Hallo,
Wir möchten in einem großen Teil des Hauses Designboden verlegen. Dabei haben wir uns für Klebevinyl entschieden. Das gewünschte aussehen gab es nicht als Klickvariante.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage der Verlegung.
Üblicherweise muss der neue Estrich ja grundiert, gespachtelt, geschliffen und dann wieder grundiert werden.
Im Internet habe ich nun selbstklebende Trittschaldämmung gefunden(Planeo usw.)
So wie ich das verstehe muss der Untergrund dafür nicht weiter vorbereitet werden und man kann einiges an Arbeit sparen.
Hat jemand Erfahrung mit dieser Art von Trittschaldämmung?
Vielen Dank!
Wir möchten in einem großen Teil des Hauses Designboden verlegen. Dabei haben wir uns für Klebevinyl entschieden. Das gewünschte aussehen gab es nicht als Klickvariante.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage der Verlegung.
Üblicherweise muss der neue Estrich ja grundiert, gespachtelt, geschliffen und dann wieder grundiert werden.
Im Internet habe ich nun selbstklebende Trittschaldämmung gefunden(Planeo usw.)
So wie ich das verstehe muss der Untergrund dafür nicht weiter vorbereitet werden und man kann einiges an Arbeit sparen.
Hat jemand Erfahrung mit dieser Art von Trittschaldämmung?
Vielen Dank!
S
SebastianH.06.09.21 10:36Ja es geht um die Erstverlegung im Einfamilienhaus.
Was ich mich immer frage, ist eine Trittschaldämmung beim Verlkleben nicht notwendig? Und was macht das Material, das möcht ja auch im verkleben Zustand irgendwo hin !?
Was ich mich immer frage, ist eine Trittschaldämmung beim Verlkleben nicht notwendig? Und was macht das Material, das möcht ja auch im verkleben Zustand irgendwo hin !?
SebastianH. schrieb:
Was ich mich immer frage, ist eine Trittschaldämmung beim Verlkleben nicht notwendig? Und was macht das Material, das möcht ja auch im verkleben Zustand irgendwo hin !?Die Frage 1 ist in der Weise zu beantworten, dass die Trittschalldämmung unter einem Estrich seine Aufgabe voll und ganz erfüllt. Weitergehende Schichten, welche zur Minimierung eines Tritt- und Körperschalls dienen (sollen) sind bei flächiger Verklebung eines Oberbelages nicht sinnvoll.Die Anforderungen an den Schallschutz sind in einem Einfamilienhaus ohnehin nicht so bedeutsam wie in einem Mehrfamilienhaus.
In verklebtem Zustand wird das Material seine Spannungen, welche beim Ausdehnen oder Zusammenziehen entstehen, innerhalb des Materials neutralisieren.
Bei Parkett entstehen im Winter an der Oberfläche erkennbare Fugen, welche sich meist jedoch nicht bis in die untere Materialzone fortsetzen (außer genageltes Parkett)
Und das kann man als Prinzip sehen, wie ein verklebtes Material seine Spannungen abbaut.
S
SebastianH.06.09.21 11:44Ok, danke für die Infos. Ich denke verkleben ist das Ziel. Wenn der Estrich es her gibt müsste doch rein theoretisch auch nicht gespachtelt werden !? Aber wahrscheinlich ist es besser, dass trotzdem mit machen zu lassen.
SebastianH. schrieb:
Ok, danke für die Infos. Ich denke verkleben ist das Ziel. Wenn der Estrich es her gibt müsste doch rein theoretisch auch nicht gespachtelt werden !? Aber wahrscheinlich ist es besser, dass trotzdem mit machen zu lassen.Eine Spachtelmasse hat nicht nur die Aufgabe einer Egalisierung des Velegeuntergrundes, sondern auch, um eine gleichmäßig saugfähige Oberfläche für das in jedem Dispersionsklebstoff beinhaltete Wasser zu schaffen.Bei einer Fliesenverlegung im Mittelbett könnte man (nach Grundierung) auch auf eine Spachtelung verzichten.
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