Steigen die Bauzinsen gerade und warum?

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Ich weiß nicht ob du dich auf Bookstar oder schon auf mich beziehst. Aber ich meinte mit obligatorisch, dass es eben keine menschlichen gesteuerte KfZs in Städten mehr geben wird. Passanten und Fahrradfahrer werden andere Verkehrswege benutzen.
Parkmöglichkeiten braucht man nicht, da die Fahrgastzellen permanent in Bewegung sein werden oder zur Wartung in außerstädtische Wartungszentren düsen.
 
mit den alten Freunden und steigender Entfernung beruhigt sich das Besuchen ungemein,
wer Glück hat findet fussläufig neue Bekannte.
Kita, Schule und Gartenarbeit können das enorm beschleunigen.
Alle alten Freunde wohnen übrigens weiter zur Miete in der alten Gegend und vergleichen das EFH mit ihrem Wohnumfeld,
und man merkt, nicht jeder kann ins EFH,
die Grundstücke reichen nicht
 
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Man müsste den wandelnden Themenschwerpunkt solcher Threads mal graphisch darstellen. Echt witzig, wohin sich manche entwickeln und mit welcher Dynamik.

Die habe ich definitiv nicht mehr so oft besucht wie vorher. Auch umgekehrt bleiben die viel seltener spontan mal auf nen Bier in der Stadt etc.
Mein bester Freund ist auch schon ganz traurig, dass ich etwas rausziehe (wobei ich ja immerhin noch in der Stadt bin).
Ich hab das für mich als "Erwachsenwerden" abgebucht. Irgendwann gibt es einfach verschobene Prioritäten. Früher bin ich überall mit Auto oder Bahn mit den unmöglichsten Verbindungen überall in DE rumgefahren in Aussicht auf nen epischen Abend. Jetzt bin ich (fast) alt und denk mir: Lohnt sich das jetzt und bleib eben auch oft zuhause und mach Sport. Da ist der nächste Morgen auch viel angenehmer.

Dazu gab es auch ein paar nette HIMYM-Folgen in der New York vs. New Jersey Debatte und den jeweiligen Vorzügen. ;)

Solange ich zu ihnen in die Stadt gefahren bin, kein Problem. Aber umgedreht waren 15 oder 20 km zu uns aufs Dorf trotz direkter Busanbindung eine offensichtlich unüberwindbare Hürde. Damit muss man also leider rechnen, dass so ein Umzug raus aus dem Kiez auch privat Umbrüche mit sich bringen kann. Das Problem ist weniger Corona, die Distanz oder der ÖPNV, sondern einfach die zunehmende Saturiertheit und Bequemlichkeit.
Ganz im Ernst, das ist kein Thema von Entfernung oder Aufwand, sondern persönlichem Elan. Solche Art Menschen musste man auch vor Corona immer besuchen, sonst hätte man sie nie gesehen.

Der ÖVPN ist verdreckt unhygienisch und mit nervigen Leuten besetzt (vorallem Jugendliche Assis ohne Benehmen)
Ein Kumpel von mir hat bis vor ein paar Jahren direkt an der Schanze in HH gewohnt. Was ich da im Alter bis 25 in den Öffis von mir gegeben haben muss, weiß ich zum Glück nicht mehr. Hätte aber deinen Standards wohl nicht genügt. Des einen Freud des anderen Leid. Ich fand vor 10 Jahren die Wohngegend mega. Jetzt stresst mich allein schon der Gedanke nach HH rein mit dem Auto zu fahren. Alles hat seine Zeit und jetzt steh ich auf Stadtrand und die relative Ruhe.
 
Ganz im Ernst, das ist kein Thema von Entfernung oder Aufwand, sondern persönlichem Elan. Solche Art Menschen musste man auch vor Corona immer besuchen, sonst hätte man sie nie gesehen.
Also zumindest bei meinen Freunden stimmt das nicht. Wir haben uns gegenseitig recht häufig besucht, als uns nur ein Bezirk trennte. Mit einem im Speckrand kam es vielleicht zu einem Besuch alle drei Monate.
Mit Corona ist es dann völlig eingeschlafen, aber das rechne ich mal nicht dem Wohnort an.
Aber ja, Familiensituation ändert auch was.
 
Wer finanziert so etwas noch? Das sind fast 300% Beleihungsauslauf (mehr als 16,5 wird man im Schnitt für Neubau nicht bewertet bekommen).
Mietrendite 2,5% - ohne BWKs etc.
Er hat als Sicherheit forstwirtschaftlich genutzte Flächen beliehen, die seit etlichen Generationen in Familienbesitz sind. Ein Großteil der Familie war darüber nicht gerade erbaut und ist nun mit ihm zerstritten.
 
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