Stromcloud vs. Einspeisevergütung

5,00 Stern(e) 5 Votes
Tags dieser Seite in anderen Beiträgen
Ich denke ein großer Haken an dem speichern ist derzeit noch die Lebensdauer. Unser unabhängiger Energieberater sowie PV-Installateur haben auch deswegen abgeraten. Das Ding muss irgendwann teuer ersetzt werden und dann geht die Rechnung wahrscheinlich spätestens nicht mehr auf. Es sei denn man schafft es unglaublich viel von dem PV-Anlagen-Strom in den Speicher zu schieben und dann auch wirklich selbst zu verbrauchen. Das dürfte in unseren Breitengraden aber schwer sein.

Wir haben alles für einen Speicher vorbereiten lassen. Wenn die Technik ausgereift und günstiger ist, können wir bei Bedarf jederzeit nachrüsten.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich habe soeben eine Mail meines Bauunternehmers und zeitgleich einen Anruf von ihm bekommen. Der PV Installateur hat jetzt ein Angebot für unser Haus erstellt:
PV Anlage + Speicher + Vorbereitung für Cloudanbieter für lächerliche 32756€...

Mein Bauunternehmer meinte dann er könne dieses Angebot keinem seiner Kunden mit gutem Gewissen anbieten und auch ich werde das nicht verbauen lassen. Dann lieber wie hier bereits erwähnt die Anlage so auslegen das sie für die Wärmepumpe reicht und den Rest ins Netz einspeisen!
Einziger Vorteil ist das ich jetzt mal ein paar Daten wie Dachfläche, Sonnenwinkel etc. habe.
 
Bestellen Sie jetzt kostenlos Hauskataloge, Smarthome-Info
Bei ca. 81m2 nutzbare Dachfläche hätte die PV Anlage eine Nennleistung von 10,56 kWp
Speicher: 10 kWh (4x 2,5 kWh Lithium Ionen Speicher mit integrierten Wechselrichter)
 
Oben