nun verstehe ich 3 Punkte nicht ganz.

1. Stromfluss funktioniert wie folgt:
im blauen Kabel wird Spannung aufgebaut, sobald der blaue den schwarzen berührt werden die nicht festen Protonen in Bewegung Richtung Stromfresser bewegt...

Frage:

Ehm also das heisst die nicht festen Protonen werden quasi verbraucht oder?
Sollte da aber nicht irgendwann das Kabel keine Protonen die sich bewegen können aufweisen können?

Bild zur Frage:


Diagramm zeigt Stromfluss von links nach rechts mit blauem Leiter und schwarzem Leiter.


2. Verstehe nicht ganz wie das mit der Stromzufuhr vom Stromanbieter zu im Haus internen Leitungen funktioniert.

Nun die Blaue Leitung (L) wird vom Stromanbieter ins Haus gelegt dort trifft das dicke kabel auf
kleinere Kabelverbindungen im Haus (Stromkasten Übergabe).

Sollte dann nicht der riesen Strom der im Dicken (L) zum dünnen (L) übergeben wird diese überlasten und für Verschmelzung der Leitung sorgen?

Bild zur Frage:


Diagramm vergleicht dicke Leitung (starker Strom) und dünne Leitung (schwacher Strom).


3. Was passiert wenn man für eine normale 230V Leitung ein zu dickes Kabel nimmt?
Stromverlust oder gar gar kein Strom?
Mehr Sicherheit?

Danke für die Bemühungen und verbleibe
mit freundlichen Grüssen.
T
toxicmolotof
28.03.14 22:22
Sprichst du von Gleichstrom oder Wechselstrom?

Sprichst du von der technischen Flussrichtung oder von der physikalischen Flussrichtung?

Stromverbrauch ist m.E. Irreführung, da es sich nicht um Elektronenverbrauch im Sinne von Wasserverbrauch handelt, sondern um Leistungsnutzung. (Gemessen zufällig in kWh)
S
Saruss
29.03.14 23:01
Es bewegen sich Elektronen. Die Spannung ist dabei ein Maß für das elektrische Feld, durch das sich die Elektronen in Bewegung setzen. Es werden dabei keine Elektronen verbraucht, die Elektronen geben lediglich Energie ab. Entscheidend für ein Kabel ist, wie viele Elektronen sich pro Zeit hindurch bewegen. Sind es zu viele, geben diese schon im Kabel zu viel Energie ab, so dass es sich zu stark erhitzt. Ein Vorstellungsvergleich ist das "Wassermodell für Stromkreise"; vielleicht solltest du mal danach googeln.
elektronenenergiekabel